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Migrants are sent back by Hungarian riot police at the border crossing with Serbia in Roszke, Hungary September 16, 2015. Hungarian police fired tear gas and water cannon at protesting migrants demanding they be allowed to enter from Serbia on Wednesday on the second day of a border crackdown.     REUTERS/Marko Djurica TEMPLATE OUT

Kein Durchkommen: Flüchtlinge werden von ungarischen Sicherheitskräfte zurück nach Serbien geschickt. 
Bild: MARKO DJURICA/REUTERS

Gegen Krawalle: Serbische Beamte stellen sich zwischen ungarische Polizisten und Flüchtlinge +++ Kroatien plant Fluchtkorridor



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YouTube/Ruptly TV

Ticker: 16.09.15 Flüchtlingskrise

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    Alle Leser-Kommentare
  • atomschlaf 16.09.2015 18:05
    Highlight Highlight Für die Asylbejubler zum Lesen und Nachdenken: Auszug aus Interview mit Salem El-Hamid, Generalsekretär der Syrisch-Deutschen Gesellschaft.
    F: [...] Wie schätzen Sie die Situation ein?
    A: Diese Situation wird große Unruhen in Deutschland und Europa auslösen. Irgendwann ist das Land erschöpft. Es ist nicht alles so harmonisch, wie es in den Medien aussieht. Jeder Mensch hat eine bestimmte Kapazität und die ist irgendwann ausgereizt, und dann kippt die Stimmung. [...]
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/interview-zur-fluechtlingskrise-deutschland-ist-das-mekka-europas/12317056.html
    • philipp meier 16.09.2015 19:52
      Highlight Highlight aha. der gute herr ist selber mal aus syrien nach deutschland gekommen, um hier alle vorzüge zu geniessen, und findet es jetzt ein problem, wenn mehr von seinen landsleuten kommen? und scheinbar zählt er zu denjenigen, die assad oke finden. das war und ist jedoch ein übler diktator. es ist überhaupt nicht alles gut, wenn deutschland assad helfen würde, die infrastruktur aufzubauen. unter assad gab und gibt es ein dichtes spitzel-netz; ähnlich der stasi.

      auch die regimetreuen eriträer in der schweiz wollen diejenigen diskreditieren, die als oppositionelle verfolgt werden und dann flüchten.
    • Angelo C. 16.09.2015 20:23
      Highlight Highlight @philippe : ob sich das in Bezug auf diesen Syrer so verhält, lassen wir mal dahingestellt - wir wissen es nicht....
      Wir wissen aber, dies ohne übergrossen Pessimismus, dass der Mann mit seiner Aussage sicherlich recht hat.

      Alle Zeichen sprechen leider dafür, alles Andere könnte man unter der Prämisse "Die Hoffnung stirbt zuletzt" zusammenfassen.
    • atomschlaf 16.09.2015 21:40
      Highlight Highlight @philipp: Hast Du Dir schon mal überlegt, dass die MENGE mittlerweile zum Problem wird? Mindestens in Deutschland wo ja fast alle hin wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 16.09.2015 15:09
    Highlight Highlight was die Medien wieder alles bewirken ist schon gewaltig... überall kleine Kinder und erschöpfte Mütter und sogar alte Männer und Frauen auf den Fotos. Fakt ist aber dass die grosse Mehrheit der Flüchtlinge Junge Männer sind... mit dem Ziel sich etwas aufzubauen um dann den Rest der Familie auf normalem Weg nachzuholen... also lieben Medien... hört doch bitte damit auf. Den Flüchtlingen muss geholfen werden, aber streut den Menschen kein Sand vor die Augen und lasst sie nicht etwas glauben was gar nicht der Realität entspricht
  • Panda__ 16.09.2015 12:00
    Highlight Highlight die schweiz soll die grenzen endlich mal richtig hart kontrollieren! es kann ja nicht sein, dass flüchtlinge in unser land einfach so einmarschieren...
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 16.09.2015 11:26
    Highlight Highlight Es schmeckt mir überhaupt nicht. Doch die aktuelle Debatte freut doch nur die SVP. Ich sehe Sie leider als grosse Gewinnerin der kommenden Wahlen. Warum? Weil es die anderen Parteien nicht schaffen, auf die Ängste der Bevölkerung, des Büetzers der Strasse, eine Antwort zu geben. Menschlichkeit ist völlig in Ordnung. Aber die Schweizer haben Angst sich in der Schweiz nicht mehr "heimisch" zu fühlen. Angst, unsere Werte werden von den neuen nicht getragen. Da liefert nur die SVP Lösungen. Die SP politisiert viel zu intellektuell und abgehoben, negiert die aktuellen Herausforderungen.
    • philipp meier 16.09.2015 12:01
      Highlight Highlight es gab schon unzählige einwanderungswellen; aus ungarn, italien/spanien/portugal, sri lanka, ex-jugoslawien, etc.; was haben die aus «unseren werten» gemacht?
      und: sind da meine werte (als schweizer mit einer mutter, die aus deutschland einwanderte und längst eingebürgert ist) mitgemeint?
      mir geht es extrem auf den sack, wenn meine wert nichts mit «unseren werten» zu tun haben; und ich scheinbar nicht zu «der bevölkerung» zähle und ich keiner von «den schweizern» bin.
      die aktuelle herausforderung «meiner schweiz» ist die unbegründete angst vor jedem und allem.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 16.09.2015 12:15
      Highlight Highlight Lieber Philipp, deine Meinung ist in einer Demokratie eine von vielen. Ich sage dabei nur, das was ist. Meine Mutter ist aus Frankreich. Meine Werte sind vielleicht nicht die deinen, aber es sind auch nicht die meines Nachbarn oder die der Zuzüger. Ich sehe oft Dinge, da hat es mit der Integration nicht geklappt. Harmlos(er) ist noch Abfall im Grünen, Spucken im ÖV, Lärm usw. Weniger harmlos sind der Umgang mit Frauen und/oder Gewalt... aber wo ist der SP Bauern oder Arbeiterpolitiker? Wo ein neuer Willi Ritschard der SP? Dieses Feld beackert heute erfolgreich nur die SVP.
    • philipp meier 16.09.2015 13:48
      Highlight Highlight @peter gasser: haha. der ist gut. meine meinung ist eine von vielen und (nur) du sagst das was ist.

