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Demonstranten protestieren gegen den Ausbau des 5G-Netzes, bei der nationalen Kundgebung

Demonstranten protestierten im Mai 2019 gegen den Ausbau des 5G-Netzes in Bern. Bild: KEYSTONE

Zum ersten Mal liegt ein umfassender Faktenbericht zu 5G vor – das solltest du wissen

Die Schweizer Mobilfunknetze stossen an ihre Grenzen. Swisscom und Co. wollen das leistungsfähigere 5G-Netz rasch ausbauen. Kritiker befürchten gesundheitliche Risiken. Ein lang erwarteter Expertenbericht des Bundes gibt nun teilweise Entwarnung – mit einem grossen Aber.



Mobilfunkstrahlung, insbesondere 5G, erhitzt die Gemüter. Vor einem Jahr hatte die damalige Umweltministerin Doris Leuthard eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese hat nun am Donnerstag ihre Ergebnisse präsentiert. Mit dem Bericht legt die Arbeitsgruppe einen umfassenden Faktenbericht vor (PDF).

Das sind die wichtigsten Ergebnisse.

Kein Freipass für höhere Grenzwerte

Auf eine Änderung der Grenzwerte für das 5G-Netz, wie sie die Mobilfunkanbieter gefordert hatten, konnte sich die Expertengruppe nicht einigen. Daher gibt sie auch keine Empfehlung dazu ab.

Angesichts der breiten Zusammensetzung der Arbeitsgruppe erstaunt das nicht: In der Gruppe sassen Umwelt- und Telekommunikationsexperten des Bundes, Vertreter der Mobilfunkanbieter, Umweltwissenschaftler und Mediziner sowie Vertreter der Kantone, Städte und Gemeinden.

Wofür steht 5G genau?

Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) schreibt: «5G ist der Name der fünften Mobilfunkgeneration, die als New Radio bezeichnet wird. Die über das Mobilfunknetz übertragene Datenmenge verdoppelt sich jedes Jahr. Mit der Einführung der dritten Mobilfunkgeneration (3G, UMTS) Mitte der 2000er-Jahre und der vierten Generation (4G, LTE) ab 2012 konnte der Bedarf bisher abgedeckt werden. Nun stossen diese Technologien jedoch an ihre Grenzen. Die Einführung von 5G wird für eine deutliche Erhöhung der Datenübertragungskapazitäten sorgen.»

Keine schädliche Wirkung von 5G, aber...

Die Arbeitsgruppe hat den aktuellen Stand des Wissens zum Gesundheitsrisiko zusammengetragen. Ihr Fazit: Unterhalb der geltenden Grenzwerte konnten gesundheitliche Auswirkungen nicht nachgewiesen werden. Aus Praxis und Wissenschaft gebe es aber unterschiedlich gut abgestützte Beobachtungen. Gesundheitsauswirkungen liessen sich zudem wissenschaftlich nie mit absoluter Sicherheit ausschliessen.

Wegen dieser Unsicherheit gibt es bei den gesetzlich vorgeschriebenen Anlagegrenzwerten grosse Sicherheitsmargen, die auch vom 5G-Netz eingehalten werden müssen.

Die neuen 5G-Antennen nutzen eine effizientere Technologie als 3G- oder 4G-Antennen, dank der mehr Informationen schneller übermittelt werden können. Die Eigenschaften der Wellen sind aber die gleichen wie für 4G und somit gesundheitlich unbedenklich, sofern sie unter dem Grenzwert liegen. Das Vorsorgeprinzip verlangt Grenzwerte für die Strahlung, die in der Schweiz zehnmal tiefer als in den Nachbarländern sind. Dieser Wert muss auch von 5G-Antennen eingehalten werden.

Gesundheitliche Effekte künftig genutzter Frequenzen unklar

«Die gesundheitlichen Effekte von Mobilfunkstrahlung und insbesondere von Frequenzen, die in Zukunft voraussichtlich für 5G verwendet werden sollen, sind noch nicht abschliessend geklärt», heisst es im Bericht (PDF). Solche Millimeterwellen werden in der Schweiz aktuell noch nicht für das 5G-Netz genutzt. Swisscom und Co. stellen sich daher auf den Standpunkt, dass das 5G-Netz ohne Millimeterwellen ausgebaut werden könne.

Ein Zeitplan, wann in der Schweiz künftig Millimeterwellen zur Anwendung gelangen könnten, liegt noch nicht vor. Bei der Einwirkung solcher Strahlung auf den Menschen bestehen aus wissenschaftlicher Sicht noch Unklarheiten.

