DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bayern Munich President Uli Hoeness arrives for the verdict in his trial for tax evasion at the regional court in Munich March 13, 2014. A German court convicted Hoeness of tax evasion on Thursday and sentenced the soccer manager who turned Bayern Munich into one of the world's most successful clubs to three years and six months in jail. Judge Rupert Heindl ruled Hoeness's voluntary disclosure - that he had failed to pay taxes - was incomplete and thus did not meet a vital requirement needed for amnesty under German tax laws designed to encourage tax evaders to come clean.                        REUTERS/Christof Stache/Pool (GERMANY  - Tags: SPORT SOCCER CRIME LAW BUSINESS HEADSHOT)

Hoeness freut's. Bild: POOL/REUTERS

Ex-FC-Bayern-Chef

Uli Hoeness ist ab sofort Freigänger



Sieben Monate nach Haftantritt ist Uli Hoeness am Freitag Freigänger geworden. Dies sagte ein Sprecher des bayerischen Justizministeriums. Der FC Bayern München hatte mehrfach erklärt, dass der 62-Jährige in der Jugendabteilung des deutschen Fussball-Rekordmeisters arbeiten soll.

Als Freigänger kann Hoeness tagsüber ausserhalb des Gefängnisses einer geregelten Arbeit nachgehen. Nur zum Schlafen muss er wieder hinter Gitter.

Der einstige Präsident des FC Bayern war am 2. Juni 2014 ins Gefängnis nach Landsberg am Lech gegangen. Am 13. März hatte ihn das Landgericht München wegen Hinterziehung von 28,5 Millionen Euro Steuern zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Hoeness, der am 5. Januar 63 Jahre alt wird, hatte an Weihnachten und an Silvester zweimal Hafturlaub erhalten. Sollte die Hälfte seiner Strafe zur Bewährung ausgesetzt werden, könnte er im Frühjahr 2016 ein freier Mann sein. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Tausende demonstrieren wieder gegen Palästinenserbehörde von Abbas

Im Westjordanland haben erneut Tausende Menschen gegen die Autonomiebehörde von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas protestiert. Grund für die Demonstrationen am Samstag war der Tod eines bekannten Kritikers der Behörde. Augenzeugen zufolge nahm auch dessen Familie an der Kundgebung in der Stadt Ramallah teil.

«Geh Abbas!», war auf Schildern der Demonstranten zu lesen. Zugleich gab es in der Stadt Hebron eine grosse Pro-Abbas-Kundgebung mit ebenfalls tausenden Teilnehmern.

Nisar Banat war vor …

Artikel lesen
Link zum Artikel