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Medienprofi

Die Queen sagte die magischen Worte «Game of Thrones» in ihrer Weihnachtsansprache. Jetzt ist sie die Coolste



Die 88-jährige Queen ist äusserst gerissen, wenn es darum geht, mediale Aufmerksamkeit zu schaffen und diese auch noch zu multiplizieren. Und sie weiss exakt, wie man sich eine jüngere Fanbase sichert. Schon im Juni sorgte sie für masslose Begeisterung, als sie bei einem Besuch in Belfast den Drehort der HBO-Serie «Game of Thrones» besuchte und sich (leider nicht) auf den Iron Throne setzte. In ihrer Weihnachtsrede an die Nation am 25. Dezember, die unter dem Motto «Reconciliation», also Versöhnung, stand, schaffte sie es, das T-Wort exakt in der Rede-Mitte zu platzieren.

Sie sagte: «The benefits of reconciliation were clear to see when I visited Belfast in June. While my tour of the set of ‹Game Of Thrones› may have gained most attention, my visit to the Crumlin Road Gaol will remain vividly in my mind.» Sie meinte es beinah ein bisschen böse – zuviel Medienaufmerksamkeit auf der blöden Serie –, richtete damit aber natürlich gut berechnet eine Twitter-Welle der Begeisterung aus. Nachzulesen unter dem Hashtag #QueensSpeech, auf Buzzfeed et cetera.

Britain's Queen Elizabeth looks at the Iron Throne as she meets members of the cast on the set of the television series Game of Thrones in the Titanic Quarter of Belfast, Northern Ireland in this file photo from June 24, 2014. HBO's medieval thriller led all nominees with 19 as the 2014 Emmy nominations were announced July 10, 2014. REUTERS/Phil Noble/Files (NORTHERN IRELAND - Tags: ENTERTAINMENT ROYALS) - RTR3VIH8

Zu Besuch bei den Serienkönigen von HBO im Juni in Belfast Bild: PHIL NOBLE/REUTERS

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