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Samurai Jin Sakai ist bereit, eine ganze Insel von der Unterdrückung zu befreien. bild: zvg

Review

So geht Open-World! Warum «Ghost of Tsushima» das bessere «Assassin’s Creed» geworden ist

Das neuste Werk des Videospielentwicklers Sucker Punch zeigt der Konkurrenz, wie ein Open-World-Spiel auszusehen hat. Ohne Stress und mit viel Freigeist wird eine Insel erkundet, von der man nicht genug bekommt.



Wie ich genau auf diesen einen Felsvorsprung an der Meeresküste gelangte, weiss ich nicht mehr. Jedoch steht nun vor mir ein stolzer Samurai-Krieger, von dem ich eine neue Schwerttechnik erlernen möchte. Der Kampf beginnt, es wird blutig und zäh. Nach taktischen Ausweichschritten, geduldigem Parieren und schnellen Stössen fällt der Hüne endlich zu Boden und ich bin eine Erfahrung reicher.

Diese Minimission kostete mich zwar ein paar Spielstunden, aber hätte ich nicht per Zufall in einem kleinen Fischerdorf halt gemacht und mich mit den Bewohnern unterhalten, hätte ich nach langer Suche und Verfolgungsjagd eine wichtige Kampftechnik verpasst, die mir im Verlaufe des Spiels mehrmals das Leben rettete. Auf dem Rücken meines Pferdes setze ich nun meine Reise fort. Es gibt noch sehr viel zu tun ...

Familien-Ehre retten

In der Rolle des Samurais Jin Sakai erkundige ich die Insel Tsushima, die jüngst vom Mongolischen Reich gegen Ende des 13. Jahrhunderts brutal eingenommen wurde. Als Teil eines Klans stellte ich mich der Überzahl und wollte die Invasion verhindern. Doch fast alle Samurai-Krieger fielen und als grosse Schmach wurde auch noch Jins Onkel vom mongolischen General Khotun Khan entführt und hinter Gitter gebracht.

Die Insel vor Japan ist nun fest in mongolischer Hand. Doch als überlebender Samurai erhebe ich mich und will mit eiserner Entschlossenheit mein Volk von der Unterdrückung befreien und die Familien-Ehre wiederherstellen. Alleine gegen eine riesige Armee hat aber auch der tapferste Samurai keine Chance. Das weiss auch Jin und versucht nun, weitere Überlebende und Mitstreiter auf der Insel zu finden, um die Mongolen zu vertreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, muss er aber auch mit Traditionen brechen und sich Kampfmechaniken aneignen, die seinem Onkel so gar nicht gefallen werden.

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Wer keinen offenen Konflikt möchte, darf auch ab und zu herumschleichen. bild: zvg

Eine vorerst leere Karte

Was nach einer einfachen Befreiungs- und Rachegeschichte riecht, entpuppt sich im weiteren Spielverlauf aber als viel mehr als nur simple Videospiel-Arbeit. Durchaus darf man von Hauptmission zu Hauptmission rennen und die üblichen Aufgaben wie Geisel befreien, Schurke verfolgen oder feindliches Lager vernichten, lösen, um dann den Abspann zu betrachten. Doch der wahre Spielgeist von «Ghost of Tsushima» wird erst abseits der üblichen Routen spürbar.

Das Besondere: Die vielen kleinen Aufgaben und Nebenmissionen sind auf den ersten Blick nicht sichtbar. Die Karte bleibt vorwiegend leer und zeigt nur die wichtigsten Punkte an, die bereist werden sollen, wenn die Hauptgeschichte erlebt werden will. Die Spielenden müssen sich hier selber einen Ruck geben und blind auf Entdeckungstour gehen. Das Schöne: Ganz wie bei «The Legend of Zelda: Breath of the Wild» wird man für seine Suche, seine Neugier stets belohnt. Immer wenn etwas in der Ferne entdeckt wird oder die Intuition zu etwas hinführt, wartet dort auch etwas oder jemand auf die Spielenden.

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Hier gibt es sicher etwas zu entdecken. Oder wartet ein Hinterhalt auf uns? bild: zvg

Ohne Druck und Stress

Abseits dieser wunderschönen, belohnenden Freiheit versteckt sich natürlich auch die bekannte Linearität, die von A nach B führt und verlangt, dass viel eingesammelt wird und Erfahrungspunkte gehortet werden, um den Krieger stärker zu machen und sein Waffenarsenal zu verbessern. Aber auch diese Komponenten geschehen ohne Druck und ohne Stress.