Das sagt der Bundesrat

Der Bundesrat will die Digitalisierung der Gesellschaft und Wirtschaft vorantreiben und erachtet dafür leistungsfähige Mobilfunknetze nach dem 5G-Standard als unverzichtbar. Am Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes sei aber festzuhalten.

Das sagen die Mobilfunkanbieter

Die Mobilfunkanbieter möchten naturgemäss 5G flächendeckend im Aussen- und Innenbereich anbieten können. Der Fachbericht bestätige, «dass der Einführung von 5G aus gesundheitlicher Sicht nichts entgegensteht.» Das sorge für Entwarnung und Klarheit. Die Kantone und Gemeinden seien jetzt gehalten, die Bewilligungsverfahren gemäss den geltenden Empfehlungen ohne Verzug zu behandeln.

Wie soll das 5G-Netz nun ausgebaut werden?

Swisscom, Sunrise und Co. schlagen verschiedene Optionen vor, die von höheren Anlagegrenzwerten ausgehen. Je nach Variante könnte ein leistungsfähiges 5G-Netz flächendeckend innerhalb weniger Jahre oder aber mit einigen tausend zusätzlichen Antennenstandorten innerhalb von 10 bis 20 Jahren realisiert werden. Dies würde zwischen 1 und 3 Milliarden Franken kosten.

Eine weitere Option ist die Beibehaltung der heutigen Anlagegrenzwerte. Für ein leistungsfähiges 5G-Netz wären dann aber rund 26‘000 zusätzliche Antennenstandorte nötig, sagt die Mobilfunkbranche. Die Investitionskosten werden auf knapp 8 Milliarden Franken geschätzt.

Bleibt der Grenzwert bestehen, wäre auch ein 5G-Netz mit schwächeren Kleinzellenantennen denkbar. Für ein 5G-Netz zumindest im Freien wären bei dieser Option über 46‘000 neue Standorte nötig, die Kosten belaufen sich auf geschätzte 13 Milliarden Franken. Dies wäre die mit Abstand teuerste Option. Trotzdem liesse sich in Innenräumen unter diesen Bedingungen keine flächendeckende Abdeckung erreichen.

Wohnst du neben einer 5G-Antenne? Hier findest du es auf einen Blick heraus

Anfang Jahr hatte die Mobilfunkbranche noch damit geworben, bis Ende Jahr ein flächendeckendes 5G-Netz zu haben. Davon ist sie meilenweit entfernt. Einsprachen verlangsamen den Ausbau. Aktuell werden zudem für mehrere Stopp-5G-Volksinitiativen Unterschriften gesammelt.

Trotzdem wächst die Anzahl der 5G-Antennen. Deren Standorte werden in der Schweiz fast auf den Meter genau angezeigt.

Du kannst in der Karte zoomen, um deinen Standort zu finden.

Erläuterungen zur Karte des Bundes finden sich hier.

Was geschieht nun?

Die Arbeitsgruppe hat ihren Bericht, der mehrere Optionen zum Ausbau des 5G-Netzes vorschlägt, dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eingereicht. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen.

Unabhängig von der gewählten Ausbau-Option empfiehlt die Arbeitsgruppe die Fortsetzung des Monitorings zu den Gesundheitsrisiken und die Intensivierung der Forschung. Zudem soll die Information der Bevölkerung verstärkt werden.

Aufgabe der Arbeitsgruppe war es, die Fakten im Hinblick auf den zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze zusammenzufassen und Optionen aufzuzeigen. Es ging also nicht darum, über die Einführung von 5G-Netzen zu entscheiden oder wissenschaftliche Forschung zu gesundheitlichen Aspekten durchzuführen.

Der Bericht der Arbeitsgruppe Mobilfunk und Strahlung kann auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit heruntergeladen werden.

Warum braucht es überhaupt 5G?

Der 5G-Standard erlaubt um ein Vielfaches höhere Datenübertragungsraten und sehr viel kürzere Antwortzeiten. Zudem können weit mehr Geräte gleichzeitig von einer Funkzelle versorgt werden. 5G gilt damit als Voraussetzung für die Nutzung neuer Technologien. Waren 3G und 4G vor allem für Smartphones ausgelegt, kommen bei 5G gewaltige Mengen vernetzter Geräte hinzu – beispielsweise Industrie-Roboter, smarte Verkehrsampeln, die sich automatisch dem Verkehrsaufkommen anpassen oder autonom fahrende Autos. So kann ein 5G-Netz zum Beispiel in einer Fertigungshalle besonders viele Maschinen miteinander vernetzen.

