Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So viel verdient die Nationalbank an Apple, Google, Facebook und Co.

Wenn die Aktienkurse der amerikanischen Tech-Konzerne steigen, profitiert letztlich auch die Schweizer Bevölkerung.



3,3 Milliarden US-Dollar hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) in den iPhone-Hersteller investiert. Daraus resultierte im letzten Quartal ein Kursgewinn von 13,6 Millionen.

Dies geht aus der am letzten Freitag von der US-Börsenaufsicht SEC veröffentlichten Liste hervor, in der die institutionellen Beteiligungen bei NASDAQ-Titeln aufgeführt werden.

Apple ist der grösste Einzelposten im Portfolio der SNB, aber nicht der einzige US-Technologie-Titel, der ziemlich viel Geld in die Kassen der Eidgenossenschaft spült (– wenn die Kursgewinne realisiert werden, und abgesehen von der Dividende).

Gemäss Auflistung hat die SNB im vergangenen Quartal auch tüchtig in Microsoft investiert. Vom Windows-Konzern hielt die Nationalbank per 30. September 27’269’470 Aktien zu einem Gesamtwert von 2,3 Milliarden Dollar (nach aktuellem Kurs). Der Kursgewinn lag bei annähernd 18 Millionen Dollar.

Weitere Schweizer Milliarden-Investments im Silicon Valley betreffen den Google-Mutterkonzern Alphabet sowie Facebook, aber auch den Online-Händler Amazon.

Die Facebook- und Alphabet-Aktien brachten je rund 20 Millionen Dollar ein, der Chiphersteller Intel 4,7 Millionen.

Am meisten, nämlich satte 46,77 Millionen Dollar, «verdiente» die SNB mit Nvidia, dem Hersteller von Grafikchips und Prozessoren, hält das IT-Newsportal Inside IT fest.

«Die Gewinne der SNB mit Gold, Devisen und auf den Kapitalmärkten dürften Bund und Kantone begehrlich stimmen. Allerdings wurden die Gewinnausschüttungen an die öffentliche Hand für 2016 bis 2020 auf maximal zwei Milliarden Franken pro Jahr limitiert.»

quelle: inside-it.ch

Warum kauft die Nationalbank so viele Apple-Aktien?

Das war ein automatischer Vorgang.

«Wie die Nationalbank deklariert, trifft sie bei ihrer Anlagestrategie keine aktive Aktienauswahl (sogenanntes ‹Stock Picking›), sondern orientiert sich passiv an den Referenz-Indices. Apples hohe Gewichtung in den US-Leitindices S&P 500 und Dow Jones Industrial Average und den Kursgewinnen der letzten Monate erklärt somit auch die fortwährend steigende Beteiligung der SNB an Apple. Beispielsweise konnte die Apple-Aktie seit Mitte 2016 an der Wall Street um fast zwei Drittel zulegen.»

quelle: macprime.ch

(dsc, via macprime.ch)

Das könnte dich auch interessieren:

Wer hätte nicht gern ein fliegendes Motorrad?

abspielen

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

31
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

31
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Toerpe Zwerg 06.11.2017 18:31
    Highlight Highlight Die Apple Aktie stieg im q3 2017 um 6%. 6% von 3.3Mia sind 198 Millionen. Die Differenz von 185M dürften Währungsverluste auf dem USD sein.

    Wieso macht man einen solchen Bericht, wenn man bist zu Unlesbarkeit vereinfacht? Bitte macht euch die Mühe, solche Zahlen aufzuschlüsseln. Macht doch sonst keinen Sinn ...


    Btw: würde heute abgerechnet wären die Gewinne wirklich beeindruckend, weil USD ubd Apple gestiegen sind.
  • Cmo 06.11.2017 18:19
    Highlight Highlight Also das Geld hätten sie ja nur wenn sie die Aktien verkaufen würden? Wurde das denn bereits gemacht? Steht im Artikel nicht.
    • Lukakus 07.11.2017 01:15
      Highlight Highlight Das wäre sicherlich nicht der richtige Zeitpunkt zum Verkaufen...
  • You will not be able to use your remote control. 06.11.2017 18:12
    Highlight Highlight > Das war ein automatischer Vorgang.

    Cool, da muss man sich nicht einmal mehr rechtfertigen.

    <<Die Computer haben leider so entschieden, wir konnten da nichts tun.>>

    Damit ist auch erklärt, warum sich genau die 7 Firmen und ihre wundervollen Produkte so 'gut am Markt durchsetzen'. /s

Komiker Sacha Baron Cohen rechnet mit Facebook und Co. ab – und wie

Sacha Baron Cohen, britischer Komiker und Schauspieler, geht gerne dorthin, wo es weh tut. Er rennt als nackter Borat durch die USA, stellt Politikern als Ali G. dumme Fragen oder interviewt als schwuler österreichischer Mode-Journalist Brüno Neonazis.

Jetzt, als sich selber, legt er sich mit den Tech-Giganten Facebook, Google und Twitter an. Und seine Aussagen, die er bei der «Never Is Now»-Konferenz in New York raushaute, haben es in sich.

Facebook, Twitter, Google und Co. seien «die grösste …

Artikel lesen
Link zum Artikel