Aufdringlich blinkende Icons sucht man vergebens, die Hinweise sind subtiler. Ja sogar das Spielmenü wirkt trotz seiner Komplexität dann doch wieder unkompliziert und überschaubar. Der aktive Spielbildschirm hat kaum ablenkende Objekte, keine Minikarte, keine unnötigen Hinweise. Für verwöhnte Spielerinnen und Spieler natürlich ein Graus, für andere eine Offenbarung und willkommene Abwechslung vom permanenten Open-Word-Stress.

Braucht es dann doch mal eine gewisse Orientierung, eilt der Wind herbei: Mit einem Touchpad-Wisch wird der Geist des verstorbenen Vaters aktiviert, der in der Form von Windböen über die Insel streift. Wohin dann der Wind durch die Landschaft gleitet, ist auch das nächste grosse Missionsziel zu finden.

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Die Bewohner dieses Turms haben uns erwartet und verweisen auf das nächste grosse Ziel. bild: zvg

Schwarzweiss oder bunt

In den Einstellungen darf man so einiges vollziehen, um durch so gut wie nichts auf dem Spielbildschirm abgelenkt zu werden. Doch da gibt es noch mehr Möglichkeiten, um das Erlebnis zu personalisieren. Das Spiel kann auch mit einem Schwarzweiss-Filter konsumiert werden, um das Flair eines alten japanischen Samurai-Streifens komplett aufzusaugen. Tatsächlich wird man hier gefühlt direkt in einen alten Schinken des japanischen Kultregisseurs Akira Kurosawa versetzt. Zwar geht gerade in der Schwarzweiss-Variante viel von der Grafikpracht verloren, aber der besondere Reiz ist da.

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Wie in einem Samurai-Film: Die Schwarzweiss-Optik hat ihren eigenen Charme. bild: zvg

Der Tanz mit dem Samurai-Schwert

Die Kämpfe in «Ghost of Tsushima» sind packend und fordernd. Zwar kann hier von einer Komplexität und Bissigkeit à la «Dark Souls» nicht gesprochen werden, aber mit wildem Tastengehämmere kommt man hier definitiv nicht weit. Meistens muss mit Taktik vorgegangen werden, um als letzter Überlebender von dannen zu ziehen.

Abwarten, parieren, ausweichen, zuschlagen, wieder geduldig warten und im richtigen Moment wieder ausholen. Der Tanz mit dem Samurai-Schwert spielt sich nicht nur wunderbar, sondern sieht auch wunderbar aus. Und es ist schlicht jedesmal ein herrliches Gefühl, wenn nach dem schweisstreibenden Kampf der Gegner dann endlich theatralisch zu Boden geht.

Und ganz wie in den filmischen Vorbildern darf auch bei bestimmten Spielabschnitten ein einzelner Gegner per Knopfdruck herausgefordert werden, bevor die ganze Horde heranstürmt. Wie bei einem Duell im Wilden Westen muss dann im richtigen Augenblick das Schwert gezogen werden um den Angreifer niederzustrecken. Daraus ergibt sich ein grosser Vorteil für den weiteren Kampfverlauf und die ballettartige Auseinandersetzung kann beginnen.

Im Verlaufe des Spiels lernt unser Samurai nebst der Schwertkunst noch viele andere Möglichkeiten kennen, um sich zur Wehr zu setzten. Mit Pfeil und Bogen, Kletterhaken oder diversen chemischen Wurfgeschossen kommt unser Held auch an sein Ziel. Zusätzlich erlernt Jin diverse Schwert-Kampfstile, die jederzeit gewechselt werden können. Und natürlich kann er auch seine Samurai-Optik etwas aufmotzen und kommt später sogar in den Genuss einer richtigen Samurai-Rüstung.

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Die Schwertkämpfe sind packend und zu Beginn gar nicht so leicht zu meistern. bild: zvg

Eine Wahnsinns-Optik

«Ghost of Tsushima» sieht jederzeit schlicht und einfach fantastisch aus. Immer wieder muss innegehalten werden, um diese sagenhaft wunderschönen Landschaftsbilder auf sich wirken zu lassen. Sonnenuntergänge sahen schon lange nicht mehr so berauschend aus und wenn die ersten Sonnenstrahlen das von Morgentau umgarnte hohe Gras streicheln, muss das einfach passiv aufgesogen werden.