Diesem Potenzial gegenüber steht die Befürchtung, dass die Funkstrahlung ein bisher nicht bekanntes Gesundheitsrisiko darstellen könnte.

Je nach Anwendung (Netflix, autonome Fahrzeuge etc.) sind andere Eigenschaften des 5G-Netzes wichtig.

5G 5G-Netz

Der Ort einer Anwendung im Dreieck zeigt, welche 5G-Eigenschaft wie wichtig ist. Bild: watson

Welcher Nutzen und welche Risiken 5G im Detail hat, haben wir in diesem Hintergrundartikel ausführlich erklärt.

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA.

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79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • GraveDigger 30.11.2019 08:00
    Highlight Highlight Wofür muss ein leistungsfähigeres Netz überhaupt her? Die Digitalisierung nimmt allmählich groteske Züge an. Wofür brauch ich einen Backofen mit Kamera und KI? Oder ein Auto das selber fahren kann dank Vernetzung mit 5G? All solche Features enden doch nur in der Verblödung der Gesellschaft. Ich hab nicht mal ein Handy und lebe trotzdem noch. Heisst aber nicht das ich deswegen hinterm Mond lebe. Gleichzeitig wird überall rauf und runter geleiert das man weniger Energie und Ressourcen verschwenden soll, aber jeden Furz nun über 5G ans Internet anschliessen soll. Das produziert nur Sondermüll.
  • Beat_ 29.11.2019 09:45
    Highlight Highlight Vielleicht sollte mal darüber nachgedacht werden, wo die Technik sinnvoll eingesetzt werden kann. Braucht es wirklich ein Flächendeckendes 5G-Netz? Mobile Geräte sind für ihre Funktion wahrscheinlich meistens nicht darauf angewiesen und haben nicht unbedingt nachteile, wenn sie bspw. mit 4G kommunizieren. Auf der anderen Seite haben Industrieroboter und Kühlschränke (brauchen die das wirklich) meistens eine engeschränkte Mobilität und brauchen dementsprechend nur eine "lokale" und Abdeckung.
    • DiDumDaDum 29.11.2019 17:45
      Highlight Highlight Ich hab zur zeit eine yallo 4G box, ... die läuft für mich super, kann streamen und so weiter. *hust .... dazu ist sie portabel und bin nicht an die Leitung / Steckdose gebunden. Plus hat diese ein Akku eingebaut und ist im Notfall nicht vom Stromnetz abhängig. super für Überwachung und Camping. ...
  • Mister Fanky Fanky 29.11.2019 02:31
    Highlight Highlight 5G-Antennen sind so unnötig und unwichtig, es gibt wichtigere Sachen, die sehr wichtig sind. Da haben wir die Wasserstoff- Brennstoffzellen, Druckluft Motoren, Permanent-Magnet-Motoren, das sind wichtige Sachen, aber sicher nicht die 5G-Antennen.
    • ChlyklassSFI 29.11.2019 07:57
      Highlight Highlight Warum sollen sie nicht wichtig sein?
  • watsonanonym 28.11.2019 21:24
    Highlight Highlight Gesundheitliche Beschwerden unklar?
    Der beratende Ausschuß der „Internationalen Agentur für Krebsforschung“ (IARC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat empfohlen, die mit der Hochfrequenz-Strahlung (HF) verbundenen Krebsrisiken mit “hoher Priorität” neu zu bewerten. Daher schlägt dieser Ausschuss mit seinen 29 Mitgliedern aus 18 Ländern vor, die geforderte Neubewertung spätestens zwischen 2022 und 2024 zu veröffentlichen.
  • Swen Goldpreis 28.11.2019 20:18
    Highlight Highlight Alle reden von den Gefahren der Strahlung. Dabei wäre eigentlich eine gesellschaftliche Debatte über den Nutzen und die Gefahren der Technologie notwendig.

    Dass ausgerechnet China 5G mit so viel Nachdruck entwickelt, sollte uns doch eigentlich zu denken geben.

    Wozu um himmelswillen muss ein Kühlschrank mit dem Internet verbunden sein und möglicherweise einem Werbenetzwerk (oder auch meiner Krankenkasse) mitteilen, wenn ich nach 12 noch was Nasche und ob ich ein Bier oder ein Cola zu Rocky IV schaue?

