Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Pieces of an iPhone are seen on a repair store in New York, February 17, 2016.  A court order demanding that Apple Inc help the U.S. government unlock the encrypted iPhone of one of the San Bernardino shooters opens a new chapter in the legal, political and technological fight pitting law enforcement against civil liberties advocates and major tech companies. REUTERS/Eduardo Munoz

Apple weigert sich, das Handy des Attentäters von San Bernardino zu knacken. 
Bild: EDUARDO MUNOZ/REUTERS

Apple vs FBI: Jetzt schalten sich die Chefs von Google und WhatsApp ein (und Trump auch) 

Apple bekommt in seiner Kraftprobe mit US-Behörden um die Entsperrung von iPhones Unterstützung aus den Chefetagen von Google und WhatsApp. In der US-Politik findet diese Position wenig Zustimmung.



Google-Chef Sundar Pichai warnte, die Forderung an ein Unternehmen, das Hacken von Geräten und Daten seiner Kunden zu ermöglichen, «könnte ein besorgniserregender Präzedenzfall werden» und die Privatsphäre von Nutzern verletzen. Er hoffe auf eine bedachte und offene Diskussion zu dem Thema, schrieb Pichai in einer Serie von Tweets in der Nacht zum Donnerstag.

Der Gründer des Kurzmitteilungsdienstes WhatsApp, Jan Koum, stärkte Apple-Chef Tim Cook noch unmissverständlicher den Rücken. «Wir dürfen diesen gefährlichen Präzedenzfall nicht zulassen», betonte er in einem Facebook-Eintrag. Heute gehe es um die Freiheit. WhatsApp wurde vor rund zwei Jahren für 22 Milliarden Dollar von Facebook übernommen, Koum führt den Dienst weiter.

Apple gegen «Hintertür»

Apple-Chef Cook kündigte am Mittwoch an, das Unternehmen werde sich gegen die gerichtliche Anordnung wehren, dem FBI das Entsperren des iPhones eines toten Attentäters zu ermöglichen. Würde Apple die geforderte Software entwickeln, entstünde damit auch generell eine «Hintertür» ins iPhone, argumentiert Cook.

Der Fall könnte politisch heikel für Apple werden: Es geht um das Telefon von Syed Rizwan Farook, der gemeinsam mit seiner Frau Anfang Dezember 14 Menschen im kalifornischen San Bernardino erschoss. Das Paar soll der Terrororganisation «Islamischer Staat» (IS) die Treue geschworen haben.

Das US-Gericht hatte bei Apple Unterstützung beim Entsperren des iPhones verlangt. Der Konzern müsse den Behörden «angemessene technische Unterstützung» beim Knacken des Passworts zum Entsperren des iPhones leisten, erklärte die kalifornische Richterin Sheri Pym am Dienstag. Es geht vor allem um die Aufhebung der Funktion, die alle Daten des Geräts löscht, wenn zehn Mal ein falsches Passwort eingegeben wurde.

A memorial still remains outside as workers return to work for the first time at the Inland Regional Center (IRC) in San Bernardino, California, January 4, 2016. The office building in San Bernardino, California, where 14 people were massacred last month by a married couple inspired by Islamist militants, reopened on Monday. Syed Rizwan Farook and his wife, Tashfeen Malik, stormed into a holiday party attended by his co-workers from a San Bernardino County social services agency and opened fire on Dec. 2, killing 14 people and wounding 22 others. REUTERS/Mike Blake

Syed Rizwan Farook erschoss in San Bernardino 14 Menschen. 
Bild: MIKE BLAKE/REUTERS

Wenig Verständnis in der Politik

Einige US-Politiker zeigten in ihren Reaktionen daher wenig Verständnis für die Apple-Position. Die kalifornische Senatorin Dianne Feinstein, die Vize-Vorsitzende des Geheimdienst-Ausschusses ist, will notfalls Gesetzesänderungen anstossen.

