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Tesla schaut neidisch zu diesem Schweizer Elektro-Pionier (wegen des Akku-Recyclings)

Die Schweizer E-Mobilitätsfirma Kyburz und der Umwelt-Ingenieur Olivier Groux haben eine innovative Batterie-Recyling-Anlage vorgestellt.



«Dank einigen neuen Erkenntnissen ist es gelungen, ohne Einsatz von Chemikalien umweltgerecht über 95% der eingesetzten Rohstoffe wieder zurück zu gewinnen.»

Kyburz AG

Jeder kennt sie, die lautlosen, abgasfreien Dreirad-Roller der Schweizer Post. Der Hersteller Kyburz ist nun der erste seiner Art, der Akkus im eigenem Betrieb recycelt und zwar nach einem neuen, umweltschonenden und nachhaltigen Verfahren. Die Empa stand bei der Anlage Pate.

AVIS --- ZUM ELEKTROFAHRZEUGHERSTELLER KYBURZ  STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG. WEITERE BILDER FINDEN SIE AUF visual.keystone-sda.ch --- Ein Mitarbeiter der Elektromobilitaetsfirma Kyburz macht an einem Kyburz DXP Elektrozustellfahrzeug fuer die Schweizerische Post letzte Einstellungen am Fahrzeug am Ende der Produktionsstrasse, aufgenommen am 6. April 2020 bei Kyburz in Embrach, Kanton Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Ein Mitarbeiter macht an einem Kyburz DXP Elektrozustellfahrzeug für die Schweizerische Post letzte Einstellungen. Neu werden alte Akkus «inhouse» komplett wiederverwertet. archivBild: keystone

Elektromobile sind ein Segen für die Umwelt. Allerdings haben sie oft einen Tolggen im Reinheft ihrer Ökobilanz, nämlich die ressourcenintensiven Lithium-Ionen-Batterien, die mangelhaft recycelt werden.

Manche Hersteller sparen sich die Wiederaufbereitung der verwendeten Materialien sogar ganz, weil es rentabler ist, neue Rohstoffe in Entwicklungsländern abzubauen als die alten aus den Akkus wieder zu extrahieren. Das bemängelte eine am Donnerstag erschienene Studie von VCS und zwei Hilfswerken. Batterien seien «der Knackpunkt der Elektromobilität», es gebe viele Missstände zu beseitigen. Probleme bestünden «vor allem bei der Transparenz der Lieferketten, der Rohstoffförderung und beim Recycling der Akkus».

Der schlaue Kopf

Verantwortungsvollere Hersteller – auch Kyburz – beauftragten bisher auswärtige Spezialfirmen mit dem Recycling. Diese schreddern die Batterien, schmelzen sie wieder ein oder behandeln sie mit Chemikalien.

Beides verbraucht viel Energie: Beim heissen (Schmelz)verfahren (Pyrometallurgie) gehen wertvolle Rohstoffe verloren, das kalte, (chemische) Verfahren (Hydrometallurgie) belastet die Umwelt. Ganz abgesehen vom Transport der ausgedienten Akkus zu den Recyclingfirmen und zurück, der auch nicht gerade klimaneutral ist.

Das alles ist nicht nachhaltig, wie Kyburz anlässlich der Eröffnung ihrer hausinternen Recycling-Anlage in Freienstein-Teufen ZH am Freitag bemängelte.

Auf der Suche nach einer Alternative stiess das Unternehmen auf Olivier Groux. Der gelernte Chemielaborant hatte im Rahmen seines Bachelor-Studiums Umweltingenieurwesen an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) einen Weg gesucht, wie sich Lithium-Ionen-Batterien nachhaltig recyceln lassen.

«Ich dachte mir: Wenn Batterien aus verschiedenen Materialien zusammengebaut werden, so muss es doch möglich sein, diese auch wieder zu trennen.»

Bild

Olivier Groux ist Entwicklungsleiter bei der Kyburz Switzerland AG und zuständig für das Recycling von Batterien. bild: kyburz ag

Einen Recycling-Prozess zu entwickeln, der effizient, umweltschonend und sicher ist, war sein Ehrgeiz. Seine Lösung: optimales Entladen, eine sorgfältige Zellenzerlegung und eine Aufreinigung mittels Wasser statt Chemikalien.

