International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mindestens 18 Tote nach Explosion eines Tanklastwagens in Ost-China



epa08484305 Rescuers work on a damaged building in the aftermath of an oil tanker truck

Bild: keystone

Bei der Explosion eines Tanklastwagens im Osten Chinas sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen und weitere 166 verletzt worden.

Das mit Flüssiggas beladene Fahrzeug ging nach Angaben von Behörden am Samstagnachmittag auf einem Abschnitt der Schnellstrasse Shenyang-Haikou nahe der Stadt Wenling in der Provinz Zehjiang in die Luft, wie die Nachrichtenagentur Xinhua am frühen Sonntagmorgen berichtete.

Eine zweite Explosion habe es dann gegeben, als der Lastwagen auf eine Werkstatt nahe der Strasse gefallen sei. Die Explosionen hätten den Einsturz einiger Wohnhäuser und Fabrikhallen nach sich gezogen. Hunderte Feuerwehrleute seien im Einsatz. Die Ministerien für öffentliche Sicherheit und Katastrophenschutz hätten Arbeitsgruppen zur Unglücksstelle geschickt. Die Rettungsarbeiten liefen noch. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

An der Grenze zwischen China und Nordkorea

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Aktivist Law flüchtet ins Ausland – vier Punkte zeigen, was in Hongkong gerade abgeht

Trotz weltweiter Kritik ist das chinesische Sicherheitsgesetz in Hongkong in Kraft getreten. Es ist der bisher tiefste Eingriff in die Autonomie der Sonderverwaltungsregion – und er ist bereits auf den Strassen sichtbar.

Während Chinas Einfluss wächst, spielen sich einerseits grobe Szenen auf der Strasse zwischen Polizisten und Demonstrierenden ab, andererseits drohen Staaten wie Grossbritannien und die USA der Volksrepublik mit vereinfachter Einbürgerung bzw. Asyl für die Hongkonger Bevölkerung. Ein Lagebericht in vier Punkten:

Ungeachtet massiver, internationaler Kritik hat China das umstrittene «Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit» in Hongkong erlassen. Der Ständige Ausschuss des Volkskongresses in …

Artikel lesen
Link zum Artikel