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Unfall, kein Angriff: Fünf Tote bei Absturz von britischem Militärhelikopter in Afghanistan



epa04046506 A handout photograph dated 14 August 2012 and made available by the British Ministry of Defence on 29 January 2014 showing a British Royal Air Force Merlin helicopter takes off with an underslung load in Afghanistan. The British Ministry of Defence (MOD) reports on 29 January 2014 that more than a thousand British engineering and manufacturing jobs have been secured by a multi million pound MoD contract to future proof two fleets of military helicopters. The 760 million GBP or 921.5 billion euro investment in Merlins and Apaches, announced by the Defence Secretary Philip Hammond, will secure highly skilled, technical posts at sites across Britian. The expert work will be carried out by AgustaWestland at its sites in Yeovil, Suffolk and Hampshire, sustaining as many as 537 jobs within the company. A further 500 jobs will be protected in the supply chain at at GE Aviation in Cheltenham, England, General Dynamics in East Sussex, England, Selex ES in Luton, England and APPH Aviation Services in Cheshire, England.  EPA/SGT ANDY REDDY RLC / BRITISH MINISTRY OF DEFENCE / HANDOUT MANDATORY CREDIT: CROWN COPYRIGHT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Britischer Militärhelikopter in Afghanistan.
Bild: EPA/BRITISH MINISTRY OF DEFENCE

Beim Absturz eines britischen Militärhelikopters in Afghanistan sind am Sonntag fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden. Unter den Toten waren zwei britische Armeeangehörige, die Nationalitäten der drei anderen Todesopfer waren zunächst unklar.

Der Absturz ereignete sich während des Landeanflugs beim Hauptquartier der NATO-Mission «Resolute Support» in der afghanischen Hauptstadt Kabul. Es handle sich um einen «Unfall» und nicht um einen Angriff, teilte das Verteidigungsministerium in London mit. Die Unfallursache werde untersucht.

In Afghanistan starben damit seit Beginn des internationalen US-geführten Einsatzes im Oktober 2001 insgesamt 456 britische Militärangehörige und zivile Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums. (trs/sda/afp)

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