Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In der Schweiz lebende Venezolaner zeigt ihre Meinung an der Kundgebung der Auslandsvenezolaner gegen die Menschenrechtsverletzung in ihrem Heimatland am Samstag, 1. Maerz 2014 auf dem Buerkliplatz in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Venezuelans living in Switzerland protest against the human rights situation in Venezuela country in Zurich, Switzerland, Saturday, March 1, 2014. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

In der Schweiz lebende Venezolaner demonstrieren gegen die Menschenrechtsverletzung in ihrem Heimatland auf dem Bürkliplatz in Zürich. Bild: KEYSTONE

KUNDGEBUNG

Venezolaner demonstrieren in Zürich und Genf



Die Proteste in ihrem Heimatland treiben auch die in der Schweiz lebenden Venezolaner auf die Strasse. Am Samstag versammelten sich in Zürich und Genf rund 400 Personen, um auf die Situation in Venezuela aufmerksam zu machen.

Auf dem Zürcher Bürkliplatz sowie vor dem UNO-Sitz in Genf demonstrierten sie mit Dächlikappen und Fahnen gegen Menschenrechtsverletzungen. Sie forderten Meinungsäusserungsfreiheit und Solidarität mit den protestierenden Studenten sowie ein Ende von Kriminalität, Unterdrückung, Nahrungsmittelknappheit und Zensur.

In der Schweiz lebende Venezolaner zeigt ihre Meinung an der Kundgebung der Auslandsvenezolaner gegen die Menschenrechtsverletzung in ihrem Heimatland am Samstag, 1. Maerz 2014 auf dem Buerkliplatz in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

A girl holds a banner readin: ''Please let all children in Venezuela grow up in freedom and without fear, without daily gunfire and fear for their lifes - peace for Venezuela'' as Venezuelans living in Switzerland protest against the human rights situation in Venezuela country in Zurich, Switzerland, Saturday, March 1, 2014. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

An der Kundgebung waren auch viele Familien mit Kindern. Bild: KEYSTONE

Bei den Protesten in Venezuela, die sich gegen Präsident Nicolás Maduro richten, kam es in den vergangenen drei Wochen immer wieder zu heftigen Strassenschlachten. Nach Angaben der Behörden wurden 18 Menschen getötet. Mehr als 260 Menschen wurden verletzt, über 700 Personen festgenommen. Vor allem Studenten demonstrieren gegen die hohe Inflation, Korruption, Versorgungsengpässe und Kriminalität.(pru/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Noch heute kannst du brieflich abstimmen – danach wird es eng an den Urnen

In einigen Städten kann man noch bis heute Abend brieflich abstimmen. Vom Gang zur Urne wird abgeraten, an manchen Orten sind deshalb nur wenige Stimmlokale geöffnet. Wer entgegen den Empfehlungen an der Urne abstimmt, muss sich an ein Schutzkonzept halten.

Bis heute Abend kann man in der Stadt Zürich sein Couvert für die Abstimmung am Sonntag noch einwerfen. Ansonsten steht der Gang zur Urne an, wobei man bedenken muss, dass die Wahllokale nur begrenzt offen sind. So will die Stadt aufgrund der Corona-Pandemie die Stimmbürgerinnen und -bürger ermutigen, brieflich abzustimmen.

Am Abstimmungswochenende sind in Zürich gerade mal zwei Wahllokalen geöffnet: Jenes im Stadthaus und im Tramdepot Oerlikon. Die anderen bleiben geschlossen. Wer das Couvert …

Artikel lesen
Link zum Artikel