International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07733094 A person who was injured in a blast is carried on a stretcher at Medina hospital in Mogadishu, Somalia, 22 July 2019. Several people are feared dead after a huge explosion at a checkpoint on K4 road that leads to Mogadishu's airport. No one has claimed responsibiity for the attak, however, the country's Islamist militant group al-Shabab often carries out such attacks against its western-backed government.  EPA/SAID YUSUF WARSAME

Eine beim Anschlag verletzte Person wird abtransportiert. Bild: EPA

Mindestens 17 Tote bei Anschlag in somalischer Hauptstadt



Nach der Explosion einer Autobombe vor einem Hotel in Somalias Hauptstadt Mogadischu ist die Zahl der Toten auf mindestens 17 gestiegen. Der Sprengsatz explodierte am Montag an einem Kontrollposten vor dem Hotel, teilten Sicherheitskräfte und Augenzeugen mit.

Nach Angaben des örtlichen Medina-Krankenhauses wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Die islamistische Shebab-Miliz bekannte sich in einer Erklärung zu dem Anschlag.

«Die Leichen von 17 in der Explosion getöteten Menschen wurden in die Totenhalle des Krankenhauses gebracht. 28 weitere Menschen mit verschiedenen Verletzungen werden versorgt», teilte der Leiter des Medina-Krankenhauses, Mohamed Yusuf, mit. Die Sicherheitsbehörden hatten zunächst den Tod von fünf Menschen bestätigt.

Den Behörden zufolge ereignete sich der Anschlag vor dem Hotel Afrik an der zum internationalen Flughafen von Mogadischu führenden Hauptstrasse. Die Explosion war in weiten Teilen der Metropole zu hören.

Auch umliegende Häuser wurden bei der Explosion beschädigt. Der Anwohner Suado Ali sagte der Nachrichtenagentur AFP, er sei gerade aus einem Reisebüro in der Nähe gekommen, als die Bombe detonierte. «Die Druckwelle zwang mich auf den Boden. Ich habe fast zehn Menschen auf dem Boden liegen sehen – einige von ihnen regten sich nicht, andere schrien um Hilfe», sagte Ali.

Erst vor rund einer Woche waren bei einem Anschlag auf ein Hotel in der somalischen Hafenstadt Kismayo 26 Menschen getötet worden, darunter ein Journalist und die kanadisch-somalische Online-Aktivistin Hodan Naleyeh. Auch zu dem rund zwölf Stunden andauernden Anschlag hatte sich die islamistische Shebab-Miliz bekannt.

Die mit dem Al-Kaida-Netzwerk verbündete Shebab-Miliz kontrollierte über Jahre weite Teile Somalias und verübt noch immer regelmässig Anschläge, vor allem in Mogadischu. (mim/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Forscher finden zwei neue Medikamente gegen Ebola

Im Kampf gegen Ebola ist Wissenschaftlern ein wichtiger Fortschritt gelungen: Eine in der Demokratischen Republik Kongo durchgeführte klinische Studie habe ergeben, dass zwei neue Medikamente die Sterblichkeitsrate von Ebola-Patienten drastisch reduzierten.

Die Behandlung von Ebola-Patienten mit den Medikamenten REGN-EB3 und mAb114 habe die Sterblichkeitsrate auf 29 beziehungsweise 34 Prozent reduziert, teilte die US-Gesundheitsbehörde NIH am Montag mit. Die Behörde finanzierte einen Teil der …

Artikel lesen
Link zum Artikel