In ihrem Staat seien durch einen Terroranschlag 14 Menschen gestorben und das verschlüsselte Telefon könne zusätzliche Informationen liefern, betonte sie im Nachrichtensender CNN. «Und ich bin überzeugt, dass es zu unserer Verantwortung und Pflicht als Regierung gehört, dafür zu sorgen, dass Apple diese Informationen liefert.»

abspielen

Senatorin Dianne Feinstein möchte, dass Apple die Informationen liefert. 
YouTube/PigMine 7

Für Trump gar schandhaft

Der republikanische Senator Tom Cotton war noch harscher in seiner Kritik: «Apple entschied sich, die Privatsphäre eines toten «IS»-Terroristen statt der Sicherheit des amerikanischen Volkes zu schützen.» Der Milliardär Donald Trump, der für die Republikaner als Präsidentschaftskandidat antreten will, erklärte im Sender MSNBC, Apple handle schandhaft und müsse gezwungen werden, dem FBI zu helfen.

abspielen

Donald Trump hat für die Haltung Apples gar kein Verständnis.
streamable

Zugleich warnte der demokratische Senator Ron Wyden, mit der Software zum Entsperren von iPhones könne die Online-Sicherheit für «Millionen Amerikaner» gefährdet werden. Ausserdem würde die US-Regierung damit Russland und China ermutigen, amerikanische Unternehmen zu «Hintertüren» in ihren Produkten zu zwingen, sagte er der Website «Buzzfeed».

Kampf um Verschlüsselung

Mit dem Fall eskaliert der seit Jahren schwelende Streit um Verschlüsselung und Terrorbekämpfung. Technologieunternehmen wie Apple und Google verschlüsseln die Daten in vielen Fällen so, dass nur die Nutzer darauf Zugriff haben, aber nicht die Unternehmen selbst.

Damit können auch auf Gerichtsbeschluss oft keine Informationen herausrücken. Behörden kritisieren immer wieder, das behindere die Aufklärung von Verbrechen und den Kampf gegen Terroristen. Die Unternehmen und IT-Sicherheitsexperten argumentieren, «Hintertüren» von Behörden könnten auch von Kriminellen ausgenutzt werden. (sda/dpa/cma)

Könnte dich auch interessieren: Wie Apple, Google und Facebook entscheiden, was wir lesen – und was nicht

Jetzt kannst du News direkt auf Facebook lesen. 8 Gründe, warum dies mehr Spass macht als auf Newsportalen – und 8 Gründe, warum das stinkt​

Link zum Artikel

Die digitale Medienrevolution hat erst gerade begonnen und das sind die 3 wichtigsten Trends

Link zum Artikel

Darum muss Google zerschlagen werden

Link zum Artikel

Facebook macht jetzt Journalismus: Warum wir uns der Realität nicht verweigern können

Link zum Artikel

Wie Apple, Google und Facebook entscheiden, was wir lesen – und was nicht

Jetzt kannst du News direkt auf Facebook lesen. 8 Gründe, warum dies mehr Spass macht als auf Newsportalen – und 8 Gründe, warum das stinkt​

6
Link zum Artikel

Die digitale Medienrevolution hat erst gerade begonnen und das sind die 3 wichtigsten Trends

8
Link zum Artikel

Darum muss Google zerschlagen werden

40
Link zum Artikel

Facebook macht jetzt Journalismus: Warum wir uns der Realität nicht verweigern können

5
Link zum Artikel

Wie Apple, Google und Facebook entscheiden, was wir lesen – und was nicht

Jetzt kannst du News direkt auf Facebook lesen. 8 Gründe, warum dies mehr Spass macht als auf Newsportalen – und 8 Gründe, warum das stinkt​

6
Link zum Artikel

Die digitale Medienrevolution hat erst gerade begonnen und das sind die 3 wichtigsten Trends

8
Link zum Artikel

Darum muss Google zerschlagen werden

40
Link zum Artikel

Facebook macht jetzt Journalismus: Warum wir uns der Realität nicht verweigern können

5
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

75
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

40
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

44
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

21
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

142
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

75
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

40
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

44
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

21
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

142
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hexentanz 26.02.2016 13:50
    Highlight Highlight Kaum ein Artikel ohne irgend Verschwörungstheoretiker die meinen überall ist alles gelogen. Was ist nur mit euch los?!

    Oder wollt ihr sagen, von den vielen Mitarbeitern in der Entwicklung bei Apple, Facebook, Google etc. würde kein einziger so etwas bedeutendes Leaken?!

