DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zugegeben, das Bild ist ein bisschen irreführend. Es geht um Briefverkehr.
Zugegeben, das Bild ist ein bisschen irreführend. Es geht um Briefverkehr.Bild: Getty Images Europe
«Seeeeehr geiler Brief»

Kann man ohne Internet googeln? Ja, das geht, wie diese geniale Antwort der Suchmaschine zeigt

Bei Twitter kursiert ein witziger Briefwechsel. Tatsächlich echt?
15.08.2014, 12:3417.08.2014, 13:00
No Components found for watson.rectangle.
Bild: twitter

«Hey Google, da wir zurzeit keinen Zugang zum Internet haben, möchten wir Sie auf diesem Wege bitten [...] eine Suchanfrage zu beantworten. Wir benötigen Infos und Bilder zu: ‹Deichhörnchen›.»

Mit dieser Anfrage wandten sich zwei Männer an Google Deutschland – indem sie einen Brief schrieben.

Ihr Schreiben (vom 7. August) sowie die prompte Reaktion des Suchmaschinen-Betreibers machen nun bei Twitter die Runde.

Und das ergab die «Suchanfrage», wie aus dem Antwortschreiben von Google hervorgeht: «Wikipedia: Seltener Verwandter des Eichhörnchens, mangels Bäumen auf Deichen inzwischen ausgestorben». Absender: «Das Google Offline Team (beta)».

bild: twitter

Mehr zum Thema

Die Geschichte scheint aber tatsächlich zu stimmen. Das deutsche Nachrichtenmagazin Stern.de hat die Absender telefonisch erreicht. Demnach handelt es sich um Vater und Sohn. Laut Bericht freute sich das Hamburger Google-Team sehr über die Frage nach dem mysteriösen Deichhörnchen.

Falls das Beispiel Schule macht, müsste der Internetgigant vermutlich eine neue «Abteilung für Briefverkehr» schaffen. Dank des lukrativen Geschäfts mit Online-Werbung wäre das Geld vorhanden ...

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Innovative Appenzeller: Wenn es zum Blackout kommt, wird das «Rote Telefon» aktiviert
In Appenzell Ausserrhoden ist ein Notsystem eingerichtet worden, das auch bei einem flächendeckenden Stromausfall funktionieren soll.

Das Notstrom-System «Rotes Telefon» sei bisher schweizweit einzigartig und trage der kantonalen «Gefährdungs- und Risikoanalyse AR2020» Rechnung, heisst es in der Mitteilung der Kantonskanzlei vom Dienstag.

Zur Story