Nach dem Erasmus-Aus
Schweizer Unis vor Verhandlungs-Marathon
- Nach dem Rauswurf der Schweiz aus dem Austauschprogramm Erasmus warten die hiesigen Unis darauf, dass der Bundesrat das Geld, der als Schweizer Beitrag zu Erasmus+ freigegeben wurde, freigibt.
- Ist das Geld gesprochen, geht die Arbeit aber erst richtig los: Alleine die Uni Zürich hat 400 Erasmus-Verträge mit rund 200 Partnerinstitutionen. All diese Verträge müssen neu verhandelt werden.
- Die Zeit drängt: Je länger die Unsicherheit andauert, desto mehr ausländische Studierende verlassen das Programm - und verunmöglichen Schweizer Wechsel an Partneruniversitäten.
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