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Revolut-Kreditkarte

Revolut wird immer immer wieder als günstige Alternative gepriesen. Ob zu recht, zeigt der Vergleich. Bild: Shutterstock

Schweizer Banken-Apps? So viel günstiger sind Revolut und Co. wirklich

Wie schlagen sich bekannte Smartphone-Banken gegen klassische Finanzinstitute? Gebühren, Wechselkurse und Leistungen im Vergleich.



Was ist passiert?

Der unabhängige Online-Vergleichsdienst moneyland.ch hat die für die Schweiz relevanten Smartphone-Banken mit den Angeboten grosser Schweizer Banken verglichen. Dabei bestätigt sich, was viele User vermuten dürften: Wechselkurse und Gebühren sind bei den meisten Fintech-Start-ups markant tiefer und die Dienstleistungen insgesamt häufig besser. Als Gewinner stechen Revolut und TransferWise hervor. Doch der Teufel steckt im Detail, wie wir gleich sehen.

Was wurde untersucht?

Verglichen wurden:

Und zwar jeweils für verschiedene Nutzungsprofile.

Welche Angebote wurden analysiert?

Genauer unter die Lupe genommen wurden die britischen Smartphone-Banken Revolut und TransferWise, die Schweizer Smartphone-Banken Zak und Neon sowie die fünf grossen Schweizer Banken UBS, Credit Suisse (CS), Raiffeisen, PostFinance und Zürcher Kantonalbank (ZKB).

Ausserdem wurden für den Kreditkarten-Vergleich die drei Schweizer «Gratis-Kreditkarten» Migros Cumulus-Mastercard (Cembra Money Bank), Cashback (Swisscard) und Coop Supercard (TopCard) herangezogen.

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse?

Am Montag hat moneyland.ch über den relativ breitangelegten Vergleich informiert. Gemäss der Medienmitteilung gibt es zwei Sieger, die nicht aus der Schweiz kommen:

Interessant ist auch das Fazit von moneyland.ch zu den Schweizer Anbietern:

Smartphone-Banken im Vergleich mit Kreditkarten

moneyland.ch hat die Kreditkarten-Konditionen von klassischen Banken mit den Karten der Smartphone-Banken verglichen. Dabei wurden folgende Punkte angeschaut:

Das sind die günstigsten Anbieter:

Bild

screenshot: moneyland.ch

Das Fazit: Am günstigsten sei der britische Anbieter TransferWise mit Gesamtkosten von 3.95 Franken, gefolgt von Revolut mit 7.00 Franken (Käufe unter der Woche) beziehungsweise 12.60 Franken (Käufe am Wochenende).

Es folgen die Schweizer «Gratis-Kreditkarten» Coop Supercard Visa/Mastercard mit Kosten in der Höhe von 15.75 Franken, die Migros Cumulus-Mastercard mit 18.15 Franken und die Cashback-Kreditkarte (Variante Visa/Mastercard) von Swisscard mit 34.55 Franken.

Aber: Je nach Nutzungs-Profil könne die Rangliste anders aussehen – ein individueller Kreditkarten-Vergleich mit diversen weiteren Karten sei auf moneyland.ch möglich.

Kosten-Vergleich von Schweizer Anbietern

Internationale Smartphone-Banken bieten noch keine valable Alternative zum Schweizer Bankkonto, hält Moneyland in seiner Analyse fest. Weder bei Revolut noch bei TransferWise bestehe eine Schweizer Einlagensicherung:

«Im schlimmsten (wenn auch unwahrscheinlichen) Fall eines Konkurses wäre das Geld bei den ausländischen Smartphone-Banken wohl nur schwierig wieder zu erlangen.»

Dafür hat man einen Kontenvergleich der Kosten von Zahlungsverkehr und Debitkarten («EC-Karten») von Schweizer Smartphone-Banken und klassischen Banken durchgeführt. Und zwar mit folgendem Profil:

Die günstigsten Anbieter:

Bild

Smartphone-Banken im Konto-Vergleich inklusive Debitkarten. screenshot: moneyland.ch

Ergebnis: Für Erwachsene sei die Smartphone-Bank Neon für das untersuchte Profil die günstigste Lösung mit jährlichen Gesamtkosten in der Höhe von 30 Franken pro Jahr. Die Smartphone-Bank Zak verlange für dasselbe Profil 90 Franken pro Jahr.

Klassische grössere Banken seien mit 160 Franken (PostFinance), ZKB (172 Franken), Raiffeisen (177.50 Franken), CS (201.25 Franken) und UBS (211.90 Franken) deutlich teurer.

Es gebe jedoch auch klassische Banken, die für das untersuchte Profil preislich deutlich günstiger seien, allen voran die Freiburger Kantonalbank (Lohnkonto: 69 Franken) und die Appenzeller Kantonalbank (76 Franken).

Was viele nicht wissen dürften:

«Für Jugendliche und Studierende sind klassische Banken im Rahmen von Spezialangeboten häufig immer noch die günstigste Lösung. Auch grössere Banken bieten häufig bessere Konditionen für Jugendliche und Studierende als die Schweizer Smartphone-Banken Neon und Zak.»

Wer bietet das günstigste Gesamtpaket?

