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Nach Kollision von Regionalzügen bei Barcelona: 1 Tote und 100 Verletzte

Emergency personnel work on one of two commuter trains that collided between the towns of Sant Vicenc de Castellet and Manresa, northwest of Barcelona, Spain, Friday, Feb. 8, 2019. Two passenger trains rammed head-on into each other on a track Friday, killing at least one person and injuring about 100 others, most of them slightly, authorities said. (AP Photo/Joan Monfort)

Bergungsarbeiten in der Nähe von Barcelona: Ein Zusammenstoss zweier Regionalzügen fordert ein Todesopfer und rund hundert Verletzte.   Bild: AP/AP



Bei einem Zugunglück im Nordosten Spaniens ist am Freitag eine Lokführerin ums Leben gekommen. Rund hundert weitere Personen wurden nach offiziellen Angaben verletzt, als in der Nähe von Barcelona im Berufsverkehr zwei Regionalzüge frontal zusammenstiessen.

Wie die Regionalregierung von Katalonien in der Nacht auf Samstag weiter mitteilte, gab es vier Schwerverletzte. 65 Personen wurden unverletzt aus den Zügen geborgen. Bei der Toten handele es sich um die 26 Jahre alte Fahrerin einer der beiden Züge.

Das Unglück ereignete sich auf der Strecke zwischen den Orten Manresa und Sant Vicenç de Castellet in Höhe von Castellgalí, wie die Bahngesellschaft Renfe mitteilte. Die Unglücksursache sei noch unklar. Der Bahn- und der Schienennetzbetreiber leiteten eine Untersuchung ein. Nach Angaben des katalanischen Verkehrsministers Damià Calvet waren beide Züge irrtümlich auf demselben Gleis gefahren.

Auf derselben Strecke zwischen Manresa und Barcelona hatte sich erst im November ein Unglück mit einem Toten und 49 Verletzten ereignet. Damals war ein Zug nach einem durch heftige Regenfälle ausgelösten Erdrutsch entgleist. (wst/sda/afp/dpa)

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