    Massenüberwachung ist jetzt schon eine Gefahr, mit 5G kann das total aus dem Ruder laufen.
    • Supermonkey 29.11.2019 15:19
      Highlight Highlight Wenn zb Butter etwas ist was ich immer im Haushalt brauche, merkt der Kühlschrank wenn sie fast leer ist und bestellt automatisch eine neue. Oder schreibt sie mir auf den Einkaufszettel. Oder er schreibt mir eine Nachricht wenn er kein Strom mehr hat. Die überwachung ist nicht primär das Ziel, eigentlich gar nicht... Aber es hat viele praktsche Vorteile. Das ist Zukunft.
    • Swen Goldpreis 30.11.2019 14:07
      Highlight Highlight Wieso sollte ich wollen, dass mein Kühlschrank automatisch Butter bestellt? Ich würde schon ganz gerne selber bestimmen, dass ich essen und was in meinen Kühlschrank kommt.

      Auf den Zettel schreiben, gut, das kann ja praktisch sein, wenn ich zu blöd bin, selber dran zu denken. Aber dafür braucht es doch keine ständige Internetverbindung.

      Und mal abgesehen davon, dass mir der Kühlschrank ohne Strom vermutlich genau gar nichts schreibt, würde mir die Info auch nicht so viel bringen. Oder soll ich meinen Thailandurlaub abbrechen?

      Also ich sehe beim besten Wissen keine Vorteile, nur Nachteile.
  • rikens 28.11.2019 20:08
    Highlight Highlight Wenn alle auf die 5G-Antennen zugreifen , kann ich ja dann auf der 4G-Welle bleiben und habe immer Netz, da diese nicht verwendet werden, theoretisch.
  • Antinatalist 28.11.2019 18:59
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Unicron 28.11.2019 20:19
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • no-limit 28.11.2019 18:46
    Highlight Highlight Das meint die NASA : Die 5G-Technologie ist nur auf kurze Distanz wirksam und wird schlecht durch festes Material übertragen. Aus diesem Grund würden viele neue Antennen erforderlich, und die vollständige Implementierung werde dazu führen, dass alle 10 bis 12 Häuser Antennen in städtischen Gebieten installiert werden, wodurch die obligatorische Exposition massiv erhöht werde.
    Alle diese Faktoren zusammen können die langfristige Exposition aller EU-Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern erheblich erhöhen.“
    • Lessnair 29.11.2019 14:08
      Highlight Highlight Jo, weil die Chineslis und nicht die Amis die Nase vorn haben, ist 5G per se des Teufels.
  • ostpol76 28.11.2019 18:33
    Highlight Highlight Ich binde mir einen grossen Rosenquarz ans Handy, hat früher schon beim Röhrenbildschirm geholfen ;-)
  • Lowend 28.11.2019 18:27
    Highlight Highlight Bitte liebes Team von Watson, bringt nicht immer diese Fakten, zu Themen wie 5G, Klimawandel, Migration, usw. denn ihr stört die Strenggläubigen in ihrer Andacht und in ihrem felsenfesten Weltbild.

    Am Ende werden sie vor lauter Aufregung über die Fakten noch richtig krank und nicht nur scheinbar, wie bei 5G, wegen bösen Wellen und dass wollen wir doch alle nicht.🤔
  • MSpeaker 28.11.2019 18:19
    Highlight Highlight Der Bericht ist ein Witz.

    Das auf den selben Frequenzen die selben Gefahren existieren wie bei 4G ist jedem. der etwas von der Materie versteht völlig klar.