Je nach Nutzungsprofil seien Bankpakete bei verschiedenen Schweizer Banken günstiger als die Kombination der Einzelprodukte wie Privatkonto, Kreditkarte und Debitkarte bei der gleichen Bank. moneyland.ch hat deshalb zusätzlich einen Vergleich mit Bankpaketen durchgeführt, der folgende Leistungen berücksichtigt:

Fazit: Für Erwachsene sei auch hier die Smartphone-Bank Neon für das untersuchte Profil die günstigste Lösung mit jährlichen Gesamtkosten in der Höhe von 49.50 Franken. Es folge das Privatkonto Plus der PostFinance mit 106.30 Franken, die Smartphone-Bank Zak mit 122.50 Franken, das Paket «Inklusiv Silber» der Zürcher Kantonalbank mit 164.80 Franken, das Individual-Paket der UBS mit 178.25 Franken, Bonviva Silver der Credit Suisse mit 200.35 Franken und das Privatkonto Plus von Raiffeisen mit 224.80 Franken.

Wer bietet die besten Wechselkurse?

moneyland.ch hat anhand von vier Stichtagen die Devisenverkaufskurse in Schweizer Franken (CHF) untersucht, und zwar für folgende Währungen:

Spannende Erkenntnisse für Auslandreisende:

Bei den Währungen US-Dollar und Pfund waren die Aufschläge ähnlich wie beim Euro, beim Thai Baht hingegen nochmals deutlich höher, wie moneyland.ch schreibt:

Wer bietet am meisten Funktionen?

Insbesondere die ausländischen Smartphone-Banken TransferWise und Revolut bieten laut moneyland.ch Funktionen, die bei Schweizer Anbietern in der Regel noch nicht üblich seien.

«Für das Bezahlen in Online-Shops, Geschäften und Restaurants sind TransferWise und Revolut inzwischen eine Alternative zu den etablierten Schweizer Karten.»

Ralph Beyeler

Funktionen im Überblick:

Bild

screenshot: moneyland.ch

«Erstaunlicherweise» setzen die Smartphone-Banken aber noch nicht gross auf Mobile-Payment-Dienste: So unterstützten TransferWise und Neon derzeit weder Apple Pay noch Google Pay oder Samsung Pay. Zak wolle noch im Juli alle gängigen Dienste unterstützen. Und Schweizer Banken setzten weiterhin vor allem auf Twint als Mobile-Payment-Lösung, abgesehen von der CS, die auch Apple Pay anbietet.

Klassische Schweizer Banken haben sowohl Kreditkarten als auch Debitkarten («EC-Karten») im Angebot. Je nach Nutzungsart sei jeweils die eine oder andere Karte die günstigere Lösung, schreibt Moneyland. «So sollten Schweizer Kreditkarten in der Regel nicht für Bargeldbezüge verwendet werden, da sonst hohe Gebühren anfallen.»

Die neuen Smartphone-Banken wie Revolut, TransferWise und Neon setzten hingegen in der Regel auf eine einzige Karte für alle Anwendungsfälle. «So können mit den Mastercard-Debitkarten von TransferWise und Neon im Gegensatz zu herkömmlichen Debitkarten (wie Maestro-Karten) auch Einkäufe im Internet getätigt werden.»

Was hat das für Folgen?

Moneyland-Geschäftsführer Benjamin Manz:

«Kurzfristig werden die Smartphone-Banken die klassischen Banken nicht in Bedrängnis bringen. Mittelfristig müssen Schweizer Banken aber aufpassen, dass sie den Anschluss nicht verlieren.»

Vor allem die hohen Fremdwährungsgebühren der klassischen Banken dürften immer stärker unter Druck geraten.

Bis die hiesigen Anbieter die Gebühren senken, liegt es an den Konsumenten. Sie bestimmen mit ihrem Portemonnaie, bzw. der Nutzung, wie schnell sich etwas ändert.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Michael Heldner 23.07.2019 16:44
    Highlight Highlight nutze aktuell eine Kombination aus Neon und N26, sofern N26 es wirklich in die Schweiz schafft, werde ich glaub beide Konten nur noch dort pflegen.
  • scnoters 23.07.2019 13:13
    Highlight Highlight Ich nutze aktuell die DKB Kreditkarte. Diese ist kostenlos und ich kann unbeschränkt Geld abheben ohne Fremdwährungsgebühren. Jeodch gibt es einen Aufschlag auf den Interbankenkurs. Bei der kostenlose Variante bei Revolut kann ich nur 200€ abheben und danach muss man 2% zahlen. Deshalb ist die DKB Karte um Geld abzuheben aus meiner Sicht deutlich günstiger.
  • Menü 1 mit Suppe 23.07.2019 12:17
    Highlight Highlight Frage an die Profis: Wenn ich das Revolut-Konto via schweizer KK (Visa von Postfinance) auflade, belastet mir Postfinance einen Fremdwährungszuschlag?
    • Flügu 23.07.2019 17:06
      Highlight Highlight Wenn du das Revolut CHF Konto auflädst nicht, wenn du eine Fremdwährung auflädst dann natürlich ja.
      Ist natürlich am sinnvollsten, immer auf das Konto aufzuladen wo man her überweist, und dann innerhalb Revolut zu tauschen.
      Das ist ja eine der genialsten Funktionen in Revolut.
    • Menü 1 mit Suppe 23.07.2019 19:23
      Highlight Highlight Herzlichen Dank Flügu <3
  • mbr72 22.07.2019 22:57
    Highlight Highlight Ich habe schon entschieden... für ALLES im Ausland nutze ich Transferwise, im Inland Zak nur als Konto, für Inlandzahlungen weitestgehend Cashback-Kreditkarte (-1% auf alles)... meine Geduld über die Gebührenschlacht der Banken und Kreditkartengesellschaften ist schon längst erschöpft.
  • Madeso 22.07.2019 21:56
    Highlight Highlight Wenn man die Debit-Karten von Transferwise oder Revolut per Banküberweisung*, fallen dafür SEPA-Gebühren an?

