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BERLIN, GERMANY - SEPTEMBER 26:  A visitor uses a cell phone in front of the Google logo on September 26, 2012 at the official opening party of the Google offices in Berlin, Germany. Although the American company holds 95% of the German search engine market share and already has offices in Hamburg and Munich, its new offices on the prestigious Unter den Linden avenue are its first in the German capital. The Internet giant has been met with opposition in the country recently by the former president's wife, who has sued it based on search results for her name that she considers derogative.  The European Commission has planned new data privacy regulations in a country where many residents opted in to have their homes pixeled out when the company introduced its Street View technology.  (Photo by Adam Berry/Getty Images)

Zugegeben, das Bild ist ein bisschen irreführend. Es geht um Briefverkehr. Bild: Getty Images Europe

«Seeeeehr geiler Brief»

Kann man ohne Internet googeln? Ja, das geht, wie diese geniale Antwort der Suchmaschine zeigt

Bei Twitter kursiert ein witziger Briefwechsel. Tatsächlich echt?

Brief an Google (Suchanfrage)

Bild: twitter

«Hey Google, da wir zurzeit keinen Zugang zum Internet haben, möchten wir Sie auf diesem Wege bitten [...] eine Suchanfrage zu beantworten. Wir benötigen Infos und Bilder zu: ‹Deichhörnchen›.»

Mit dieser Anfrage wandten sich zwei Männer an Google Deutschland – indem sie einen Brief schrieben.

Ihr Schreiben (vom 7. August) sowie die prompte Reaktion des Suchmaschinen-Betreibers machen nun bei Twitter die Runde.

Und das ergab die «Suchanfrage», wie aus dem Antwortschreiben von Google hervorgeht: «Wikipedia: Seltener Verwandter des Eichhörnchens, mangels Bäumen auf Deichen inzwischen ausgestorben». Absender: «Das Google Offline Team (beta)».

Bild

bild: twitter

Es gibt natürlich auch Zweifler ...

Die Geschichte scheint aber tatsächlich zu stimmen. Das deutsche Nachrichtenmagazin Stern.de hat die Absender telefonisch erreicht. Demnach handelt es sich um Vater und Sohn. Laut Bericht freute sich das Hamburger Google-Team sehr über die Frage nach dem mysteriösen Deichhörnchen.

Falls das Beispiel Schule macht, müsste der Internetgigant vermutlich eine neue «Abteilung für Briefverkehr» schaffen. Dank des lukrativen Geschäfts mit Online-Werbung wäre das Geld vorhanden ...



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    Alle Leser-Kommentare
  • Markus Bodmann 17.08.2014 11:38
    Highlight Highlight Die Geschichte ist echt. Ich habe meine heutige Freundin bei einer “Deichhörnchen Schutzimpfing“ kenne gelernt, sie als Betreuerinnen einer Kindergruppe und ich als Sanitäter in dem Sommerlager Otterndorf. Das es sich um ein Sommerlager handelt wird aus der Adresse des Absenders klar, die auf dem Foto abgedeckt ist. Der Absender ist der Sohn eines ehemaligen Kollegen von mir aus Hannoverschen Zeiten und dort heute noch aktiv. Die Johanniter aus Hannover sind dort tätig, weil es sich offiziell um das Jugendferienlager der Hauptstadt Hannover handelt und die JUH aus Hannover es ehrenamtlich betreut. Die ganze Story ist kein Fake, keine PR Aktion sondern wirklich so passiert. Die Adresse von Google wurde wahrscheinlich von der Sanitätsstation oder der Campleitung geliefert, die über einen Festnetzanschluss mit Internet verfügen.
  • Midnight 15.08.2014 18:37
    Highlight Highlight Sehr coole Aktion, und die Zeichnungen erst! Hammer ;-)
  • weisse Giraffe 15.08.2014 13:53
    Highlight Highlight Gemäss stern.de ist die Geschichte echt - zumindest haben sie mit dem Absender gesprochen: http://www.stern.de/digital/online/gibt-es-deichhoernchen-vater-und-sohn-schreiben-brief-an-google-2131111.html
    • @schurt3r 15.08.2014 14:58
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis. Story-Update ist erfolgt.
  • Michèle Seiler 15.08.2014 13:27
    Highlight Highlight Wenn's echt ist, zeigen sowohl die beiden als auch Google sympathisch viel Humor. :-)

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