DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Das Solothurner Model Ronja Furrer muss ackern wie ein Pferd.&nbsp;<br data-editable="remove">
Das Solothurner Model Ronja Furrer muss ackern wie ein Pferd. 
Bild: SIPA

Ronja Furrer muss trainieren wie ein Hochleistungssportler

17.01.2016, 18:0618.01.2016, 09:40
Jetzt auf

Obwohl gertenschlank, hat sich das Solothurner Model Ronja Furrer in der Branche oft anhören müssen, sie sei zu dick. Sie vermutet, das liege daran, dass die vielen Schwulen im Business Kurven nicht mögen. Vor Schauen habe man als Model kein Privatleben mehr, sondern trainiere wie ein Hochleistungssportler. Und die ganze Anstrengung zahlt sich nicht einmal aus: Um sich einen Namen zu machen, musste die heute 24-Jährige, die für grosse Namen wie Ralph Lauren und Tommy Hilfiger modelt, jahrelang sogar drauflegen. Denn während Sportler Sponsoren haben, müssen Models Spesen und Fitness-Coaches selber berappen.

«Die Branche hat sich sehr verändert», sagte die Freundin von Rapper Stress der «SonntagsZeitung». Die Gagen seien in den letzten Jahren um zwei Drittel eingebrochen, für weltweite Werbekampagnen gebe es heute nur noch 20'000–30'000 Franken. Und weil gespart werden müsse, seien 13-Stunden-Tage keine Seltenheit. Letzthin habe sie sich an einem einzigen Tag in 65 Outfits ablichten lassen. (aargauerzeitung.ch)

Zalando löscht Bilder von zu mageren Models

1 / 9
Zalando löscht Bilder von zu mageren Models
quelle: screenshot zalando / screenshot zalando
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Patrizia Laeri gewinnt gegen «Inside Paradeplatz» – zumindest teilweise
Die bekannte frühere Fernsehmoderatorin wehrt sich gegen die Berichterstattung des Online-Portals «Inside Paradeplatz». Das Bezirksgericht Meilen gibt ihr teilweise Recht.

Das Online-Portal «Inside Paradeplatz» von Lukas Hässig muss die sexistischen Äusserungen im Artikel über Patrizia Laeri und ihre neu gegründete Finanzplattform Ellexx bis am 12. Januar gelöscht haben. Das hat das Bezirksgericht Meilen im Kanton Zürich entschieden.

Zur Story