So funktioniert's

Der Entwickler erklärt den Recycling-Prozess im Video gleich selber:

Ziel: Kreislaufwirtschaft

Geschäftsführer Martin Kyburz überzeugte die Idee und so stellte er Olivier Groux als Projektverantwortlichen ein. «Wir legen grossen Wert auf Nachhaltigkeit und suchen nach Wegen, wie wir die Ideen der Circular Economy in unserem Betrieb umsetzen können. Eine Inhouse-Anlage für das Recycling unserer Akkus ist ein grosser Schritt in diese Richtung», lässt sich Martin Kyburz in einer Mitteilung vom Freitag zitieren.

Die Grundlagen für den Aufbau der Inhouse-Recycling-Anlage, welche am Freitag den Medien präsentiert wurde, entwickelte Olivier Groux in enger Zusammenarbeit mit Marcel Gauch, Lorena Toledo und Rolf Widmer von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) St.Gallen, der sich seit langem mit der Thematik befasst.

Die Erkenntnisse aus dem Projekt fasste das Projektteam in einem Forschungspapier zusammen, das anlässlich des World Resources Forum mit dem ersten Preis prämiert wurde.

Und Tesla?

Natürlich haben auch die ganz Grossen in der Elektromobilitätsbranche das Recycling-Potenzial erkannt. Tesla schreibt in seinem diesjährigen Umwelt-Bericht, man wolle langfristig viel Geld sparen mit wiederverwerteten statt immer neu zugekauften Akku-Materialien. Und ein ehemaliger Top-Manager von Elon Musk hat dafür extra das US-Start-up Redwood Materials gegründet. Dessen erklärtes Ziel ist eine Art umgekehrte Gigafactory, wie JB Straubel kürzlich verriet: Man wolle die Rohstoffe in alten Produkten im Prinzip so schnell wiederverwendbar machen wie Tesla sonst neue produziert.

Straubel hofft, dass sein Recycling innerhalb eines Jahrzehnts den Preis für Rohstoffe im Vergleich zum umweltbelastenden Abbau in Minen auf etwa die Hälfte senken wird. Das könnte entscheidend dazu beitragen, Elektrofahrzeuge – vom Lastwagen bis zum Zug – allgegenwärtig zu machen.

Bereits im April 2019 hatte Tesla Pläne zur Eröffnung einer eigenen Batterierecyclinganlage angekündigt. Damals hiess es, dass man über ein neues Verarbeitungszentrum in der Nevada Gigafactory Lithium, Kobalt, Aluminium, Kupfer und Stahl aus gebrauchten Batterien zurückgewinnen wolle.

Das folgende Video zeigt das Akku-Recycling der Firma Kyburz im Zürcher Unterland im Detail:

abspielen

Video: YouTube/KYBURZ Switzerland AG

Quellen

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rethinking 05.09.2020 13:00
    Highlight Highlight Letztlich sind Elektroautos wohl nur eine Übergangslösung...

    Wasserstoff in Zusammenhang mit Solarenergie ist meines Erachtens die bessere Lösung...

    Die Reichweite ist besser als bei Akku und die Technologie ist ökologischer als ÖL. Wenn man den Wasserstoff mit Solarenergie herstellt natürlich...