    *ich nehme an, das ist Auflade-Methode?
    • hans gwüsst 23.07.2019 06:54
      Highlight Highlight Nein, du kannst easy gratis auf eine Schweizer IBAN überweisen.

      Ich lade jedoch immer via Postfinance Kreditkarte auf, da hab ich dann noch Cashback und keine Gebühren. Gab im letzten Jahr rund 120 Franken zurück, weil ich alles über Revolut mache.
    • bebby 23.07.2019 07:30
      Highlight Highlight Auf das Konto in der Schweiz fallen keine Gebühren für ChF-Überweisungen bei Revolut an.
      Sepa wäre eh nur bei Euroüberweisungen möglich.
  • Heb 22.07.2019 21:35
    Highlight Highlight Als Vielnutzer kann ich Boon empfehlen. +2% bei jeder Aufladung.
    Leider im Artikel nicht erwähnt.
    • Flügu 23.07.2019 07:42
      Highlight Highlight boon könnte sicher interessant sein, wenn einem eine rein digitale Karte ausreicht. Leider wird in der FAQ auch nicht erwähnt, wie viele Zahlungen man machen kann bis man die aktive Internetverbindung benötigt, um den Zähler zurückzusetzen. Auch fehlt natürlich so Bargeldbezug am Automat. Zudem ist nicht ganz klar, ob man in der Schweiz das Konto per Überweisung aufladen kann. Bei Aufladung per Karte gehen nach FAQ keine Prepaidkarten.
      warum basic (so strenge Limiten, dass es eh praktisch nicht nutzbar ist) und plus die selben monatlichen Kosten (1.49 CHF) hat, ist auch sehr sonderbar.
  • Michael Mettler 22.07.2019 20:18
    Highlight Highlight N26 und meine Apple Watch reichen. Gebühren? Kenne ich nicht!
    • Flügu 23.07.2019 07:46
      Highlight Highlight Sobald N26 im Herbst tatsächlich in die Schweiz kommt mag das sicher interessant werden. Bis dahin auf einer Schweizer News Seite nicht wirklich relevant.
  • Hessmex 22.07.2019 18:33
    Highlight Highlight Ich würde gerne meine Rente über eine Online-Bank laufenlassen, aber als Auslandschweizer ist es mir nicht möglich in der Schweiz ein Konto zu eröffnen, nur die PostFinance darf (muss) das und das zu den horrenden Preisen von SFR 50.- bis100.- pro Monat!
    • Heb 22.07.2019 21:40
      Highlight Highlight Wenn du jemand in der Schweiz hast, dem du deine Rente anvertrauen kannst, kann die AHV der oder die deine Rente überweisen.
      Machen mein Vater und ich auch so.
    • Neruda 22.07.2019 22:38
      Highlight Highlight Der Ständerat hat letztes Jahr leider abgelehnt, von der Postfinance ein Konto für Auslandschweizer zu fairen Bedingungen zu verlangen! Leider gibt es dazu keine Namensliste. Dafür eine von den Transparenzverweigerern. Im Herbst bitte mit Köpfchen wählen gehen!
      Benutzer Bild
    • bebby 23.07.2019 07:31
      Highlight Highlight Also meine Tante bekommt die AHV direkt auf ihr Konto in Indien überwiesen. Wieso ein Konto in der Schweiz?
  • ManuTI 22.07.2019 17:38
    Highlight Highlight Mein Setup ist: PostFinance Konto (kostenlos weil ich auch Fonds bei ihnen habe), Cashback Mastercard von Swisscard (kostenlos) für alle Zahlungen in der Schweiz mit Apple Pay, und alle Zahlungen im Ausland bzw online mache ich mit Revolut (ist ebenfalls kostenlos). Um nicht 0.5% Aufschlag auf Interbank FX zu zahlen am Wochenende, wechsle ich das Geld im Voraus.
    Fazit: ich zahle gesagt 0.-/Jahr an Bankspesen, Punkt. Man muss es nur schlau machen.
    Ich laufe übrigens völlig bargeldlos rum und zahle alles mit Apple Pay. Nur ein Reserve-Hunderter steckt irgendwo in der Tasche.
    • Loeffel 22.07.2019 19:35
      Highlight Highlight That‘s my dude!
    • Kruk 22.07.2019 20:17
      Highlight Highlight Völlig Bargeldlos mit einem Hunderter in der Tasche.😁
      Aber ihr setup merk ich mir.
    • M.. 22.07.2019 21:46
      Highlight Highlight Ich benutze die Revolut-Karte inzwischen für alles, Zahlungen in der Schweiz, im Ausland, online. Bargeld trage ich inzwischen nur noch während der zwei Stunden auf dem Wochenmarkt mit mir rum, und auch da nehmen immer mehr Stände Karten. Als Grenzgänger ist Revolut ideal. Ob EUR oder CHF, die Gebühren sind immer Null.