      und wenn du mal dazu kommst, dann belegst du bitte mit zahlen, was du da behauptest. die svp beackert meistens nicht effektive probleme sondern ängste. das scheint bei dir ja bestens zu funktionieren ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 16.09.2015 10:03
    Highlight Highlight Warum werden eigentlich hauptsächlich Bilder mit Familien gezeigt? Der allergrösste Teil der Flüchtlinge sind junge Männer welche Ihre Familien zuhause gelassen haben (nur die Hälfte der Asylsuchenden sind Frauen, bfs.admin.ch).
    • Ruffy 16.09.2015 10:54
      Highlight Highlight Hä? Die Hälfte sind Frauen, aber der allergröste Teil junge Männer? Was jetzt?
    • Mr. Holmes 16.09.2015 11:00
      Highlight Highlight Wenn nur die Hälfte der Asylsuchenden Frauen sind, dann kann höchstens eine weitere Hälfte aus Männern bestehen. Der "allergrösste Teil" müsste jedoch ein bisschen mehr als die Hälfte sein ;-)
    • EnricoDN 16.09.2015 11:00
      Highlight Highlight 50% der Flüchtlinge sind also Frauen und der überaus grössere Teil der anderen 50% sind Männer? Verstehe ich nicht ganz...
    Weitere Antworten anzeigen
  • TomTurbo 16.09.2015 07:47
    Highlight Highlight Und schon bald wird die "Ausweichroute" über die Schweiz verlaufen- Der Strom sucht sich den Weg des leichtesten Widerstandes. Zeit für die zuständigen Landesbehörden die Sicherheitslage exakt zu analysieren und die daraus zu ziehenden Massnahmen umzusetzen.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 16.09.2015 12:01
      Highlight Highlight Hilft leider nur der SVP alles. Sie ist die einzige Partei die das Thema bewirtschaftet und "Lösungen" anbietet. Schade! Das war früher anders.
    • TomTurbo 16.09.2015 12:59
      Highlight Highlight Die kommenden Wahlen sind die wohl enscheidensten der letzten Jahrzehnte. Alles ausser ein Kreuz bei der SVP wird unsere noch so schätzenswerte Schweiz in den Abgrund führen.
  • Dä Brändon 16.09.2015 07:44
    Highlight Highlight Charlie Hebdo ist seit Jahren eine verdammte Schweinerei. Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Das ist einfach nur Provokation um mehr zu verkaufen!!!
    • mrgoku 16.09.2015 08:59
      Highlight Highlight dachte schon ich wäre der einzige der die nicht abhaben kann. danke!
    • Dä Brändon 16.09.2015 16:08
      Highlight Highlight Nein, ich find die einfach nur Sch**** irgendwelche Möchtegern Satiriker. Zeichne Morgen auch eine Satire indem ich das Hebdo Massaker durch den Kakao ziehe, mal schauen wie die Reaktionen sein werden.

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