DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer DatenschutzerklÀrung.
Digital-News

Neues Google-Tool verkleinert JPEGs massiv und heisst Guetzli 😍

17.03.2017, 07:1117.03.2017, 11:10

Über seinen Research-Blog hat Google eine revolutionĂ€re und kostenlose Open-Source-Software angekĂŒndigt, die allen Internet-Nutzern das Leben erleichtert. Und zwar einen JPEG Encoder, der hochauflösende Digitalbilder in extrem kleine Dateien verpacken kann. Der Schweizerdeutsche Name «Guetzli» (fĂŒr Cookie oder GebĂ€ck) ist ein deutlicher Hinweis auf das Schweizer Forschungszentrum von Google in ZĂŒrich.

Dank Guetzli sollen Webseiten (mit vielen und/oder grossen Bildern) schneller laden und Smartphone-User mĂŒssen sich weniger Sorgen um ihr teures Datenvolumen machen. Der neue «psychovisuelle Ansatz» soll laut Google auch die Erforschung neuer Bild- und Videokompressions-Methoden inspirieren.

«It is our hope that webmasters and graphic designers will find Guetzli useful and apply it to their photographic content, making users’ experience smoother on image-heavy websites in addition to reducing load times and bandwidth costs for mobile users. Last, we hope that the new explicitly psychovisual approach in Guetzli will inspire further image and video compression research.»
Links das Original, in der Mitte das Resultat eines herkömmlichen Bild-Kompressions-Algorithmus und rechts das mit Guetzli verkleinerte Auge mit weniger Artefakten.
Links das Original, in der Mitte das Resultat eines herkömmlichen Bild-Kompressions-Algorithmus und rechts das mit Guetzli verkleinerte Auge mit weniger Artefakten.bild: google

(dsc, via Mashable)

Huawei kĂŒndigt Android-Smartphone P10 Lite an

Die Huawei P-Familie erhĂ€lt Zuwachs: Nach dem Huawei P10 und dem Huawei P10 Plus hat der chinesische Hersteller die «lite»-Version angekĂŒndigt. Das Huawei P10 Lite biete aktuelle Hard- und Software, starke Rechenleistung und moderne Kamera-Funktionen. Das Android-Smartphone sei ab 3. April in der Schweiz als Single-SIM- und auch als Dual-SIM-Version erhĂ€ltlich. Unverbindliche Preisempfehlung: 349 Franken.

Hier die RĂŒckseite des neuen Android-Smartphones, Farbvariante Schwarz, mit Fingerabdruckscanner

bilder: huawei

Das neue Flaggschiff, das Huawei P10 (650 Franken), soll nÀchste Woche auf den Markt kommen, das grössere P10 Plus (800 Franken) am 7. April, wie der «Tages-Anzeiger» berichtete.

DANKE FÜR DIE ♄
WĂŒrdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstĂŒtzen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstĂŒtze uns per BankĂŒberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

14 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank fĂŒr dein VerstĂ€ndnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
John Smith (2)
17.03.2017 10:54registriert MĂ€rz 2016
Das wichtige Wort ist das «psychovisual». StÀrkere Kompression ist nur möglich, wenn Bilddaten verworfen werden, das Bild also objektiv schlechter wird. «Psychovisual» bedeutet, dass man gezielt diejenigen Bilddaten verwirft, die der Betrachter beim «normalen» Anschauen (also ohne «Pixel Peepen») am wenigsten bemerkt. Kleine Farbabweichungen werden viel weniger wahrgenommen als kleine Helligkeitsverschiebungen. Das Beispielbild illustriert diese PrioritÀtensetzung sehr gut.
300
Melden
Zum Kommentar
avatar
James McNew
17.03.2017 11:11registriert Februar 2014
Die Namen sind toll! Guetzli braucht aber pro MPix 300MB Arbeitsspeicher. Also nicht grad ein Guetzli fĂŒr die eigene BĂŒchse...
292
Melden
Zum Kommentar
avatar
blueberry muffin
17.03.2017 08:54registriert August 2014
Hehe, guetzli power :D
281
Melden
Zum Kommentar
14
Kalifornien verklagt Tesla

Die kalifornische Fahrzeugbehörde DMV beschuldigt den Elektroautobauer Tesla, die Konsumentinnen und Konsumenten ĂŒber das Autopilot-System seiner Fahrzeuge zu tĂ€uschen.

Zur Story