    Die Frage wäre gewesen, wie sich die höheren Frequenzen auf die Umwelt verhalten. Nur dass ist interessant und dazu wird kein Wort verloren.
  • Flo1914 28.11.2019 18:07
    Highlight Highlight 5G braucht es für kommunizierende Kühlschränke, selbstfahrende Autos, Games aus der Cloud und ähnlichen Mist (siehe Dreiecksgrafik weiter oben).
  • loplop717 28.11.2019 17:55
    Highlight Highlight Wenn wir alle an 5G sterben wird wenigstens das Klima gerettet.
    • Tartaruga 28.11.2019 18:46
      Highlight Highlight 😂 danke für den
    • Evan 28.11.2019 20:20
      Highlight Highlight Ich hoffe, 5G macht impotent.
  • Gravitation 28.11.2019 17:50
    Highlight Highlight Hmmm zuerst hat man als die Eisenbahn erfunden wurde, gesundheitlichen Bedenken für den Körper, weil sie die unglaubliche Geschwindigkeit von 30kmh erreichte. Radiowellen no comment! Mikrowellen no comment! Ja Fortschritt ist objektiv betrachtet tatsächlich der Tod für die Gattung Mensch(climate change, ist leider definitiv nicht zu leugnen)aber jede neue Technologie mit esoterischen Augen zu betrachten ist dafür in meinen Augen, eine Front die im Prinzip lächerlich ist zu bekämpfen. Diese Energie würden wir doch lieber für drängende Umwelt Probleme einsetzten.
  • Miikee 28.11.2019 17:28
    Highlight Highlight Super. Dank den Anti-5G-Sekten (Fortschrittsverweigerer) habe ich in Zukunft anstatt 3 ungefähr 20 Antennen in der Nähe.

    Mol, gut gemacht. Mersi 🤦🏽‍♂️
    • Lowend 28.11.2019 18:10
      Highlight Highlight Die stärksten Antennen trägt eh fast jeder irgendwo am Körper, aber hey, ja nichts sagen, sonst verbieten die Strahlungsesoteriker am Ende noch das Handy, wenn sie drauf kommen, dass das auch strahlt.🤦‍♂️
    • Opa 28.11.2019 18:30
      Highlight Highlight ... vielleicht mal drüber Sinnieren, was Grenzwert bedeutet. mit 20 schwächer strahlenden Antennen kriegst du weniger Belastung ab als mit 3 Starken.
      Eben: Grenzwert.
    • Miikee 28.11.2019 21:39
      Highlight Highlight Je schwächer das Signal, desto mehr strahlt dein Handy. Was schlussendlich mehr Akku bzw. mehr Strom verbraucht. 🎉👏

      ¯\_(ツ)_/¯
  • DomKi 28.11.2019 17:24
    Highlight Highlight Wäre es nicht viel wichtiger mal anzuschauen wie viele Minuten oder sogar Stunden man pro Tag am Handy telefoniert? Denn die eigentliche Handystrahlung und Leistung ist sehr wichtig in diesem Fall
  • mänu49 28.11.2019 17:22
    Highlight Highlight Ich kann die Engstirnigkeit nicht begreifen!
    Warum stellt man nicht die Strahlenbelastung in den Vordergrund. Konkurrenz und Ökonomie dominieren wiederum die ganze Szene. 5G wäre nicht schlimmer als die bisherigen Generationen aber man will die Feldstärken erhöhen weil jeder Provider sein eigenes Netz so günstig wie möglich aufbauen will.
    Konstruieren wir ein homogenes Netz z u s a m m e n mit allen Beteiligten ( ob staatlich oder privat ist mir Wurst) so könnten wir Kosten und Strahlenbelastung optimieren.
    Bitte wagt doch einmal einen Schritt zu Gunsten der Allgemeinheit!!!
  • bcZcity 28.11.2019 17:12
    Highlight Highlight Was machen die Anti 5G Sekten eigentlich wenn die Sonne scheint? Warum fordern die da keinen Nationalen-Schattenwurf, oder eine nationale Sonnencreme , Hut und Handschuh Pflicht im Sommer, schliesslich ist Hautkrebs bewiesen, Krebs durch Handystrahlen aber nicht.
  • Locutus70 28.11.2019 17:06
    Highlight Highlight Die Kommentare hier wieder - göttlich. Die Experten und der Bunderat geben es gut - freut euch doch drüber, es wird kommen.

    Stattdessen wird hier gejammert über imaginäre Gegner - wenn man nix zum aufregen hat kann man sich auch was erfinden :)

    Und wenn es nicht kommen sollte: Ihr könnt auch mit 4G stundenlang zocken, Youtube Videos angucken oder WhatsAppen :D
    • Adam Smith 28.11.2019 17:46
      Highlight Highlight Glaub mir, die Gegner gibt es. Alle ungebildeten Boomer haben sich in der Kommentarspalte von 20min versammelt um über 5G zu wettern. Beste Unterhaltung.
      Benutzer Bild
    • Antinatalist 28.11.2019 19:09
      Highlight Highlight Das Lesen von Kommentaren auf 20min ist im Regelfall gesundheitsschädlich. Das unterlasse man im eigenen Interesse besser.
    • Gustav.s 28.11.2019 20:14
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 28.11.2019 16:57
    Highlight Highlight 5G hat den gleichen Grenzwert wie 4G: ¯\_(ツ)_/¯
    5G hat die gleiche Wellenlänge wie 4G: ¯\_(ツ)_/¯

