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31 Karikaturen, die eine höllisch heisse Woche perfekt beschreiben

Die Welt überhitzt – diese 31 Karikaturen kühlen (dich) mit viel schwarzem Humor

Das aktuelle Welt- und Wettergeschehen im Spiegel der Karikaturistinnen und Karikaturisten. Garniert mit bitterbösen Tweets.
09.07.2023, 07:4410.07.2023, 12:31

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Alle an Bord!

«Wenigstens müssen wir uns nicht wegen Eisbergen Sorgen machen.»
«Wenigstens müssen wir uns nicht wegen Eisbergen Sorgen machen.»screenshot: twitter

Liebe Schweiz, eine Frage wäre da noch

Bild
screenshot: twitter

48 ausländische Delegationen werden am 11. und 12. Juli in der litauischen Hauptstadt Vilnius erwartet – darunter 40 Staats­oberhäupter und bis zu 150 weitere hochrangige Politikerinnen und Politiker. Im Mittelpunkt des Treffens stehen der russische Angriffskrieg, die weitere Unterstützung der Ukraine und deren Aufnahme­perspektiven, aber auch die türkische Blockade des NATO-Beitritts Schwedens.

Bonus

«Stell dir vor, du wärst im Jahr 1900 geboren.

Als du 14 Jahre alt bist, beginnt der Erste Weltkrieg, und als du 18 bist, endet er mit 22 Millionen Toten.

Kurz darauf bricht eine weltweite Pandemie aus, die Spanische Grippe, die 50 Millionen Menschen tötet. Und du lebst und bist 20 Jahre alt.

Mit 29 Jahren überlebst du die Weltwirtschaftskrise, die mit dem Zusammenbruch der New Yorker Börse begann und zu Inflation, Arbeitslosigkeit und Hungersnöten führte.

Als du 33 Jahre alt bist, kommen die Nazis an die Macht.

Als du 39 bist, beginnt der Zweite Weltkrieg, und als du 45 bist, endet er mit 60 Millionen Toten. Während des Holocausts sterben 6 Millionen Juden.

Als du 52 bist, beginnt der Koreakrieg. Mit 64 beginnt der Vietnamkrieg und endet, als du 75 bist.

Ein Kind, das 1985 geboren wurde, denkt, seine Grosseltern hätten keine Ahnung, wie schwer das Leben ist, aber sie haben mehrere Kriege und Katastrophen überlebt.

Heute haben wir alle Annehmlichkeiten in einer neuen Welt, inmitten einer neuen Pandemie. Aber wir beklagen uns, weil wir Masken tragen müssen. Wir beschweren uns, weil wir in unseren Häusern bleiben müssen, wo wir Essen, Strom, fliessendes Wasser, WLAN und sogar Netflix haben! Nichts von alledem gab es in früheren Zeiten. Aber die Menschheit hat diese Umstände überlebt und nie ihre Lebensfreude verloren.

Eine kleine Änderung unserer Sichtweise kann Wunder bewirken. Wir sollten dankbar sein, dass wir am Leben sind. Wir sollten alles tun, was wir tun müssen, um uns gegenseitig zu schützen und zu helfen.»

(dsc)

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