Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hover-Board: Hendo

«Zurück in die Zukunft» hatte Recht: Das schwebende Skateboard kommt 2015

Durch die Gegend gleiten wie Marty McFly aus der 80er-Jahre-Kult-Trilogy. Möglich macht es das Hendo-Schwebebrett für läppische 10'000 US-Dollar.

Ganz so elegant wie Michael J. Fox in «Zurück in die Zukunft 2» bewegt man sich auf dem Hover-Board zwar noch nicht, als Skateboard-Ersatz ist es aber auch nicht gedacht. Das Hendo wurde von der US-Firma Arx Pax entwickelt und funktioniert durch ein Magnetfeld. Das heisst, es schwebt nur über leitfähigem Metalluntergrund. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Marty McFly machts vor. gif: giphy

Eingesetzt könnte es werden, um empfindliche Kunstobjekte in einem Museum vor Erdbeben zu schützen oder Pakete in einem Warenhaus zu transportieren. Das Hover-Board kann bis zu 150 Kilogramm Gewicht tragen, geplant sind bis zu 250. Die Gründer von Arx Pax haben für die Zukunft noch wesentlich ambitioniertere Ziele – von fliegenden Autos bis zu Weltraum-Fahrstühlen.

Das Unternehmen sammelt derzeit 250'000 Dollar auf Kickstarter, um das Projekt abzuschliessen. Für 300 Dollar bekommt man ein Entwickler-Paket, mit dem man alle möglichen Objekte schweben lassen kann. Das Tragegewicht beschränkt sich dabei auf 40 Kilogramm. Skaten wird damit bei den Meisten nicht drin liegen. Für 10'000 Dollar erhalten Unterstützer der Kampagne das richtige Hendo-Schwebebrett.



Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das Rätsel um die sinkende Intelligenz: Macht die Digitalisierung dumm?

Jahrzehntelang haben die Leistungen in Intelligenztests zugenommen. Nun zeigt der Trend nach unten. Schuld könnte unser Umgang mit digitalen Medien sein. Mit deren Reizen sind wir überfordert, sagt ein Hirnforscher.

Es ist ein Knick, der Forscher konsterniert. Der Knick jener Kurve, die zuvor fast das ganze 20. Jahrhundert hindurch nur eine Richtung kannte: nach oben. Diese Linie bildet den durchschnittlichen Intelligenzquotienten der Menschen ab.

In den Industrienationen wurde demnach im vergangenen Jahrhundert eine Generation nach der anderen etwas schlauer.Dies hatte der Wissenschafter James Flynn entdeckt, weshalb die Zunahme der Intelligenz nach ihm benannt ist: der Flynn-Effekt. 1987 präsentierte der …

Artikel lesen
Link zum Artikel