  • Gubbe 05.09.2020 09:23
    Highlight Highlight Dafür hat Tesla, Elon Musk, einen viel grösseren Markt im Visier mit einem grandiosen, millionenfach erwarteten Haarwuchsmittel.
    Benutzer Bild
    • bokl 05.09.2020 12:17
      Highlight Highlight Haarwuchsmittel? Er kann sich mittlerweile einfach einen Coiffeur leisten 😂
  • Blitzesammler 05.09.2020 08:24
    Highlight Highlight es sieht sowas von einfach aus? klar, das wenn dies Baterie jetzt geschrädert wurden wäre, es viel komplizierter ist due einzelnen Teile voneinande zu trennen! Wieso nicht gleich so?!
  • p4trick 05.09.2020 08:12
    Highlight Highlight Das Problem ist dass in Tesla eine 100kWh Batterie ist und in diesen von der Post höchstens 6 da ist der Aufwand auch bedeutend geringer um zu recyceln.
    Und wieder, Tesla hat nichts mit Umweltfreundlich zu tun!
    • Tom79 05.09.2020 10:32
      Highlight Highlight Und bei Tesla gehen die Zellen zuerst in Secondlife Batterien für Hauskraftwerke (Solarenergiespeicher).
    • Hiker 05.09.2020 10:46
      Highlight Highlight Aber Benzin und Diesel verbrennen schon oder? Ach hör doch auf hier den Umweltfreundlichen zu markieren. Wenn du nichts besseres beizutragen hast zurück in die Reihe hopp.
    • p4trick 05.09.2020 14:32
      Highlight Highlight @Hiker Umweltfreundlicher wäre es anstatt 25 kWh pro 100km zu verbraten ein Ebike zum Pendeln nehmen, das 1 kWh pro 100 verbraucht. Sind ja sowieso alle alleine unterwegs im Auto. So und jetzt du.
  • Siciliano 05.09.2020 07:26
    Highlight Highlight Wir müssen die Hersteller dazu zwingen, dass sie ihre Akkus zurücknehmen und recyclen. Ansonsten kann man einen solchen Prozess kaum automatisieren, bei 100'000en Gehäuseformen. Aber gut gemacht Fa. Kyburz!
  • cricro 04.09.2020 23:22
    Highlight Highlight Das ist genial ... so sollte jedes Recycling durchgeführt werden.
  • beaetel 04.09.2020 22:13
    Highlight Highlight In einem Tesla Akku seien keine 3 % Kobalt, und genauso wenig Lithium, so jedenfalls behauptet letzten Donnerstag auf 3Sat zwischen 20:00 und 22:00 Uhr, von einem Professor, der sich bei Scobel dementsprechend äusserte und sich von Berufswegen genau mit dieser Materie befasst.
  • Grohenloh 04.09.2020 21:31
    Highlight Highlight Tesla ist sicher extrem neidisch 😅

    Das ist ja HiTech!
  • Cityslicker 04.09.2020 21:12
    Highlight Highlight Ich wünsche Kyburz allen Erfolg mit ihrem Ansatz (zumal sie als Kleinunternehmen auch schon in der Vergangenheit mit wirklich innovativen E-Auto-Konzepten geglänzt haben, z.B. dem Buggy zum Selbermontieren). Allerdings: Woraus schliesst ihr (Watson), dass Tesla "neidisch" auf dieses Projekt schaut? Sorry, aber die Headline ist wirklich anmassende Clickbait. (Spoiler: Höchstwahrscheinlich schauen sie noch gar nicht, und wenn dann vielleicht einfach interessiert und beeindruckt).
  • Michi Marthy 04.09.2020 19:59
    Highlight Highlight Tesla muss nicht neidisch sein. Hat sich um dieses Problem bereits gekümmert und präsentiert die Lösung am 22.September

    Play Icon
  • JaAber 04.09.2020 19:01
    Highlight Highlight „Elektromobile sind ein Segen für die Umwelt.“ Nein, die sind einfach ein kleinerer Fluch für die Umwelt, als Verbrenner. Einzig die Reduktion der Mobilität wäre ein Segen...
    • Arthur Philip Dent 04.09.2020 19:28
      Highlight Highlight "die Reduktion der Mobilität wäre ein Segen"
      1. Mobilität =! Verkehr
      2. Du hast ja recht mit dieser Aussage.
      3.a) es lässt sich aber nun mal nicht der ganze Verkehr vermeiden.
      3.b) bei gleichem Verkehr entsteht eine weit kleinere Umweltbelastung.

      Ich finde also so oder so sind Elektromobile ein Segen für die Umwelt.
    • Blitzesammler 05.09.2020 08:30
      Highlight Highlight Ja, aber... wenn die Herstellung der Akkus und die Beschafung des, z.B. Liziums angeschaut wird, leidet die Umwelt weiter und die Menschen dort wo es abgebaut wird auch. Also von einem Segen kann noch lange nicht gesprochen werden. Trotzdem finde ich dies hier eine Tolle Sache und es sollten alle diese Richtung einschlagen müssen!!
    • Hiker 05.09.2020 10:53
      Highlight Highlight Meine Güte, was erwartest Du eigentlich? Das Elektroautos die Umwelt retten? Denkst Du wirklich man könnte von jetzt auf sofort den Mobilitätswahn stoppen. Akzeptier bitte, dass die Elektromobilität ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. Man kann nicht alles aufs mal haben. Besser kleine Schritte voran als immer nur stehenbleiben und das Haar in der Suppe suchen. Es gibt viel zu tun, packen wir es an!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 04.09.2020 17:35
    Highlight Highlight Schweiz ist ein innovativer Standort. Marktfähig machen es dann meist andere sahnen ab. Hoffentlich läuft das da anders. Freue mich wenn solche Dinge hier grlingen.
    • ursus3000 04.09.2020 20:23
      Highlight Highlight " Marktfähig machen es dann meist andere sahnen ab "
      Genau deswegen ist die Schweiz verarmt und das Lumpenproletariat nagt am Hungertuch
  • Nikl 04.09.2020 17:17
    Highlight Highlight Ich will ja nicht arrogant klingen, aber soooo kompliziert sieht das nicht aus, da muss das frisch abgebaute Material wohl sau billig sein.

