Drogen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Auf einer Jacht versteckt: Spanische Polizei beschlagnahmt mehr als eine Tonne Kokain



Die spanische Polizei hat 1.1 Tonnen Kokain mit einem geschätzten Wert von 44 Millionen Euro auf einer Jacht beschlagnahmt. Die spanischen Behörden arbeiteten dabei mit der serbischen und der kroatischen Polizei zusammen.

Das Kokain wurde auf einer Jacht in spanischen Gewässer entdeckt, wie der serbische Innenminister Nebojsa Stefanovic am Donnerstag in einem Statement mitteilte. Wo genau, wurde nicht bekanntgegeben. Die Polizei nahm auf dem Schiff einen Serben und zwei Kroaten fest. (feb/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«Wie aus einem Science-Fiction-Film» – Kunsthändler-Sohn tötete Freund unter Drogen

Vier Tage lang wird am Bezirksgericht Meilen gegen den 31-Jährigen Kunsthändler-Sohn B.S.* prozessiert, der 2014 in der Villa seiner Eltern in Küsnacht ZH im Drogenrausch einen Freund auf brutale Weise getötet haben soll. Am ersten Prozesstag stand die Frage im Zentrum, ob S. unter derart massivem Ketamin- und Kokain-Einfluss überhaupt zurechnungsfähig gewesen war.

Das Bezirksgericht Meilen hat sich normalerweise mit eher unspektakulären Sachbeständen zu beschäftigen: Forderungen, Konkursbegehren, hie und da ein Vermögensdelikt. Doch für diese Woche ist am Gericht in der Zürcher Gemeinde der Ausnahmezustand ausgerufen: Im Eingangsbereich kontrollieren drei Polizisten der Kantonspolizei mit Metalldetektoren Besucher auf gefährliche Gegenstände – Taschen, Jacken und Handys müssen abgegeben werden. Die Tür zum Gebäude wird von zwei weiteren …

Artikel lesen
Link zum Artikel