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Spotify wird teurer – so viel musst du nun für dein Abo zahlen

Spotify wird teurer – so viel musst du nun für dein Abo zahlen

02.08.2023, 10:5002.08.2023, 15:19

Spotify erhöht die Preise in der Schweiz – zum ersten Mal seit rund zehn Jahren.

Das Standard-Abo des beliebten Audio-Streaming-Dienstes wird einen Franken teurer und kostet neu 13.95 Franken statt 12.95 Franken. Auch das Abo für Studenten wird um einen Franken erhöht und kostet neu monatlich 7.95 Franken.

Das Duo-Konto sowie das Familien-Abo werden gar zwei Franken teurer. Das Duo-Abo kostet neu 18.95 statt 16.95 Franken, das Family-Konto neu 22.95 statt 20.95 Franken.

Frau hält Smartphone mit Spotify-Logo auf dem Display.
Spotify erhöht die Abopreise.Bild: Shutterstock

Die Preise werden erhöht, um das Produktangebot weiterentwickeln zu können. «Unser Ziel ist es, immer das bestmögliche Erlebnis zu bieten», erklärt der Streaming-Dienst in einem Schreiben.

Für bestehende Kundinnen und Kunden fallen die Preiserhöhungen erst im September an. (cst)

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57 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Go4it2
02.08.2023 11:58registriert Februar 2014
1. Türkei: ca. 1.00 CHF/Monat
2. Indien: ca. 1.30 CHF/Monat
3. Sri Lanka: ca. 1.30 CHF/Monat
4. Argentinien: ca. 1.40 CHF/Monat
5. Philippinen: ca. 2.40 CHF/Monat
6. Brasilien: ca. 4 CHF/Monat
Die halten uns alle für zu blöd um Google zu nutzen.
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magicfriend
02.08.2023 13:13registriert Oktober 2014
Genau, wie Netflix. Im Gegensatz zu denen hat Spotify trotz über 30% Marktanteil nie Gewinn gemacht. Zuletzt sogar über 400 Mio. Verlust. Also eines ist klar. Mit den Preisen ist Musikstreaming mit Flatrate nicht finanzierbar. Früher bezahlte man für eine CD über 20 Stutz. Jetzt für eine Flatrate etwas mehr, erhält aber ein Vielfaches an Musik und Komfort. Es wird nicht die letzte Erhöhung gewesen sein. Das ist jetzt schon klar.
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Tooto
02.08.2023 11:35registriert Mai 2016
"Die Preise werden erhöht, um das Produktangebot weiterentwickeln zu können."

Ah schade, dachte sie erhöhen die Preise um die Künstler:innen fairer zu entlöhnen.
Naja, so kann Daniel Eck vielleicht etwas mehr Geld in Militärtechnologie oder den FC Barcelona investieren.

Frag mich immer noch, wieso in unserer idealistischen Welt so viele Leute Spotify nutzen, statt einen faireren wie auch besseren Streamingdienst.
Aber ja, man schwimmt halt weiterhin mit der Masse und ist Teil des Problems. Sich dann aber über teure Konzerttickets aufregen :)
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