Bunte Blätter, die aufgewirbelt werden, saftige Wälder, die zum Erkunden einladen oder plötzlich einsetzender Regen, den man förmlich riechen kann, die Macherinnen und Macher bei Sucker Punch dürfen sich selber auf die Schulter klopfen. Da verzeiht man auch die kleinen technischen Mängel, wenn etwa die KI der Gegner vor allem in den Schleichpassagen aussetzt oder Kontrahenten ab und zu einfach so durch Wände gehen.

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Die Optik ist oft einfach nur atemberaubend. bild: zvg

So geht Open-World!

Fazit: Eigentlich habe ich von Open-World-Spielen, den überwucherten Karten und dem nicht enden wollenden Content schon lange genug. «Ghost of Tsushima» hat mir aber gezeigt, dass dieses Genre, wenn es denn will, gar nicht so aufdringlich sein muss. Der jüngste Sucker Punch-Streich hat bewiesen, dass es eben doch auch anders geht. Auch wenn es auf der Insel viel zu erledigen und vor allem zu entdecken gibt, hat man als Spieler nie das Gefühl, dass es von mir auf Biegen und Brechen verlangt wird. Völlig stressfrei und lockerflockig gehe ich für mehr als dreissig Stunden auf Entdeckungstour und erlebe nebenbei eine simple, aber auch dramatische Rachegeschichte, die mir nicht nur die Samurai-Kultur näher bringt, sondern auch als interaktiver Geschichtsunterricht genutzt werden kann. Oben drauf gibt es eine fantastische Optik, die mich verzaubert und regelmässig innehalten lässt. So geht Open-World!

«Ghost of Tsushima» ist ab dem 17. Juli erhältlich für Playstation 4 und freigegeben ab 16 Jahren.

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Master Chief 20.07.2020 21:56
    Highlight Highlight Erinnert mich ein bisschen an Heavenly sword auf der last gen. Bin jetzt 19 stunden dran 😅 also ist es nicht schlecht. Besser als AC zu sein ist kinderleicht. Von der Story, Grafik, Figuren usw. ist es viel durchdachter als AC. Erinnert irgendwie an Kinofilm mit fast schon kitschig schönen Kirschblüten Blätter die durch die Luft fliegen. Kritikpunkte sind die sich wiederholenden Nebenmissionen. Die halt so gut die auch sind nach dem 30x wiederholen langweilen & die K.I ist Strunzdumm... solide 8/10 Punkte würde ich dem Spiel geben
  • Fubby 20.07.2020 20:58
    Highlight Highlight Ich finde das Game klasse. Die Grafik, Soundtrack, Gameplay und Story. Und so schöne Landschaften die zum verweilen einladen. Kleine Details die Freude machen, wie verbeugen, Flöte spielen, Fuchs streicheln oder das Pferd das an einem liebevoll knabbert.
  • Theor 20.07.2020 13:20
    Highlight Highlight Klingt echt toll, könnte mir sehr gefallen!

    Werde es mir aber wohl erst gemeinsam mit der PS5 ins Haus holen, welche ja ihrerseits Abwärtskompabilität verspricht. Eine solche Grafikwucht will ich nicht mit der "normalen" PS4 verschwenden und eine Pro-Version hole ich mir so kurz vor der PS5 auch nicht mehr.
  • felixJongleur 20.07.2020 09:11
    Highlight Highlight Mir gefällt auch, dass Jin aussieht wie ein richtiger normaler Mensch, nicht so eine Bachelor / Hollywood Visage. Ich habe erst gerade begonnen und freue mich schon aufs Blumen sammeln heute Abend. Werde mir richtig Zeit lassen mit diesem Spiel. Dilemma - ich habe die Vorbestellerrüstung, bin aber leider noch nicht würdig diese zu tragen🤔😁
    • TheGoblin 20.07.2020 15:16
      Highlight Highlight aber ich bin auch froh ist es nicht gleich ein schwertschwingender Trevor.
  • Weisser Mann 20.07.2020 09:09
    Highlight Highlight Das Spiel ist echt der Hit. Wenn man die Welt erkundet, den Füchsen folgt, Haikus schreibt und die Gegner mit gekonnten Schlägen niederstreckt, hat das schon fast was meditatives.

