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Fast 130 Tote nach Unwettern in Indonesien



epa09116536 A handout photo made available by the Indonesian National Search and Rescue Agency (BASARNAS) shows rescuers recovering the body of a flash flood victim during a search and rescue operation in Adonara, East Flores, East Nusa Tenggara Province, Indonesia, 05 April 2021. Scores were killed and dozens went missing as floods and landslides caused by torrential rains hit the eastern part of Indonesia and East Timor over the weekend.  EPA/BASARNAS HANDOUT HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: keystone

In Indonesien ist die Zahl der Todesopfer nach den Überschwemmungen und Erdrutschen im Osten des Inselreiches weiter gestiegen. Die Behörden gaben sie am Dienstag mit 128 an. Mindestens 72 Menschen wurden noch vermisst, nachdem der Zyklon Seroja die Provinz Ost-Nusa-Tenggara heimgesucht hatte.

Nach Angaben des Sprechers der Nationalen Katastrophenschutzbehörde, Raditya Djati, wurden alleine 67 Menschen von einem Erdrutsch getötet, den die starken Regenfälle am Vulkan Lewotolo auf der Insel Lembata ausgelöst hatten. 49 Menschen kamen auf der Insel Adonara um und weitere 12 auf Alor. Die Inseln waren wegen Sturms und starken Seegangs nur schwer zu erreichen. Die Meteorologen erwarteten, dass sich der Wirbelsturm Richtung Südwesten von Indonesien wegbewegen würde.

In dem südostasiatischen Land, dem grössten Inselstaat der Welt, kommt es in der Regenzeit zwischen Oktober und April immer wieder zu Naturkatastrophen. Das Land mit seinen etwa 130 aktiven Vulkanen liegt auch auf dem sogenannten pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. (sda/dpa)

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