    Nichts desto trotz Toll 👍🏻 weiter so.
    • Simplicissimus 04.09.2020 22:52
      Highlight Highlight Gell, das habe ich auch gedacht. Ein "Knübel" ist es schon, alles wieder auseinander zu nehmen. Aber ich habe mir so einen Akku etwas komplizierter vorgestellt. Oder dann haben sie uns den Prozess so mega einfach erklärt, dass auch ich es verstanden habe.

      Irgendetwas läuft aber schon enorm schief, wenn die Akkus nicht schon jetzt recycliert werden.
    • Blitzesammler 05.09.2020 08:30
      Highlight Highlight Meine Worte👍
  • Auric 04.09.2020 17:15
    Highlight Highlight OMG was für ein Gebastel.....

    all der Aufwand der genau für einen einzigen Typ Prismatischer Zellen vermutlich harmlose LFPs passt.

    Solche Akkus werden mit Hochgeschwindigkeits Fertigungsstrassen hergestellt, und jegliches Recycling muss sich wenn es keine Spielerei sein soll mit solche Geschwindigkeiten mithalten.
    Düsenfeld zeigt wie es mit jeder art von Lithiumhaltiger Batterie im Industriellen Maßstab geht.
    • Arthur Philip Dent 04.09.2020 19:35
      Highlight Highlight Warum muss das mithalten? Die Hauptidee dahinter ist ja die Ökologie... ;)

      Düsenfeld sieht ebenfalls sehr spannend aus, leider wird das Verfahren nirgendwo wirklich beschrieben (ist ja klar, die wollen ihr Patent beschützen), aber ich nehme aus dem Bedchrieb aber an es handelt sich eben um eines der im Artikel erwähnten chemischen Verfahren.

      Beide Verfahren kombinieren und weiterentwickeln wäre wohl was... Aber selbst WissenschaftlerInnen und Universitäten sind Patente mittlerweile wichtiger als Fortschritt... 🤪

  • fools garden 04.09.2020 16:33
    Highlight Highlight Tesla darf getrost neidig sein, ob dem dann auch so sei steht auf einem andern Blatt.
    Schon mal großes Bravo an Olivier Groux,
    solche Köpfe bringen uns weiter.
  • Toerpe Zwerg 04.09.2020 16:32
    Highlight Highlight Die Hochleistungszellen scheinen mir etwas schwieriger zu handhaben zu sein. Aber alle Achtung! Super gemacht!
    • Eidg. dipl. Tütenbauer 04.09.2020 16:50
      Highlight Highlight @Zwerg

      Sie scheinen schwierig zu sein.
  • Andre Buchheim 04.09.2020 16:02
    Highlight Highlight Na das ist doch wirklich mal ein innovativer Ansatz, weiter so. Es sollte die Erforschung nachhaltiger Technologie viel umfangreicher gefördert werden.
  • Chrisbe 04.09.2020 15:54
    Highlight Highlight Coole Nummer, Chapeau!
    Solche Leute bringen 'uns' weiter.
    Jetzt bloss nicht von Tesla oder einem anderen Big Player aufkaufen lassen, sondern sowohl das Know-how als auch das Marktpotential sichern.
    • Hiker 05.09.2020 11:00
      Highlight Highlight Wenn das etwas werden soll, müssen grosse Player wie zb. Tesla mit ins Boot geholt werden. Alles andere ist idealistisches Gesülze. Von der Idee zum fertigen industriellen Produkt braucht es riesige Mengen Kapital. Schon so manche gute Idee ist daran gescheitert. Übrigens, Tesla ist nicht der personifizierte Teufel. Ohne Tesla keine Elektroautos damit das wieder einmal klar ist.

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