    Einzig die Kamerasteuerung ist zuweilen bisschen langsam. Auch vermisse ich, dass man sich offenbar nicht auf einen Gegner fokusieren kann, so landen zuweilen Angriffe im Nirgendwo, weil sich Jin einfach nicht zum Gegner umdrehen will. Und zuletzt, das herunterkommen von einer erhöhten Position ist umständlich. Da fehlt irgendwie die Taste um sich schnell herunterfallen zu lassen oder ich hab sie noch nicht gefunden
    • Weisser Mann 20.07.2020 09:47
      Highlight Highlight Aber diese negativen Punkte sind nur kleine Details, bei den vielen positiven Punkten, die das Spiel sonst aufweist.

      Ich bin eigentlich einer, der gerne der Story folgt und sich nur mit Nebenquest und Erkunden aufhält, wenn es irgendwie in die Geschichte passt. Aber hier verliert man sich komplett in der Welt und folgt automatisch dem Schweif eines Fuchses durch das hohe Grass oder dem Flügelschlag eines goldenen Vogels.
  • DonVito 20.07.2020 08:21
    Highlight Highlight Selten hat mich ein Spiel von Anfang an schon so in den Bann gezogen wie Ghost of Tsushima. Die Landschaft, die Musik und das ganze Flair der Japanischen Mythologie ist spürbar. Zudem die tollen Effekte wie Licht, Wind und der Nebel ist alles sooo stimmig gemacht, dass es Spass macht die Welt zu erkunden! Für ein Titel für das GOTJ.😍
  • Pole Keu 19.07.2020 22:52
    Highlight Highlight Ein Open World Spiel hat so auszusehen wie Zelda BotW. Nicht auf die Grafik bezogen sondern auf die Gestalltung der Welt, das sinnvolle ausnutzen der zu Verfügung stehenden Fläche.
    Das war Stressfrei und richtiges Endeckerfeeling kam auf. Keine Vorgaben, einfach du selber und ein Ziel vor Augen.

    Das heisst aber nocht das Ghost schlecht ist, bei weitem nicht! Es ist sogar grandios (5std Spielzeit). Es hat seinen eigenen Stiel und das ist genau gut so.
  • Galippo 19.07.2020 22:39
    Highlight Highlight Das wird eines dieser Spiele die ich gerne zocken würde, mir aber verwehrt bleibt.
    Somit habe ich 3 PS-Exklusive spiele auf meiner Liste, die ich nie spielen werde...
    Wegen dem kaufe ich nicht extra eine Playstation, da ich einen richtigen Gamer-PC habe.
    Tja pech...
    • Martin Blank 19.07.2020 22:51
      Highlight Highlight
      Benutzer Bild
    • Samurai Gra 19.07.2020 23:25
      Highlight Highlight PS4 ausleihen?
    • Caryssia Mal'Ganis 19.07.2020 23:26
      Highlight Highlight "Echte Gamer" spiele auf mehr als nur einer Plattform! ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barracuda 19.07.2020 21:38
    Highlight Highlight Ist das Game abwechslungsreich und hat es eine packende Story? Oder sind die openworld-typischen Längen und die nervige Sammlerei und andere Streckmittel wie leblose Nebenmissionen auch übertrieben (ausser dass sie halt nicht auf der Karte zu sehen sind🤔)?
    • Tiny Rick 20.07.2020 15:44
      Highlight Highlight Ich finde es nach ca. 10h besser als die typischen AC.
      Es hat auch füllmaterial und die generischen Open World aufgaben, diese sind aber besser umgesetzt und auch kein ‚grinding-Gefühl’ kommt auf.
      Was es aber ganz klar abhebt, sind die Kämpfe. Diese sind richtig geil und haben nichts mit dem ‚Level-Button-smashing’ von AC oder dem ‚rollen-zuschlagen-rollen‘ von andere RPG am Hut.
      Story ist bis jetzt spannend, auch wenn es nicht die erzählerische Tiefe eines tlou oder rdr2 hat.