      Als Lohnkonto hab ich noch eins bei der UBS, weil Postfinance keine Auslandschweizer mag ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matti_St 22.07.2019 15:33
    Highlight Highlight Damit ich das richtig verstanden habe. Arbeitgeber dürfen nicht auf ein ausländisches Bankkonto den Lohn einzahlen?
    Wenn das so ist, ist dann das Angebot von den beiden ausländischen Anbieter immer noch günstiger um Zahlungen im Internet und Auslandsreisen zu tätigen (natürlich in Verbindung mit einem Schweizer Konto)?
    • JustinC 22.07.2019 23:50
      Highlight Highlight TransferWise hat doch ein CH-Konto.
    • Matti_St 23.07.2019 06:58
      Highlight Highlight Ich dachte Neon und Zak sind Schweizer Banken.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 22.07.2019 14:49
    Highlight Highlight Ich bin da noch klassisch eingestellt. Meinen Lohn will ich auf eine herkömmliche Bank einbezahlt wissen, mit Sitz hier in der Schweiz und Filialen. Die bieten die ganze Bandbreite der Bankdienstleistungen an und wenn es sein muss, kann ich mit einem Menschen reden. Das heisst aber nicht, dass ich mich mit Gebühren abzocken lasse... günstige Karten (Maestro & KK) gab es schon vor Revolut&Co... geändert hat sich mit ihnen aber, dass jetzt auch der Karteneinsatz im Ausland günstiger wird.
  • chandler 22.07.2019 14:26
    Highlight Highlight Die Schweizer sind ja bekannt als "Wechselfaul" (siehe Krankenkasse). Solange 80-90% ihre Dienstleistungen nicht wechseln oder kündigen, wird sich in der Hochpreisinsel Schweiz nichts ändern. Die Kuh (Kunde) wird bis zum bitteren Ende gemelkt.
    • Globidobi 22.07.2019 15:51
      Highlight Highlight Ich würde jetzt nicht auf Revolut oder TransferWise wechseln. Es empfiehlt sich für Leute die gerne ins Ausland gehen oder auch ein bisschen mit dem Ausland handeln, diese beiden Dienste für ihr bestes einzusetzen. Ist dann aber auch die Frage des Aufwands. Wenn man nur ein-zwei Wochen in der EU unterwegs ist, braucht man keine Revolutkarte, da kann man locker mit Bargeld rumlaufen. Da das Geld schon vorhanden sein muss. Wer sicher verloren hat ist Travelcash, das ist ein Gebührendschungel, welcher zuweit geht.
    • p4trick 22.07.2019 18:31
      Highlight Highlight @Globidobi am besten du wechselst dein Geld noch schnell beim Flughafen, nur Bares ist Wares oder so. Und die 10% oder so die du dafür bezahlst, lohnt sich ja nicht eine gratis Revolut Karte zu bestellen.. (ironie)
  • Pixie13 22.07.2019 14:14
    Highlight Highlight Wenn ich die Kurse vergleiche zwischen der Mastercard von Revolut und der VISA der Raiffeisen...dann verstehe ich, warum das Vertrauen in die Banken schwindet.

    Ich kann Revolut jedem ohne Vorbehalt empfehlen! Deutlich bessere Kurse, Echtzeittransaktion und v.a. keine Bearbeitungsgebühr!
    Die VISA kommt jetzt nur noch im Notfall zum Einsatz!
    • hopplaschorsch12 22.07.2019 15:15
      Highlight Highlight Bei Visa wird der Kurs durch die Visa fixiert und nicht durch die Raiffeisen. Daher kann dein Vertrauen in die Banken noch so schwinden, in diesem Fall wirst du von der Kreditkartenfirma über den Tisch gezogen!
    • Globidobi 22.07.2019 15:52
      Highlight Highlight Emm wie soll Visa den Kurs festlegen, wenn Revolut auch eine Visa verwendet? Von wo haben Sie ihr wissen. Wie kann der Kurs der UBS Visa Karte anders sein als der Kurs der Raiffeisen Visa Karte?
    • hopplaschorsch12 22.07.2019 16:24
      Highlight Highlight @ Globidobi: ich kriege meine Abrechnung für die Zahlungen mit der Kreditkarte von der Kreditkartengesellschaft und nicht von der Bank. Daher gehe ich davon aus, dass die Kreditkartengesellschaft den Kurs bestimmt und nicht die Bank. Andere Meinungen oder Richtigstellungen sind natürlich sehr erwünscht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 22.07.2019 14:05
    Highlight Highlight Neon in der Schweiz, Transferwise im Ausland und Online.
  • Flügu 22.07.2019 14:01
    Highlight Highlight Wie kommt es bei dem Screenshot bei Postfinance auf 100.- Kosten für die Debitkarte? Bei Moneyland.ch wird mir die Kartengebühr korrekt mit 0.- angezeigt.
    Leider fehlt hier ja eine Quellenangabe wie die Übersicht gemacht wurde.
    • @schurt3r 22.07.2019 14:31
      Highlight Highlight Dazu antwortet uns Moneyland-Geschäftsführer Benjamin Manz:

      «Bei der PostFinance wurde im Privatkonto-Vergleich mit dem Privatkonto, nicht dem Privatkonto Plus gerechnet. Gemeint sind hier nicht die Kartenjahresgebühren (= CHF 0), sondern Gebühren für Bargeldbezüge und Einkäufe im Ausland (summieren sich auf CHF 100).»
    • Flügu 22.07.2019 16:09
      Highlight Highlight Danke für die Erklärung, das geht durch den Titel "Kosten Debitkarte" leider nicht klar heraus.
      Allerdings ist mir auch nicht bewusst/bekannt wo ich im Ausland mit der Postfinance Debit Karte bezahlen kann? Somit für mich weiterhin unklar wie sich die 100.- zusammensetzten. 25.- durch die 5 Automatenbezüge, klar. 75.- CHF für Einkäufe über 1000.- im Ausland wo gar nicht möglich ist? Kosten durch Wechselkurse können ja schwerlich mit einberechnet sein, dafür fehlt ja im Profil die Höhe der Automatenbezüge.
  • Erarehumanumest 22.07.2019 13:57
    Highlight Highlight Bin sehr zufrieden mit Revolut, einmal wurde mir jedoch fälschlicherweise ein hoher 4-stelliger Betrag zweimal abgebucht. Die Interaktion mit dem Kundendienst (Chat) war eher mühsam und es dauerte eine Weile, bis alles wieder seine Richtigkeit hatte. Ergo: So lange man keine Probleme hat, kann ich Revolut sehr empfehlen.
    • Globidobi 22.07.2019 15:54
      Highlight Highlight Der Support ist sicher durch das schnelle Wachstum sehr ausgelastet. Mit Wartezeiten von ca. 20 Minuten muss man etwa rechnen. Aber man kann die App auch schliessen und erhält eine Pusg Benachrichtigung.
    • Johnny Guinness 22.07.2019 19:43
      Highlight Highlight Bin nicht sonderlich zufrieden mit dem Support. Eine UK Firma hat mir einen relativ grossen Betrag auf mein GBP Konto rückerstattet und zwar Anfang Juni. Das Geld ist immer noch nicht auf meinem Konto. Habe Revolut eine Zahlungsbestättigung mit allen Infos geschickt, die sie verlangt haben, aber sie meinten trotzdem sie könnten mir nicht helfen. Ist der Premium-Support besser?
  • AstaLaVista 22.07.2019 13:54
    Highlight Highlight Oh, was ist jetzt der Tipp für einen 16-jährigen Schweizer, der 1 Jahr nach England geht für ein Jahr? Das Konto wäre nur gedacht für kleine Besorgungen. Any idea? Revolut geht wohl nur ab 18.
    Danke für den Input!
    • Globidobi 22.07.2019 15:57
      Highlight Highlight Kannst mal versuchen Revolut zu machen. Für kleine Besorgungen wäre es super, da du auf Karte Zahlungen keine Gebühren hast und nur am Wochenende ein bisschen schlechterer Kurs. Dies kannst du aber durch das vorherige Umwandeln des Geldes umgehen.
    • joshuabeny1999 22.07.2019 16:53
      Highlight Highlight Warum willst du überhaupt mit 16 Jahren nach England? Vor 18 würde ich eh nicht gehen, da man fast nichts machen kann und auch in keine Pubs gehen kann. Aber wenns so lange ist, lohnt sich evtl. ein lokales Konto.
  • Connor McSavior 22.07.2019 13:38
    Highlight Highlight Zufall, dass Tagesanzeiger heute morgen praktisch den gleichen Artikel gebracht hat?
    • bernd 22.07.2019 13:41
      Highlight Highlight Beide zitieren den gleichen Bericht, der soeben publiziert wurde.
    • Connor McSavior 22.07.2019 13:49
      Highlight Highlight Danke für die Antwort! Hatte eben nur kurz die Tabellen verglichen und die Artikel nicht so detailliert durchgelesen.
    • tr3 22.07.2019 23:01
      Highlight Highlight Liest den Artikel nicht, kommentiert trotzdem. That‘s my guy.
  • Pr0di 22.07.2019 13:37
    Highlight Highlight Toller Artikel. Ich persönlich nutze ein Gesamtpaket einer Grossbank für alle Bankgeschäfte in der Schweiz und dazu Revolut im Ausland, z.B im Urlaub oder beim Einkauf in ausländischen e-shops. Über die Einlagesicherung mache ich mir keine Sorge, da ich bei Revolut nur so viel einzahle, wie ich brauche.
    Im Falle eines Konkurses wäre der Verlust somit zwar schmerzhaft, aber verkraftbar.