    5G hat einen anderen Namen: "PANIK!!!" (╯°□°)╯︵ ┻━┻
  • Herr J. 28.11.2019 16:50
    Highlight Highlight Bravo, irgendeine "Arbeitsgruppe" arbeitet monatelang mit dem Ergebnis: Keine Empfehlung. Wofür dann das ganze?
    Nun können die 5G-Gegner weiterhin behaupten, man könne Gesundheitsschäden nicht ausschliessen. Und wenn eine Studie doch mal zum Ergebnis kommt, es sei ungefährlich, dann heisst's garantiert: Wir müssen weiterforschen, über Langzeitfolgen ist noch nichts bekannt und bla bla bla.
    Was wirklich schädigt, ist diese ständige Angstmacherei vor phöser Strahlung.
    • Hoci 30.11.2019 01:04
      Highlight Highlight Bei Gesundheitsschäden die der Geldgeilheit im Weg steht läuft es eben immer gleich: Die Gesundheitsschäden sind nie bewiesen oder erst nach vielen Jahren und Prozessen und Toten. Siehe Rauchen. Als es längst offensichtlich für jeden war, durfte man rechtlich öffentlich immer noch nicht von einem kausalen Zusammenhang schreiben.
      Rauchen betraff wenige geldgeile Firmen, jetzt geht es nicht nur um viele Firmen, sondern auch den Kampf um Daten und Kontrolle des Bürgers. Hier erst durch Firmen, anderswo wohl auch längst um Politik.
  • Eldroid 28.11.2019 16:43
    Highlight Highlight Wirklich fortschrittlich wäre, die Grenzwerte auf die Werte der EU zu erhöhen.

    Somit könnte das Netz ohne Ressourcenverschwendung effizient und schnell an den bestehenden Antennenstandorten ausgebaut werden.
  • Vecchia 28.11.2019 16:34
    Highlight Highlight «Die gesundheitlichen Effekte von Mobilfunkstrahlung und insbesondere von Frequenzen, die in Zukunft voraussichtlich für 5G verwendet werden sollen, sind noch nicht abschliessend geklärt»

    sagt die Arbeitsgruppe. Eine "abschliessende" Klärung dauert noch ca. 20 Jahre. Da wäre es noch gut, wenn die Betreiber die Haftung übernehmen würden, wenn es denn doch nicht ganz ohne Schaden ginge.

    Ich lese in diesem Bericht aber wieder nur über mögliche Wirkungen auf den Verursacher Mensch.
    Wo sind die Erkenntnisse betreffend Bienen und andere Tiere, deren Sinne mit NIS gestört werden könnten?
    • Firefly 28.11.2019 18:03
      Highlight Highlight Bienen? Die gibts in 20 Jahren wahrscheinlich eh nicht mehr.
    • Vecchia 28.11.2019 18:09
      Highlight Highlight @Firefly

      okaaay, so brauchen wir ja die 5G-Antennen auch nicht mehr, ausser es würden bis dann Mini-Bestäuber-Drohnen produziert...

    • DJ77 28.11.2019 18:16
      Highlight Highlight Bei der Kernkraft, Solarenergie, Mikrowellen, fossile Brennstoffe oder Lithion Ionen Zellen wusste man die genauen Folgen auch nicht.
      Das nennt man Fortschritt und das geht eben nicht wenn man jede Technik zuerst 20 Jahre testet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atlas 28.11.2019 16:25
    Highlight Highlight Hier muss differenziert werden: 5G im Rahmen aktuell zugelassener Grenzwerte und Frequenzen scheint unbedenklich.
    Aber Gesundheitsrisiken und Einflüsse auf die Umwelt durch erhöhte Grenzwerte und zusätzlich erschlossene Frequenzen können offenbar nicht ausgeschlossen werden.
    Insofern erachte auch nur eine Teilfreigabe des 5G Standards, nämlich ohne neue Frequenzen und höhere Grenzwerte als sinnvoll.
    • DJ77 28.11.2019 19:14
      Highlight Highlight Unsere zugelassenen Grenzwerte sind momentan 10mal tiefer als in der EU, sind die EU Bürger alle erkrankt?
      Die 5G Technologie benötigt nur 2 verschiedene Frequenzen aber logischer Weise andere Frequenzen als Edge/3G/4G! Durch die höhere Frequenz kann eine viel höhere Effizienz erzielt werden, dadurch sind wir in Zukunft bestimmt weniger Bellastungen ausgesetzt.
      Übrigens wurde bis vor kurzem die Frequenz des 5G für alle Funkmikrofone und Handsender genutzt, hat 20Jahre ja auch niemaden intressiert.
  • maatze 28.11.2019 16:14
    Highlight Highlight Ich frage mich, wieso 5G-Gegner zu Hause noch Lampen haben. Die geben auch elektromagnetische Strahlen ab so wie der Mobilfunk, aber mit einer viel höheren Frequenz und mehr Energie.