      Für mich (nach ca. 10h) eine 8/10
    • Barracuda 20.07.2020 18:22
      Highlight Highlight Danke Tiny Rick. Dann wohl eher nichts für mich.
    • Tiny Rick 21.07.2020 13:33
      Highlight Highlight Bitte. Nach weiterm spielen würde ich die note leicht anheben. Auch wenn nicht ganz dein genre sicher mal zocken wenn es auf Sale ist auf dem PSN. Sicher ein reinschauen wert ;-).
      P.S.: ist so gar nicht wie witcher, daher könnte es dir gefallen ;-)
  • Lag93 19.07.2020 21:21
    Highlight Highlight Open World ist eindeutig The Witcher 3 das Beste.. Das bleibt auch so. Bis zu The Witcher 4?! ;)
    • Bene86 20.07.2020 09:11
      Highlight Highlight Nein, das finde ich nicht. Mir war The Witcher 3 immer insgesamt zu gross und das Kampfsystem hat mich nie so recht gepackt. Hab es mit 3 Anläufen versucht und jeweils etwa 1/3 gespielt, aber es konnte mich irgendwie nie halten. Ich empfand z.B. Zelda Botw aufgrund der vielen Freiheiten als das bessere Openworld-Spiel.
    • Mia_san_mia 20.07.2020 10:23
      Highlight Highlight @Lag93: So ist es!
    • Tiny Rick 20.07.2020 12:29
      Highlight Highlight Bene: mir geht es genau gleich, drei versuche, nie fertig gespielt. Viel zu aufgabläht, steuerung übel und die invetarmenus sind furchtbar. Es sieht echt toll aus und die story wird wohl super sein (ich konnte da auch nichts damit anfangen), für mich aber nicht nachvolziebar wieso alle das spiel so lieben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SeboZh 19.07.2020 20:16
    Highlight Highlight Das Spiel soll gut sein? Trotz fehlender Diversität? 😉 Nein spass bei seite, immerhin folgt auf die Tlou2 Enttäuschung mit tsushima und Cyberpunk 2077 doch noch was gutes zum spielen....
    • JJTheBigDog 20.07.2020 12:53
      Highlight Highlight Finde soweit TLou2 und RDR2 um einiges besser als GoT.
    • Barracuda 20.07.2020 18:33
      Highlight Highlight Jo, noch ein TLOU2 Troll, der das Game nicht durchspielt hat. Etwas spät und trotzdem nicht minder peinlich. Wegen solchen Kindsköpfen haben Gamer in einigen Kreisen ein schlechtes Image. Wenn du TLOU2 durchgespielt hättest, dann wüsstest du, dass die achso grauenhafte Diversität ein absoluter Nebenschauplatz ist und du hättest dich nie zu dieser Peinlichkeit hinreissen lassen. Aber so kann man sich auch als Troll outen ;)
    • Dr. Drake Ramoray 20.07.2020 19:23
      Highlight Highlight Wie lange müssen wir uns noch das Rumgeheule wegen Tlou2 anhören? War ja klar, dass nun in jedem Review eines Games dieser Vergleich kommt. Will gar keine Diskussion beginnen, aber Tlou2 ist um Welten besser als GoT und ich liebe GoT, ein grossartiges Spiel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SF_49ers 19.07.2020 19:47
    Highlight Highlight Das spiel macht defintiv laune. Ich mag ja scho allgemein open world games, aber bei diesem taucht man wirklich einen wundervoll gestaltete welt ein. Auch mit dem kampfsystem kommt man gut zurecht und es fordert einem schon. Nach etwa 7 stunden find ich es bis jetzt sehr gelungen
  • Scaros_2 19.07.2020 19:40
    Highlight Highlight Ohne Druck und Stress - Tut mir Leid, aber eine volle oder leere Karte hat noch nie mich zu irgendwas genötigt. Ich fühlte mich bei keinem AC überfordert oder psychisch so unter druck gesetzt alles machen zu müssen etc. Es ist egal ob die Karte voll/leer ist. Es ist ein fucking Single Player. ICH entscheide wie ich spiele. Ich kann ja wirklich nichts dafür das ihr stress bekommt weil eine karte 12038129031 Icons drauf hat.

    Bald kommen Leute und haben ein Boreout weil die Karte zu leer ist - wetten?

    Man, ich werd zu alt für diesen scheiss. Es ist nicht besser - es ist anders.
    • koknarr 19.07.2020 21:36
      Highlight Highlight Dann geh AC spielen, who cares?
    • Barracuda 19.07.2020 21:42
      Highlight Highlight Vor allem kann man die Symbole in jedem Openworld-Spiel ausblenden, auch in AC. Sagt nichts darüber aus, ob ein Spiel dadurch besser ist. Aber allzu viele gute Openworld Titel gibt es sowieso nicht.
    • The Destiny // Team Telegram 19.07.2020 22:22
      Highlight Highlight Treffende Kritik.
  • Nicosinho 19.07.2020 14:45
    Highlight Highlight 😍💪🏻

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