    Eine geniale Funktion bei Revolut wird nicht erwähnt: Die App bietet die Möglichkeit einer virtuellen Kreditkarte für Käufe im Internet. Im Notfall kann diese gelöscht und eine neue generiert werden.
  • WID 22.07.2019 13:33
    Highlight Highlight Am besten ist immer noch das DKB EUR Konto mit VISA-Karte. Alles kostenlos, keine Gebühren bei Normalgebrauch.
    • suchwow 22.07.2019 15:28
      Highlight Highlight Nur: meine Hauptwährung ist der Schweizer Franken. Wenn ich was in Euro zahle, dann mit Revolut oder - wenn der Kurs ideal ist - kaufe ich vorher Euro ein und zahle dann damit :)

      Ein kostenfreies Konto ist cool, aber dann Fremdwährungsrisiken einzugehen... :) Wenn der EUR deine Hauptwährung ist, dann verstehe ich das, interessantes Konto.
  • suchwow 22.07.2019 13:31
    Highlight Highlight Moneyland ist was Feines, auch schon damit rumgespielt :)
    Traurig ist nur, dass ich seit über 10 Jahren bei der UBS bin und immer noch nicht gewechselt habe. Habe ohnehin das Gefühl, dass wir uns auch bei Bank-Dienstleistungen in einer Hochpreisinsel befinden.

    Absolut nachvollziehbar, dass Löhne, Einlagenschutz, etc. etc. bezahlt werden muss. Aber dass ich nur Geld horte und gleich mal fix 72 Steine abdrücken muss (variable Gebühren mal exkludiert), ist schon stark.

    Evtl. greife ich nicht mehr auf eine Paketlösung zurück, sondern stelle was zusammen. Revolut habe ich aber schon mal :)
  • aligator2 22.07.2019 13:28
    Highlight Highlight Nicht erwähnt wurde:
    - Revolut hat eine EDIS Einlagensicherung der Europäischen Union (momentan durch UK Drittbanken und später durch die eigene Bankenlizenz).
    - Der Wechselkursaufschlag ist nicht am Wochende sondern ausserhalb von Börsenzeiten (was bei FX keine Sinn ergibt, da 24/7 gehandelt wird). Die lassen sich bei Einkäufen aber umgehen, indem man die entsprechende Währung im Voraus wechselt.
    - Transferwise und Revolut bieten keine echten Kreditkarten, sondern nur Debit-Karten an. Zwar nur ein kleiner Unterschied, aber z.B. Auto-Miete wird damit wohl nicht gehen.
    • Ralf Beyeler 22.07.2019 14:24
      Highlight Highlight Woher haben Sie die Information, dass die EDIS-Einlagensicherung derzeit auch für Revolut gültig ist. Revolut schreibt dazu nichts Konkretes und beantwortet die Frage auch nicht.

      Transferwise hat eine Debit-Karte, Revolut gibt hingegen Prepaid-Karten aus.
    • p4trick 22.07.2019 14:51
      Highlight Highlight Ich verwende immer die Revolut-Karte für Auto-Miete, warum sollte das nicht gehen? Klar musst du den Betrag auf dem Konto haben, bevor du buchst. Soeben wieder ein Auto per National gebucht per Revolut-Karte.
      Hatte auch ein Hotel gebucht und nicht genug Geld drauf, da bekam ich eine Meldung als die abbuchen wollten, kurz angerufen, sie mögens doch nochmals probieren, gerade DAS sehe ich als grossen Vorteil. Vieles ist transparenter.
    • aligator2 22.07.2019 15:07
      Highlight Highlight @Beyeler Wie gesagt, Revolut hat momentan keine eigene EDIS Einlagensicherung, aber das Geld wird bei Lloyd’s oder Barclays eingebucht, welche diese Absicherung haben. Ob man die Karte jetzt Debit und Prepaid-Kredit (was für ein Unwort) nennt, spielt doch für den normalen Kunden keine Rolle?

      @p4trick Mir wurde eine Automiete in den USA mit Revolut verwehrt, da das Deposit nicht darauf gemacht werden konnte. Bezahlen konnte ich die Automiete schon mit Revolut. Vielleicht ist das nicht die Norm. Trotzdem kein gutes Gefühl nur mit dieser Karte zu reisen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zaepfli 22.07.2019 13:24
    Highlight Highlight Also für Junge und Jugendliche gibt es bei der Baloise Bank ein top Angebot, wurde mir damals vom Berater empfohlen und ist einwandfrei/keine Kosten, sogar mit Kreditkarte! Wechselkurse wüsste ich aber nicht...
  • chicadeltren 22.07.2019 13:20
    Highlight Highlight Keine Ahnung von wo die ihre Infos haben, aber ich kann bei Revolut alle Karten sperren und entsperren wie ich will. Auch die Limiten können jederzeit geändert werden. Für online-Einkäufe kann man sogar eine virtuelle Einwegkarte erstellen.
    • @schurt3r 22.07.2019 14:30
      Highlight Highlight Ja, danke für den Hinweis!

      Moneyland hat die Grafik aktualisiert.

      Im Screenshot in unserem Artikel sollten nun auch die korrekten Angaben zu finden sein.
    • Cybot 22.07.2019 14:59
      Highlight Highlight Kann ich bestätigen :)
    • SamuelM 22.07.2019 20:13
      Highlight Highlight Genau! Auch wird Google Pay unterstützt. Und bei Samsung Pay bin ich mir nicht sicher, meine aber auch...
  • Scaros_2 22.07.2019 13:19
    Highlight Highlight Finde diese Umfragen/Studien immer wieder schade, weil so viel Zeit scheinbar investiert wird, diese dann aber jedoch unvollständig sind.