    Und sowieso müsste man das Sonnenlicht gleich auch noch verbieten.
    • aglio e olio 28.11.2019 17:32
      Highlight Highlight Naja, Wellenlänge ist nicht gleich Wellenlänge
      ;)
    • DJ77 28.11.2019 19:18
      Highlight Highlight Dann sollte aber auch gleich schlechte Musik unter die verbotenen Frequenzen gehören ;-)
    • aglio e olio 28.11.2019 20:01
      Highlight Highlight Definiere schlechte Musik. 😃
  • saukaibli 28.11.2019 16:13
    Highlight Highlight Am lustigsten finde ich immer die Leute, die Angst vor Mobilfunkantennen haben, aber das Handy in der Hosentasche rumtragen oder es sogar zum Telefonieren ans Ohr halten. Oder Leute, die denken, dass sie trotz eigenem Handy weniger Strahlung abkriegen, wenn sie weiter von einer Antenne weg sind, dabei strahlt das Handy um so mehr, je schlechter der Empfang ist. Aber es ist wie immer, das Einzige was helfen könnte, ist Bildung (oder natürlich ein Aluhut).
  • DocJay 28.11.2019 16:10
    Highlight Highlight Was noch sinnvoll, weil differenzierend wäre:
    5G belegt relativ hohe Frequenzbereiche und hat deshalb kurze Reichweiten. Ergo werden entweder viele Masten (sehr teuer) oder stärkere Sendeleistungen pro Mast (weniger teuer) nötig. Die Obergrenzen sind aber gesetzlich fix. Logisch, versuchen Anbieter nun an dieser Leistungsobergrenze zu schrauben. Gesundheitlich fehlen aber Befunde, um eine Unbedenklichkeit zu garantieren.
    Ergo: 5G als Technologie ist unbedenklich. Höhere Sendeintensität pro Mast ist bisher gesetzlich zu schädlich.
    • Dominik Treier 28.11.2019 19:43
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht wirklich, denn 5G nutzt nicht per se höhere Frequenzen, sondern funktioniert auch auf allen bisher genutzten und wird auch nur dort im Moment betrieben und das wird für Regionen wo eine grosse Fläche mit wenig Nutzern zu versorgen ist auch so bleiben, schon wegen der Rentabilität.
      Nur an notorisch belasteten Punkten wie in Einkaufszentren, an Bahnhöfen in Städten etc. kämen höhere Frequenzen in Frage, denn obwohl viele zwar nicht so viel weniger Reichweite haben, so ist ihre Gebäudedurchdringung miserabel und daran änder auch Sendeleistung recht wenig...
    • DocJay 29.11.2019 08:29
      Highlight Highlight Naja, natürlich kannst du 5G mit einer tieferen Frequenz verwenden (was ja auch gemacht wird). Aber dann kommst du auf die Distanz einfach nicht auf die Geschwindigkeit, die 5G ja auch liefern soll. Langfristig werden deshalb unabdingbar die höheren Frequenzen wichtig werden.
  • PlayaGua 28.11.2019 16:08
    Highlight Highlight Um Wissen geht es in dieser Diskussion schon längst nicht mehr. Die Gegner würden sich nie von irgendwelche Fakten überzeugen lassen.
  • Ich hol jetzt das Schwein 28.11.2019 16:08
    Highlight Highlight Wo ist denn nun genau das grosse "Aber"?
    • Aurum 28.11.2019 16:18
      Highlight Highlight Es bestehen keine Bedenken bezüglich der aktuellen 5G technologie ABER es gibt keine abschliessende Aussage bezüglich erhöhung der Stahlung und nutzung anderer Frequenzen.
    • Aurum 28.11.2019 16:24
      Highlight Highlight *erhöhung der Leistung
      Meine Güte, fange ich nun auch schon mit dem Aluhut-Jargon an....
    • Ich hol jetzt das Schwein 28.11.2019 16:30
      Highlight Highlight In der seriösen Wissenschaft gibt es NIE eine abschliessende Aussage zur Zukunft. Deshalb ist das kein "Aber", sondern nur normal.
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  • Scaros_2 28.11.2019 15:48
    Highlight Highlight Die Gegner wollen ja eh nur das glauben was sie kennen. Daher bekämpfen sie auch den Bericht als "Lüge".
    • EvilBetty 28.11.2019 16:23
      Highlight Highlight «Glauben» ist hier das Schlüsselwort.
    • walsi 28.11.2019 16:27
      Highlight Highlight Da unterscheiden sie sich nicht von den Befürwortern.
    • Dominik Treier 28.11.2019 19:37
      Highlight Highlight Doch denn die Befürworter können sich auf 30 Jahre ohne grössere Probleme für Mensch und Umwelt berufen und für die Gegner soll das also dann der Beweis sein, dass Signale auf den selben Frequenzen, nur mit anderen Modulationsverfahren hoch schädlich sind?
      Tolle Logik...
  • Dominik Treier 28.11.2019 15:44
    Highlight Highlight Natürlich wird nichts geschehen! Die Angstmacher um alle bisherigen Mobilfunktechnologien, haben sich nur 5G als neue Technologie als Sündenbock herausgesucht, obwohl vorerst dieselben Frequenzen, bloss mit effektiveren Modulationsverfahren zum Einsatz kommen und so KEINERLEI Unterschied zu irgendeinem aktuell sonst verwendeten Standard besteht.
    Nur das allein zeigt schon, was von der Kompetenz der 5G-Kritiker und deren Glaubwürdigkeit zu halten ist.

