DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Das hier ist ein Symbolbild. Beim Unfallfahrzeug handelte es sich um ein richtiges Auto.
Das hier ist ein Symbolbild. Beim Unfallfahrzeug handelte es sich um ein richtiges Auto.Bild: KEYSTONE

Für Spritzfahrt zum Spielplatz – Vierjähriger im Pijama startet barfuss das Familienauto

26.02.2018, 17:1626.02.2018, 17:44

Barfuss und im Schlafanzug hat ein Vierjähriger in Sachsen-Anhalt, Deutschland, mit dem Familienauto zum Spielplatz fahren wollen.

Der Knirps aus dem Ort namens Klötze schnappte sich am Montagmorgen in einem unbeobachteten Moment den Autoschlüssel, nachdem ihn seine Schwester zu einer Spritztour überredet hatte, wie die Polizei in Salzwedel mitteilte.

Worin Kinder wirklich ganz miserabel sind: Im Verstecken

1 / 13
Worin Kinder wirklich ganz miserabel sind: im Verstecken
quelle: http://imgur.com/gallery/rps8m
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Weil in dem Auto ein Gang eingelegt war, fuhr der Wagen nach dem Starten zunächst über eine Rasenfläche und dann vorbei an einem Baum, bevor er auf der Strasse mit einem abgestellten Lastwagen kollidierte. Verletzt wurde niemand. An dem Auto und dem Lastwagen entstand ein Schaden von insgesamt 7000 Euro. (sda/afp)

Von Darth Vader bis zum Trump-Kind: Die besten BBC-Dad Parodien

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Peking 2022 – die grösste Heuchelei der Sportgeschichte
Gibt es eine andere Idee, die so oft schon missverstanden und missbraucht worden ist wie die olympische Idee im Sport? Wahrscheinlich nicht. Der diplomatische Boykott der Spiele von Peking übertrifft alles, was es bisher an Heuchelei im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen gegeben hat.

Längst ist die Idee der modernen Olympischen Spiele im Nebel der Geschichte entschwunden. Baron Pierre de Coubertin war tief in seiner Seele wohl ein Romantiker. Es ging ihm einerseits um die Wiederbelebung des antiken Sportspektakels und andererseits um die Völkerverständigung. Unter dem Pseudonym «Georges Hohrod und Martin Eschbach» verfasste er zudem eine Ode an den Sport und wurde damit der erste Olympiasieger in der Disziplin Literatur. Der Chronist bedauert, dass es diese Disziplin seit 1948 nicht mehr gibt.

Zur Story