Gesellschaft & Politik
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Weniger Schäden als befürchtet

Tropensturm schwenkt vor Manila aufs Meer



In der philippinischen Hauptstadt Manila sind die befürchteten Sturmschäden durch Tropensturm «Hagupit» ausgeblieben. Das Tief zog südlich an der Millionenmetropole vorbei und brachte in der Nacht zum Dienstag deutlich weniger Regen als befürchtet.

Tausende Einwohner hatten die Nacht in Notunterkünften verbracht, weil ihre Strassen überschwemmungsgefährdet sind. Viele kehrten am Dienstagmorgen bereits zurück, wie das Nachrichtenportal GMA News berichtete.

A mother carries her baby while others rest at an evacuation centre for the coastal community, to shelter from typhoon Hagupit, in Manila December 8, 2014. Typhoon Hagupit weakened to a tropical storm as it churned close to the Philippine capital on Monday, after killing 27 people on the eastern island of Samar island where it flattened homes, toppled trees and cut power and communications. REUTERS/Cheryl Gagalac  (PHILIPPINES - Tags: ENVIRONMENT DISASTER)

Die Notunterkünfte in der Hauptstadt Manila waren voll.

«Hagupit» zog Richtung Westen über die Insel Lubang südwestlich von Manila aufs Meer hinaus. Der Katastrophenschutz warnte Fischer vor rauer See. Bisher forderte der Sturm 28 Todesopfer. (feb/sda/dpa)

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