Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NacktSelfies

Nach Promi-Foto-Hack: So können sich Schweizer Apple-Nutzer besser vor Hackern schützen

Bild

Ein Screenshot von Nacktbildern auf 4chan, inzwischen sind die Links nicht mehr aufrufbar. screenshot 4chan via buzzfeed

Die Smartphones von Scarlett Johansson, Selena Gomez, Jennifer Lawrence, Avril Lavigne, Kim Kardashian, Kirsten Dunst, Kate Bosworth und zahlreichen weiteren Promi-Schönheiten wurden offenbar gehackt. Seit Sonntagabend zirkulieren Nackt-Selfies der Promis im Netz. US-Medien wie Buzzfeed berichten, dass sich ein Hacker Zugriff auf die iPhones, respektive auf Apples Online-Speicher iCloud verschafft habe. 

Das Techportal The Next Web vermutet, dass eine Sicherheitslücke in der Funktion «Mein iPhone» dem Hacker die Möglichkeit gab, an die iCloud-Passwörter und somit an die privaten Fotos zu gelangen. Zu erwähnen ist: Der Hacker konnte nicht direkt iCloud-Passwörter auslesen, aber durch die sogenannte Bruteforce-Methode einfach zu erratende Passwörter knacken.

Über die Funktion «Mein iPhone» können iPhone-Nutzer den Standort eines gestohlenen Geräts ermitteln. Apple habe die Lücke heute geschlossen, heisst es weiter.

Damit Ihre Fotos, Videos und andere Daten in den Online-Speichern von Apple, Google, Microsoft oder Dropbox sicher sind, gilt es folgende Sicherheitsregeln zu befolgen.

Diese Massnahmen allein garantieren nicht, dass Ihre Fotos und andere Dokumente in der Cloud immer sicher sind. Sie machen es Hackern aber um einiges schwerer, an Ihre Daten zu gelangen. (oli)



Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sagitarius 02.09.2014 14:24
    Highlight Highlight Toller Titel!
    Die vorgeschlagenen Tips gelten wohl auch für alle anderen (nicht nur für Apple User) die sich da in den Weiten des Netzes tummeln!
  • Joseph Dredd 01.09.2014 11:12
    Highlight Highlight Viele Leute sind sich gar nicht bewusst, wie einfach per Internet von aussen auf ihre Daten zugegriffen werden kann, wenn diese nicht ausreichend geschützt sind. Mit einfachsten Mitteln lassen sich z.B. ungesicherte private Webcams oder Netzwerk-Harddrives suchen und ansteuern. So erhalten Fremde Einblick in Wohnungen, Ferienfotos, Arbeits- und Mietverträge, Krankenakten, Diplome und was Leute sonst noch auf ihren Festplatten lagern. Und abgesehen davon - ich habe kein Interesse, irgendeinem Anbieter meine privaten Daten (per Cloud) "zur Verfügung" zu stellen. Bei mir: alles offline gesichert.

«The Snappening»

Hacker stellen Hunderttausende Snapchat-Fotos ins Netz

Nach den Nacktfotos zahlreicher Prominenter sind nun Hunderttausende Snapchat-Fotos im Internet veröffentlicht worden – darunter auch intime Fotos Minderjähriger. Snapchat beteuert, die eigenen Server seien sicher.

Der Foto-Dienst Snapchat sieht sich mit einer riesigen Cyberattacke konfrontiert. Online wird sie seit Donnerstagabend unter dem Stichwort «The Snappening» diskutiert. Hunderttausende Snapchat-Bilder sollen von Unbekannten über Jahre hinweg gesammelt und nun ins Netz gestellt worden sein. Berichten von Internetnutzern zufolge befinden sich im Online-Archiv auch zahlreiche Nacktaufnahmen Minderjähriger, die unter den Straftatbestand der Kinderpornografie fallen.

Snapchat räumte am …

Artikel lesen
Link zum Artikel