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Wegen Terrorgefahr

Sie müssen ab sofort hinter Schutzzäune



Die weltberühmten Londoner Palastwachen mit ihren Bärenfellmützen müssen aus Angst vor Terroranschlägen hinter Schutzzäunen der von ihnen bewachten Gebäude bleiben. Grund ist nach einem Bericht der Zeitung «Daily Mail» die Furcht vor Angriffen.

epa04466714 A handout picture provided by the British Ministry of Defense on 28 October 2014 shows members of the First Regiment of Foot Guards, Gdsm George Parker (L) and Gdsm Harry Aspishaw (R), standing next to a seven-foot (213 cm) cake, Gdsm Gus, at the forecourt of Wellington Barracks in London, Britain, 27 October 2014. Gdsm Gus was created to raise awareness of the Royal British Legion's Poppy Appeal and has been on display at the Cake and Bake Show at Earl's Court in London.  EPA/SERGEANT RUPERT FRERE RLC / MOD / HANDOUT MANDATORY CREDIT: CROWN COPYRIGHT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Sich neben die Wachen stellen und ein Foto knipsen ist Vergangenheit.  Bild: EPA/BRITISH MINISTRY OF DEFENSE

Der traditionelle Dienst auf den Gehwegen sei derzeit zu gefährlich, berichtete das Blatt am Sonntag. Es berief sich auf Sicherheitskreise. Wenn die rot uniformierten Elitesoldaten doch vor Clarence House, dem Sitz von Thronfolger Prinz Charles, oder Windsor Castle die Umzäunung verlassen, werden sie dem Bericht zufolge stets von bewaffneten Polizisten gesichert.

Bereits vergangenen Monat hatten mehrere Polizeichefs der Grossstadt Birmingham ihre Beamten gebeten, auf ihrem Arbeitsweg keine Uniform zu tragen. Hintergrund waren Hinweise, dass Islamisten Polizisten und Soldaten angreifen wollten, die allein unterwegs sind.

Im Mai 2013 hatten zwei mutmassliche Islamisten einen 25 Jahre alten Soldaten vor dessen Kaserne in London mit Messern auf offener Strasse erstochen. (feb/sda/dpa)

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