    Gesundheitsauswirkungen, vor allem in höheren Bändern als heute gehören erforscht und die Grenzwerte tief gehalten, alles weitere ist Blödsinn.
    • Cisco 28.11.2019 16:20
      Highlight Highlight Es wäre noch eine höhere Gefährdung durch höhere Strahlungsintensitäten möglich - aber die Grenzwerte sind ja auch dieselben.
    • Vecchia 28.11.2019 18:05
      Highlight Highlight Werden die Grenzwerte eigentlich pro einzelne "Antenne" gemessen und durchgesetzt?
      Oder wird allenfalls eine Kumulation von verschiedenen Strahlungsquellen auf eine Örtlichkeit untersucht?
      Das was von gegnerischen Wissenschaftlern angeprangert wird, ist ja der Plan, per Satelliten und Antennen eine absolut flächendeckende 5G-Strahlung herzustellen. Heute haben wir (und vorallem Tiere) immer noch "Funklöcher".
    • Dominik Treier 28.11.2019 19:35
      Highlight Highlight Satelliten und 5G-Strahlung? Ich glaube das Unterstreicht einen Grossteil meines Beitrages von vorher...
      Über Satelliten wird kein 5G ausgestrahlt, Satelitenmobilfunk ist zu unrentabel, unpraktisch, langsam und teuer und kommt deshalb ausser in unwirtlichen Regionen kaum zum Einsatz und wenn hat das nichts mit 5G zu tun...
      Und die Grenzwerte gelten Pro Masten und für alle Strahler daran zusammen...
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  • John Henry Eden 28.11.2019 15:42
    Highlight Highlight 5G ist des Teufels, ich spüre die Strahlung sogar unter meinem Aluhut. Werde ihn deswegen mit Kraftsteinen verstärken müssen.

    Zudem weiss ich aus sicherer Quelle (dem Internet), dass in jeder 5G-Antenne ein kleiner Chinese versteckt ist, der unsere Kommunikation abhört.
    • Kiro Striked 28.11.2019 16:12
      Highlight Highlight Wurde dein Karma schon abgesaugt?

      Hab gehört man muss das Strahlungskarma regelmässig abziehen.
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    • Andre Buchheim 28.11.2019 16:57
      Highlight Highlight Du hast die außerirdischen Echsenrassen vergessen, die uns mit der Strahlung willenlos versklaven wollen. Immer schön bei der Wahrheit bleiben. Und wers nicht glaubt, wird vom Rand der Erdscheibe geschupst, oder?
    • Landei 28.11.2019 17:33
      Highlight Highlight 😂😂😂
      Genialer Kommentar! Merci!
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