DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gipfeltreffen der Superstars 1983

«Freddie wurde ziemlich sauer, weil Michael seinen Affen zwischen die beiden gesetzt hat»



Photo dated July 15, 1985 of Queen lead singer Freddie Mercury. Rock band Queen frontman Freddie Mercury died in 1991. (KEYSTONE/EPA/PA/Str)     UK AND IRELAND OUT

Freddie Mercury 1985. Bild: EPA PA

Wir schreiben das Jahr 1983. Michael Jackson hat ein Jahr zuvor seine LP «Thriller» auf den Markt gebracht, während Queen zwei Jahre vorher schon das erste Best-of-Album veröffentlichen konnte. Sprich: Wenn sich Michael Jackson und Freddie Mercury 1983 ins Studio begeben, kann von einem Gipfeltreffen der Superstars gesprochen werden.

Die beiden Sänger wollten drei Lieder aufnehmen: «State Of Shock», «Victory» und «There Must Be More To Life Than This». Doch dann gab es ein tierisches Problem: Jackos Schimpanse Bubbles hat den Sänger von Queen ziemlich genervt.

Michael Jackson is seen in this undated photo with his pet chimp Bubbles and a bulldog. (KEYSTONE/AP Photo/Str)

Bubbles mit Michael. Bild: AP

Bild zitiert den englischen Journalisten David Wigg: «Freddie wurde ziemlich sauer, weil Michael seinen Affen Bubbles zwischen die beiden gesetzt hat. Zwischen den Aufnahmen wandte sich Jackson ständig an den Affen und fragte ihn, ob er die Takes gut finde oder man es lieber noch einmal aufnehmen sollte.» 

Schliesslich habe Freddie die Aufnahmen entnervt abgebrochen, doch die unvollendete Version von «There Must Be More To Life Than This» ist nun dennoch auf dem neuen Queen-Album «Forever» zu hören.

(phi)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

People-News

Das Burning Man ist vorbei – was bleibt sind diese Memes von DJ Flume «eating ass»

Für den Fall, dass ihr DJ Flume nicht kennt (wir mussten auch ein bisschen googeln): Er ist ein gefeierter 28-jähriger Electronica-DJ und Musikproduzent aus Sydney.

Sein Musikerdasein habe, so erzählt er selbst, bereits mit 13 Jahren begonnen, als er eines Morgens ein kleines Musikprogramm aus seiner Cornflakes-Packung zog. Daraufhin habe er sofort damit begonnen, Beats zu produzieren.

Jetzt hat er eine Million Follower auf Instagram und Auftritte am Burning Man, jenem Festival in der Black Rock …

Artikel lesen
Link zum Artikel