International

Vier Tote bei Gefechten zwischen türkischem Militär und PKK

Vier Tote bei Gefechten zwischen türkischem Militär und PKK

30.07.2015, 14:0730.07.2015, 14:08

Bei Gefechten zwischen dem türkischen Militär und Anhängern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK sind vier Menschen getötet worden.

Unter den Opfern seien drei Soldaten und ein PKK-Kämpfer, berichtete die Nachrichtenagentur DHA unter Berufung auf die türkischen Streitkräfte am Donnerstag. Die Soldaten seien in der südosttürkischen Provinz Sirnak in einen Hinterhalt geraten, als sie eine Strasse für einen Militärkonvoi sichern wollten. Die Armee gehe weiter gegen PKK-Kämpfer in der Gegend vor.

In der osttürkischen Provinz Bingöl sei ein Bombenanschlag auf den Postzug verübt worden, der von Istanbul in den Iran fährt, berichtete DHA weiter. Niemand sei verletzt worden, der Zug habe weiterfahren können. Der Provinzgouverneur machte die PKK für den Anschlag verantwortlich, wie DHA weiter berichtete. Die PKK machte zu den Anschlägen zunächst keine Angaben. (wst/sda/dpa)

Kampf um Kobane

1 / 15
IS Kobane
Seit Ende September 2014 versucht die Terrororganisation «Islamischer Staat» die syrische Kurdenstadt Kobane zu übernehmen.
quelle: epa/epa / sedat suna
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wie Andy Burnham Grossbritannien wieder auf Kurs bringen will
Am nächsten Montag wird Andy Burnham sein Amt als britischer Premierminister antreten. Er will die Kaufkraft der Briten stärken, doch die Probleme des Landes sind weitaus grösser.
Keir Starmer befindet sich auf Abschiedstour. Letzte Woche nahm er am NATO-Gipfel in Ankara teil, und gerade erst weilte er in Paris, um mit der «Koalition der Willigen» die Unterstützung für die Ukraine zu festigen und den französischen Nationalfeiertag zu begehen. Nun aber sind seine Tage als britischer Premierminister definitiv gezählt.
Zur Story