    Gerade deswegen:
    "Sie lohnten sich vor allem als zusätzliche Kreditkarten-Alternative für günstige Käufe und Bargeldbezüge im Ausland."

    ---> Warum wird den hier nur der Aufpreis gegenüber dem EUR geschaut? Wo ist der Dollar oder das britische Pfund? 2 Währungen, die man auch häufig noch nutzt. Es gibt mehr als Euro aber so hinkt der Vergleich für mich, weil mir ergänzende Informationen fehlen.
  • Amöbe 22.07.2019 13:19
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum bei Revolut ein Aufschlag von 1.18% besteht. Gemäss Webseite müsste dies unter der Woche 0% sein.
    • The IT Guy 22.07.2019 15:29
      Highlight Highlight Verstehe ich auch nicht, ich habe mehrmals bereits selbst mit EURCHF / CHFUSD einen Spread von ~0,1-0.2% errechnet.
  • neutrino 22.07.2019 13:17
    Highlight Highlight Revolut finde ich fürs Feriengeld eine gute Sache. Für Erspartes habe ich bei der lettischen Aufsichtsbehörde und dem Bankenplatz Lettland mehr Zweifel - zB. ist die drittgrösste lettische Bank (ABLV) 2018 fast von einem Tag auf den anderen Pleite gegangen.
    • eliS 22.07.2019 14:48
      Highlight Highlight Meines Wissens hat Revolut eine littauische Bankenlizenz, keine lettische.
    • neutrino 22.07.2019 17:34
      Highlight Highlight Ok ja stimmt.
    • neutrino 22.07.2019 17:38
      Highlight Highlight Was ich sagen wollte: wenn es gegen die 100k geht, bin ich ruhiger wenn mein Geld einlagengesichert und durch eine Too-Big-to-Fail-Vorlage gesichert ist, als bei einer litauischen Kleinbank. Aber wie gesagt, für Feriengeld find ich Revolut auch gut.
  • Bits_and_More 22.07.2019 13:12
    Highlight Highlight Ein solcher Vergleich ist immer schwierig. Alleine die UBS, gemäss Artikel fallen 60 Franken fürs Konto und 130 für die Karte an.

    Wir haben ein Familienpaket bei der UBS, total 3 normale Konti, 3 Spar, 2 Kreditkartenkonti, inkl 4 Debit und 4 Kreditkarten (Master & Visa auf je 1 Konto).

    Kosten: 180 Franken (also schon mal 10 Franken günstiger als das im Artikel Beschriebene). Zudem bezahlen wir mit dem Key Club Punkten im Wert von 100 Franken die ganzen Kontoführungsgebühren. Also im Endeffekt nichts für die Kontoführung und die Karten an sich.

    Im Ausland nutzen wir Revolut.
    • eliS 22.07.2019 14:50
      Highlight Highlight Machen wir genau gleich. Keine Kontoführungsgebühren, da KeyPoints. Deshalb bleiben wir bei der UBS für CH-Anliegen, für Ausland und Online Shopping ist Revolut die ideale Ergänzung...
  • Madison Pierce 22.07.2019 13:12
    Highlight Highlight Die Preise sind schon nicht schlecht, aber ich finde es schade, dass sich die neuen Anbieter nicht die Mühe machen, ein per Browser bedienbares Online-Banking zu betreiben. Apps sind schön und gut, aber viele Sachen mache ich noch gerne am PC und nicht ausschliesslich auf dem Smartphone.
  • Desmind 22.07.2019 13:07
    Highlight Highlight Bleibt vielleicht noch zu erwähnen, dass bei Revolut die 7.00 nur die Einmalgebühr für die Karte beinhaltet (sofern man nicht einen der tausend Promo-Links benützt und die Karte gratis bekommt) wohingegen bei Transfer-Wise immer eine Gebühr von 0.35% erhoben wird. Sprich ab dem zweiten Jahr wird beim gewählten Beispiel im Artikel die Revolut-Karte günstiger (sofern man die EUR unter der Woche wechselt).
    • eliS 22.07.2019 14:51
      Highlight Highlight Diese Einmalgebühr wurde mir bis jetzt nicht abgezogen..? Hast du einen Premium Account?
    • chicadeltren 22.07.2019 16:17
      Highlight Highlight Die 7.- sind im Prinzip Versandkosten.
  • Xriss 22.07.2019 13:06
    Highlight Highlight Die letzte Grafik (Funktionen im Überblick) hat meiner Meinung nach einen Fehler drin. Ich kann meine Revolutkarten in der App sperren (und auch wieder entsperren).
    • @schurt3r 22.07.2019 14:32
      Highlight Highlight Ja, danke.

