Digital
Wirtschaft

USA verlängern Ausnahmeregelung für den Handel mit Huawei

USA verlängern Ausnahmeregelung für den Handel mit Huawei

11.03.2020, 02:2111.03.2020, 02:21
In this Oct. 31, 2019 photo, attendees use their smartphones near a Huawei booth at the PT Expo technology conference in Beijing. Chinese tech giant Huawei is racing to develop replacements for Google ...
Bild: AP

Die US-Regierung hat erneut eine Ausnahmeregelung für den Handel mit dem chinesischen Netzwerkausrüster Huawei um 45 Tage verlängert. Die Frist laufe nun bis zum 15. Mai, teilte das US-Wirtschaftsdepartement am Dienstag (Ortszeit) mit.

Vergangenen Mai hatte die US-Regierung den Huawei-Konzern auf eine schwarze Liste gesetzt. Damit ist es US-Unternehmen verboten, Geschäfte mit Huawei zu machen. Die US-Regierung wirft dem chinesischen Konzern vor, im Auftrag der Regierung in Peking zu spionieren. Mit der Ausnahmeregelung dürfen sie jedoch teilweise Geschäfte tätigen. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das taugt Huaweis 41-Megapixel-Smartphone-Kamera wirklich
1 / 31
Das taugt Huaweis 41-Megapixel-Smartphone-Kamera wirklich
Huawei behauptet, das P20 Pro habe die beste Smartphone-Kamera. Unsere Diashow zeigt, ob die Chinesen ihr Versprechen halten können ...
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Amazon-Chef am WEF: Trump-Zölle «kriechen» langsam in die US-Preise
Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trumps lässt Amazon-Chef Andy Jassy zufolge die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten allmählich steigen. Die Händler gingen auf unterschiedliche Weise damit um.
Der weltgrösste Online-Händler und die auf der Plattform aktiven Händler hätten im vergangenen Jahr zwar erhebliche Warenbestände aufgebaut, bevor die Zölle in Kraft traten, sagte Jassy dem TV-Sender CNBC beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Diese Reserven seien jedoch im Herbst ausgegangen. Damit «kriechen» die Zölle nun auch in die Preise einiger Waren, wie er es formulierte.
Zur Story