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epa04752567 Local people walks in the rubble of collapsed houses in Kritipur, on the outskirts of Kathmandu, as Nepal tries to recover from two powerful earthquakes, 17 May 2015. The death toll for 12 May's 7.3 magnitude quake rose to 117, authorities said, separate from the 8,202 victims claimed by the April 25 earthquake. Affected children were 'facing an unprecedented emotional toll' from the double trauma of two natural disasters in a short period of time, the United Nations warned.  EPA/HEMANTA SHRESTHA

Grosse Teile des Landes liegen immer noch in Trümmern. Bild: HEMANTA SHRESTHA/EPA/KEYSTONE

Nepal will zwei Milliarden Dollar Erdbeben-Hilfe



Nach den schweren Erdbeben in Nepal hat der Regierungschef des Himalaya-Staats zwei Milliarden Dollar internationale Wiederaufbauhilfe erbeten. 200 Millionen Dollar habe seine Regierung als Anschub in einen Hilfsfonds eingezahlt, sagte Sushil Koirala am Sonntag.

Sie hoffe nun auf Einzahlungen von Geberländern und privaten Spendern. Zwei Milliarden Dollar seien das Ziel. Der Regierung in Kathmandu war vorgeworfen worden, zu langsam auf die Katastrophe reagiert zu haben.

Das bitterarme Nepal war am 25. April von einem schweren Beben der Stärke 7,8 erschüttert worden. Dabei kamen mehr als 8500 Menschen ums Leben, tausende weitere wurden verletzt. Schätzungen der Behörden zufolge wurden beinahe 300'000 Häuser vollständig zerstört und rund 250'000 weitere stark beschädigt. In vielen schwer zugänglichen Tälern ist das Ausmass der Schäden immer noch nicht vollständig erfasst.

Zweieinhalb Wochen nach dem verheerenden Erdbeben erschütterte ein weiteres heftiges Beben das Land. Mehr als 70 weitere Menschen kamen ums Leben. Die neuerliche Naturkatastrophe verschärft die Notlage der Bevölkerung weiter. (feb/sda/afp)

Retter in Nepal befreien 15-Jährigen

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