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33 Menschen wurden beim Unfall dieses Flixbuses in Nordfrankreich verletzt. Der Bus war auf dem Weg von Paris nach London.

Ein Fahrzeug von Flixbus verunglückte in Frankreich. Bild: AP Gendarmerie de la Somme

Flixbus crasht auf dem Weg von Paris nach London ++ 30 Verletzte



Bei einem Busunglück in Nordfrankreich sind am Sonntag 33 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Nach Angaben der Behörden waren unter den Opfern 20 Ausländer, die meisten von ihnen Briten. Der Bus war auf dem Weg von Paris nach London, als er von der Strasse abkam und auf die Seite kippte.

Der Unfall ereignete sich gegen Mittag auf der Autobahn 1 auf Höhe der Ausfahrt Estrées-Deniécourt zwischen Amiens und Saint-Quentin. Angaben zur Unfallursache wurden zunächst nicht gemacht. Das Unternehmen Flixbus gab an, im engen Kontakt mit den Behörden zu sein, «um die genauen Ursachen des Unfalls zu erforschen und sich um die Passagiere zu kümmern».

Bei den ausländischen Verletzten handelt es sich um elf Briten, drei US-Bürger, zwei Spanier sowie je einen Staatsbürger aus Australien, den Niederlande, Rumänien und Russland. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • JegaMibo 04.11.2019 12:27
    Highlight Highlight Solche, sagen wir mal unnötige Unfälle wären nicht nötig. Wenn ich sehe wie die Fahrer von Flixbus dich waghalsig mit überhöhter Geschwindigkeit nicht an die Verkehrsregeln halten. ZB. Autobahn Bern 80 kmh da wird mann regelmässig überholt von Flixbusse mit geschätzter 100 kmh. Ausfahrt Ostring fast crash mit anderer Buss welcher hier überholt wurde. Was ist los mit dueser Firma? Vielleicht zu enger Zeitplan?

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