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Google Doodle Rubik Würfel

Bild: google.ch

Der Zauberwürfel als Google Doodle

Ob am PC oder auf dem Smartphone: Dieses Browserspiel kostet die Weltwirtschaft heute zig Millionen Franken

Der Zauberwürfel Rubik fasziniert auch 40 Jahre nach seiner Erfindung. Dabei ist die Lösung eigentlich ganz einfach ...



Wenn Mitarbeiter nicht mitarbeiten, sondern ein Browser-Spiel spielen, dann ist an diesem Montag Google nicht ganz unschuldig. Der Internet-Gigant widmet dem Zauberwürfel, auf Englisch Rubik's Cube genannt, zum 40. Geburtstag einen interaktiven Doodle.

Der bunte Würfel wurde 1974 vom Ungarn Ernö Rubik erfunden. Der Ingenieur wollte das räumliche Denkvermögen der Studenten fördern. Zum kommerziellen Erfolg wurde das Denkspiel in den 80er-Jahren, als der Würfel auch in Europa in grosser Stückzahl auf den Markt kam.

Er besteht aus 27 kleinen Würfeln, die auf jeder Seite eine andere Farbe aufweisen und in drei Dimensionen rotiert werden können. Ziel ist es, durch das Drehen sechs einheitliche Seiten zu schaffen.

Zwar bringt der Zauberwürfel viele Leute zur Verzweiflung. Dabei ist die Lösung relativ einfach, und sogar in wenigen Sekunden möglich. Zumindest demonstriert dies der Niederländer Mats Valk, der 2013 mit 5,55 Sekunden den Weltrekord im Speed Cubing aufstellte.

Im Idealfall sind für die Lösung des Rubik-Würfels nur etwa 20 Drehungen erforderlich, wie Mathematiker herausgefunden haben. Die Suche nach dem schnellsten Algorithmus dauerte aber immerhin 30 Jahre.

Selbstverständlich zählt das Browserspiel von Google die Schritte, die man mithilfe der Maus oder der Finger (ja, der Doodle funktioniert hervorragend auf Mobilgeräten!) zur Lösung benötigt.

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