      Grafik wurde korrigiert/aktualisiert.
  • franzfifty 22.07.2019 12:59
    Highlight Highlight "Intransparenz bei Revolut"... Die Frage ist nur, welche Schweizer Bank ist hier "transparent"? Oder weiss jeder, welche Geschäfte die UBS oder die CS macht, damit man die monatlichen/jährlichen Bussen nachvollziehen kann?
  • Domimar 22.07.2019 12:58
    Highlight Highlight "Jährlich 50 Zahlungseingänge, 20 Überweisungen in die Schweiz" - wäre es nicht logischer, wenn das genau umgekehrt wäre? Ich als Privatperson mache eher 50 Überweisungen und erhalte 12-15 Zahlungseingänge (Lohn, Steuerrückzahlung, vielleicht mal von der Versicherung was). Ein Punkt erhält meiner Meinung nach zu wenig Bedeutung im Artikel, obwohl er natürlich erwähnt wurde: Vertrauen und Sicherheit. Ich bin bei einer der Grossbanken. Natürlich finde ich gewisse Dinge nicht gut, die sie machen, aber ich vertraue ihr, was mein Konto angeht. Und ich vertraue auf die Sicherheit.
  • cyrill_10 22.07.2019 12:57
    Highlight Highlight Seit kurzem Unterstützt Transferwise Apple Pay/Google Pay/Samsung Pay bei amerikanischen Kunden. Ist also nur eine Frage der Zeit bis das auch hier klappt.

    Grossartig finde ich dort auch der 250$ gebührenfreie Barbezug pro Monat. Für kurze Ferien kommt man so günstig zu Cash. Habe jetzt 2 Trips (GB und Frankreich) so abgewickelt und würde nicht wieder wechseln!
  • Gipfeligeist 22.07.2019 12:56
    Highlight Highlight Bei UBS&CS steht der Kunde halt im Zentrum der Ausbeutung ;)
  • Hüendli 22.07.2019 12:51
    Highlight Highlight Bin zufriedener Neon-Kunde seit bald einem Jahr. Für die Gewissheit, dass mein Konto bei der grundsoliden Hypothekarbank Lenzburg liegt, bezahle ich dann gerne ein wenig mehr bei der Fremdwährungs-Umrechnung (irgendwie muss ja Neon doch auch noch Geld verdienen). Revolut ist sicher toll für den spezifischen Ausland-Anwendungsfall, doch mehr als einen Ferienbatzen würde ich einem englischen Anbieter mit litauischer Banklizenz dann doch nicht anvertrauen.
    • Hüendli 22.07.2019 13:15
      Highlight Highlight Ich frage mich auch gerade, wo Moneyland die Kartengebühr bei Neon her hat. Eine Debitkarte (Maestro) gibt es nicht mehr, nur noch eine Prepaid-Mastercard, die aber wie eine Debitkarte funktioniert (kein Aufladen nötig, Betrag wird sofort dem Konto abgebucht, übrigens auch mit SMS noch bevor man das Geld am Bancomat in der Hand hat 😎). Und die ist absolut gratis, mit zwei kostenlosen Bargeldbezügen pro Monat.
    • Ralf Beyeler 22.07.2019 14:33
      Highlight Highlight Für die Neon-Karte fällt keine Jahresgebühr an. Die 30 Franken Gebühren für die Nutzung der Neon-Karte setzt sich wie folgt zusammen:
      - Bargeldbezüge Schweiz 2 Franken
      - Bargeldbezüge im Ausland 10 Franken
      - Gebühr von 1.8% auf Einkäufe im Ausland im Betrag von umgerechnet 1000 Franken 18 Franken
    • @schurt3r 22.07.2019 14:33
      Highlight Highlight Dazu schreibt uns Moneyland-Geschäftsführer:

      «Neon: Kosten setzen sich im Privatkonto-Vergleich zusammen aus Bargeldbezüge Inland (CHF 2, da mit 25, nicht 24 Bezügen pro Jahr gerechnet worden ist), Bargeldbezüge Ausland (CHF 10) und Einkäufe Ausland (1.8%: CHF 18).»
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  • FCZBVB180 22.07.2019 12:46
    Highlight Highlight Revolut hat auch eine "Twint-Funktion", wo man anderen Benutzer innert Sekunden einen Betrag zustellen kann
    • Hüendli 22.07.2019 13:00
      Highlight Highlight Innert Sekunden nicht, aber so ca. eine Viertelstunde schafft Neon auch (normale Überweisung auf eine Fremdbank) – hat für mich die sinnvollste Funktion von Twint auch überflüssig gemacht, nur IBAN von der Bankkarte des Kollegen scannen, Betrag eingeben und weg damit 👌
  • wuantu 22.07.2019 12:43
    Highlight Highlight Zak und Revolut kombiniert ... tipptopp.
    • suchwow 22.07.2019 13:48
      Highlight Highlight Die Betragsgrenzen sind leider ein Killerkriterium (z.B. hinderlich beim Steuern zahlen). Sonst würde ich gerne ZAK verwenden :)
    • p4trick 22.07.2019 14:56
      Highlight Highlight @suchwow: Die Betragsgrenzen sind nur eine Art Schutzfunktion, wenn du mal grössere Beträge überweisen willst, einfach kurz den Kundendienst kontaktieren. Die werden dich dann ordentlich authentifizieren dann kannst du so eine Überweisung freigeben. Habe ich bereits abgeklärt weil mich das auch stutzig gemacht hat.
      Revolut per IBAN zu ZAK und Neon gibt auch keine Gebühren (gibt einige Banken, die da bis zu CHF 25 Gebühren verlangen). Interessant für grösseren Kursumtausch z.B. aus Aktienverkauf über Revolut.
    • suchwow 22.07.2019 15:31
      Highlight Highlight Oh, nicht gewusst, danke Dir!
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