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Burundis Präsident Nkurunziza vom Thron geputscht



Unruhen in Burundi

Der burundische Präsident Pierre Nkurunziza ist nach Angaben eines Armeegenerals abgesetzt. Nkurunziza sei nicht mehr im Amt, die Regierung sei aufgelöst, verkündete General Godefroid Niyombare am Mittwoch in einer Radioansprache. 

Präsident Nkurunziza hielt sich seit dem Morgen zu einem Burundi-Krisengipfel der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) im Nachbarland Tansania auf. 

Niyombare war selbst im Februar von seinem Posten als Geheimdienstchef entlassen worden. Er hatte dem Präsidenten zuvor von einer Bewerbung um eine von der Verfassung verbotene dritte Amtszeit abgeraten. 

Das kleine Burundi wird seit rund zwei Wochen von Unruhen erschüttert, nachdem Präsident Nkurunziza angekündigt hatte, bei der Präsidentenwahl Ende Juni für eine dritte Amtszeit zu kandidieren. Die Verfassung sieht nur zwei Amtszeiten vor.

Über 20 Demonstranten wurden Beobachtern zufolge bereits getötet; 50'000 Menschen sind UNO-Schätzungen zufolge in die Nachbarländer geflohen. In Burundi hatte bis vor zwölf Jahren ein blutiger Bürgerkrieg mit mindestens 300'000 Toten getobt. (sda/dpa)

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pjotr 13.05.2015 14:33
    Highlight Highlight So sehr ich es schätze dass ihr auch von diesem oft vernachlässigten Teil der Erde berichtet: Wieso habt ihr eine Rubrik 'Schwarzafrika'? Dieser rassistische Begriff stammt doch noch aus der Kolonialzeit und ist zutiefst problematisch. Ändert das doch bitte!
    • Topoisomerase 13.05.2015 20:58
      Highlight Highlight Genau! Nennt es lieber Sub-Sahara Afrika.
  • Sharone Mae 13.05.2015 14:16
    Highlight Highlight Es ist wohl eher ein Versuch des Militärs, die Macht an sich zu reissen. Was nun folgt sind gewaltige Kämpfe zwischen der Polizei und dem Militär.
    • HSalamanca 13.05.2015 15:50
      Highlight Highlight Sicherlich schwierig zu beurteilen von hier aus. Aber wenn ein Präsident sich anstellt, gegen die Verfassung des eigenen Landes zu verstossen, so ist dies sehr kritisch. Stellt die Begrenzung von Amtszeiten doch eine tragende Säule der Bekämpfung von Korruption und Amtsmissbrauch dar.
      Dies rechtfertigt natürlich in keinem Masse einen militärischen Putsch, sondern sollte durch die Gewaltentrennung in einem jungen demokratischen Staat geregelt werden.
    • Sharone Mae 13.05.2015 17:12
      Highlight Highlight Ich wollte mich mit dem letzten Kommentar keinesfalls auf die Seite Nkurunzizas stellen, sonderlich darauf hinweisen, dass ich nicht glaube, dass wir hier bereits davon ausgehen können, dass das Militär die Macht übernommen hat. Eher wahrscheinlich sind nun blutige Kämpfe um die Macht.

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