Digital
Hauptsache berühmt

Die Selfie-Besessenheit macht Promis ganz fest traurig

Kirsten Dunst will doch nur reden

Die Selfie-Besessenheit macht Promis ganz fest traurig

Promis sind auch nur Menschen – nur mit ganz viel Geld halt. Schauspielerin Kirsten Dunst zeigt in einem überspitzten Kurzfilm für das Vs.-Magazin, welche Ausmasse die Selfie-Kultur angenommen hat und wie verletzend das für Celebrities sein kann. Bleibt nur die Tränen abzuwischen – natürlich stilecht, mit ein paar 100-Dollar-Nötchen.
29.09.2014, 15:4730.09.2014, 09:37

Via Mashable

Mehr zum Thema

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Diese App soll Leuten helfen, von Pornos wegzukommen – indem sie sie filmt
Mit gerade mal 3000 Dollar haben zwei junge Unternehmer die App Quittr gestartet – und versprechen jungen Männern, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, indem sie Pornos den Rücken kehren. Hinter dem rasanten Erfolg steckt aber auch ein maskulinistisches Narrativ, durchzogen von den Codes der «Manosphere» – mit Schlagworten wie Disziplin, Dopamin und Abstinenz.
Die App verspricht ihren Nutzern, «die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen». Motivation, Disziplin und Selbstvertrauen wiederzufinden. Und vor allem, keine Pornos mehr anzuschauen.
Zur Story