    Das Problem liegt in der Art und weise wie das Kryptosystem funktioniert mit dem alles löschen nach 10 versuchen = Keine Bruteforce Möglichkeit. Die Behörten wollen dafür ein modifiziertes OS, was Apple verständlicherweise nicht will.

    Bin überhaupt kein Apple fan, aber finde den Widerstand nötig und absolut richtig.
  • _stefan 18.02.2016 16:33
    Highlight Highlight Was mich bei dieser Geschichte am meisten ärgert, ist dass Apple fähig wäre eine solche geforderte Software zu entwickeln. Das bedeutet wohl, dass Apple eine Hintertür kennt...
    • Schema 18.02.2016 18:05
      Highlight Highlight Das FBI möchte, dass Apple eine iOS Version macht, welche eine BruteForce Attacke für das FBI ermöglicht. D. h. Es müsste eine iOS Version entwickelt werden, die zulässt, dass solange Passwörter ausprobiert werden können, bis das richtige "erraten" wurde. Das ist nicht wirklich eine Hintertür, sondern nur ein Weg um die Verzögerung zu umgehen, wenn mehrmals das falsche Passwort eingegeben wird.
  • Adrian Schwarz (1) 18.02.2016 15:06
    Highlight Highlight Die Konsequenz aus dieser Debatte: Das Silicon Valley spaltet sich politisch vom Rest des Landes ab und bildet einen souveränen Staat mit Tim Cook als Oberhaupt.
  • TheBean 18.02.2016 11:23
    Highlight Highlight Diese Angelegenheit hat auch etwas Beruhigendes: Die NSA hat noch keine Software entwickelt, die das iPhone entsperren bzw. lesen kann.
    • Tilman Fliegel 18.02.2016 12:26
      Highlight Highlight Oder sie wollen, dass man das glaubt...
  • Thomas_v_Meier 18.02.2016 11:19
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, das FBI und Co. könnten mit ihrem Wissen und Technik das iPhone entschlüsseln und auslesen. Alles andere würde mich erstaunen.
    Die nutzen diesen Fall doch nur um die Hersteller dazu zu zwingen, per Gericht und Gesetz, in Zukunft Hintertüren zu programmieren. Damit sie weitere Daten einfach mal so abgreifen zu können. Am liebsten natürlich ohne die Geräte in ihrem Besitz zu haben.
    • Maett 18.02.2016 13:29
      Highlight Highlight @Thomas_v_Meier: vielleicht ist das Theater auch untereinander abgesprochener Klamauk, um die Konsumenten zu beruhigen. Oder auch nicht. Wir wissen es nicht, denn was hat der Snowden-Fall gelehrt: man kann niemandem vertrauen.
  • giandalf the grey 18.02.2016 10:38
    Highlight Highlight «Apple entschied sich, die Privatsphäre eines toten «IS»-Terroristen statt der Sicherheit des amerikanischen Volkes zu schützen.»
    Falsch du Hornochse! Apple entschied sich, die Privatsphäre Millionen von iPhone-usern zu schützen! Auch die von Amerikanern. Damit US-Terroristen (Ja, Ich schaue euch an CIA-, FBI- & NSA-Mitarbeiter) den Millionen unschuldigen US-Amerikanern nichts anhaben können. U oder I, der Unterschied ist nur das Medienecho bei einem Attentat und dessen Finanzierung.

13 praktische neue Features für iPhone-User, die niemand kennt, und ein paar Bugs 😏

Mit dem neusten iPhone-Update führt Apple viele Dinge ein, die den iPhone-Alltag massiv erleichtern. Hier ein Best-Of zu iOS 13 mit ersten Eindrücken.

Hinweis: Dieser Artikel wurde fälschlicherweise zu früh publiziert, respektive bevor er wirklich fertig gestellt war. Die Redaktion entschuldigt sich für das Versehen!

Dieser Beitrag liefert eine persönliche Einschätzung des watson-Redaktors zu neuen Funktionen von iOS 13, und dazu die Info, ob es bei Android Vergleichbares gibt.

Einige der besten Features habe ich bereits in einem früheren Artikel vorgestellt, und führe sie nun mit aktualisierten Angaben und ersten praktischen Eindrücken …

Artikel lesen
Link zum Artikel