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ARCHIV - ZU DEN THEMEN DER EIDGENOESSISCHEN RAETE AN DER HERBSTSESSION VOM DIENSTAG, 24. SEPTEMBER 2019, STELLEN WIR IHNEN EINEN HISTORISCHEN RUECKBLICK ZUR VERFUEGUNG -Une voiture de la Police Cantonale Vaudoise se faufile alors que des voitures circulent sur trois pistes dont la bande d'arret d'urgence, BAU, sur l' autoroute Geneve - Lausanne, A1, au niveau de la sortie Morges-Est sous les panneaux prevus a cet effet ce jeudi 23 octobre 2014 a Morges, Vaud. L'utilisation pour le trafic de la bande d'arret d'urgence sur l'A1 entre Morges (VD) et Ecublens est efficace, mais pourrait etre encore amelioree, selon une evaluation de l'EPFL. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Chinesen wollen Anzahl Verbrennungsmotoren drastisch reduzieren



China setzt sich ehrgeizigere Ziele bei der Abkehr von Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen. 2025 solle jedes vierte verkaufte Auto über einen alternativen Antrieb verfügen.

Dies geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Entwurf des Industrieministeriums hervor.

2017 war noch ein Anteil von «mehr als 20 Prozent» für sogenannte «New Energy Vehicles» (NEV) ausgegeben worden, zu denen beispielsweise Fahrzeuge mit Elektromotor, Wasserstoff-Brennstoffzelle oder Plug-in-Hybride zählen. Die Regierung will die Umstellung mit der Entwicklung von Batterien, der Verbesserung der Infrastruktur für Brennstoffzellenfahrzeuge und durch vernetzte Autos fördern.

Im vergangenen Jahr stiegen die Verkäufe von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben in China um 62 Prozent, während der gesamte Autoabsatz um 2.8 Prozent schrumpfte. Ein starker Abbau von Subventionen für den Kauf von NEV-Fahrzeugen dämpft aber derzeit die Nachfrage. So brach der Absatz im Oktober um 45.6 Prozent ein. Insgesamt wurden 2018 rund 28.1 Millionen Autos in China verkauft, darunter 1.3 Millionen NEVs.

China diskutiert derzeit auch die Einführung strengerer Quoten für umweltfreundlichere Fahrzeuge in den kommenden Jahren. Das würde von Automobilherstellern verlangen, eine bestimmte Anzahl von NEVs zu produzieren. Die Volksrepublik ist der grösste Automarkt der Welt. (sda/awp/reu)

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24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Varanasi 03.12.2019 12:56
    Highlight Highlight Und ich bin sicher, die Chinesen werden das auch erreichen. Wir werden uns bestimmt in ein paar Jahren verwundert die Augen reiben, mit welchen fortschrittlichen Technologien dort die Umwelt geschützt wird, bzw. das CO2 versucht wird zu reduzieren.
    • Auric 03.12.2019 13:13
      Highlight Highlight Die haben mal einfach die Zweitaktstinker verboten und schon boomen die Elektroroller. Was glaubt ihr was los wäre wenn der Schweizer Staat Elektroroller bis 40 km/h für 14 Jährige freigeben würde? da würde keiner mehr so ein 25 km/ h Sackgeldverdunster fahren.
    • Maragia 03.12.2019 13:31
      Highlight Highlight Ja, weil die Produktion von neuen Autos sehr umweltfreundlich ist...
      Lieber weiterhin alte Autos zu Tode fahren, statt den Verkauf/Produktion neuer zu forcieren. Sage aber nicht, dass die Entwicklung nicht weitergehen soll.
      Aber ein altes Auto sollte nicht unnötig durch ein neues erstezt werden
    • Pinhead 03.12.2019 13:45
      Highlight Highlight China ist im Fall der zweitgrösste Klimasünder (nach den USA) der Welt. China braucht ca. 6 Stunden um auf den Jahres-CO2-Ausstoss der Schweiz zu kommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bbelser 03.12.2019 12:09
    Highlight Highlight Das ist das Irritierende an autokratischen Unrechts-Systemen: sie sind grausam effizient im Positiven wie im Negativen. China ist sehr schnell gewesen in der Reaktion auf Hunger, Armut, Überbevölkerung und jetzt Klimawandel. Ebenso effizient aber leider auch bei Überwachung, "Umerziehung" und kulturellem Genozid.
    Und das Fatale: diese Effizienz macht solche Systeme einiges attraktiver als die langsamen demokratisch-rechtsstaatlichen Alternativen.
  • Saerd neute 03.12.2019 11:41
    Highlight Highlight .....und nebenbei die Kohlenkraftwerke massiv ausbauen.

    Passt ja nicht gerade zusammen.
    • Mber 03.12.2019 15:40
      Highlight Highlight Dann ist der Smog nicht in den Städten, das könnte die wahre Motivation sein.
  • Magnum44 03.12.2019 11:39
    Highlight Highlight Weiss man etwas zum Hintergrund? Die Umwelt wird es ja kaum sein.
  • ravendark 03.12.2019 11:11
    Highlight Highlight In 10 Jahren ist China das "Grünste" Land. Ohne Witz.
    Mag kommunistisch sein - aber die sind Umsetzungsweltmeister.
    • Saerd neute 03.12.2019 14:13
      Highlight Highlight "BERLIN taz | Kein Land der Welt investiert so viel Geld in erneuerbare Energien wie China.

      Doch das ist nur die halbe Geschichte. Ein neuer Report des Institute for Energy Economics and Financial Analysis (IEEFA) zeigt, dass China auch den weltweiten Ausbau von Kohlekraftwerken maßgeblich finanziert. Insgesamt werden derzeit Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von 399 Gigawatt global gebaut oder geplant. Zum Vergleich: Die rund 150 Kohlekraftwerke in Kohlekraftwerke in Deutschland haben eine Leistung von 45 Gigawatt."

      China das grünste Land???
  • insert_brain_here 03.12.2019 10:38
    Highlight Highlight Schlimm, wenn das "so lange die Chinesen..."-Argument wegfällt müssen sich die Denier eine neue Ausrede ausdenken um ihre Bequemlichkeit zu rechtfertigen.
    • Posersalami 03.12.2019 12:02
      Highlight Highlight Mach dir keine Sorgen, den ewig Gestrigen ist keine Ausrede zu dumm. Das „ja aber China!“ Argument ist ja schon bescheuert genug.
    • Züzi31 03.12.2019 13:49
      Highlight Highlight Ja und Indien erst... 😁
    • Saerd neute 03.12.2019 14:25
      Highlight Highlight "BERLIN taz | Kein Land der Welt investiert so viel Geld in erneuerbare Energien wie China...
      Doch das ist nur die halbe Geschichte. Ein neuer Report des IEEFA ..zeigt, dass China auch den weltweiten Ausbau von Kohlekraftwerken maßgeblich finanziert. Insgesamt werden derzeit Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von 399 Gigawatt global gebaut oder geplant – ......... Zum Vergleich: Die rund 150 Kohlekraftwerke in Deutschland haben eine Leistung von 45 Gigawatt."



      Vielleicht sind ja nicht alle Skeptiker dumm.
      Und vielleicht geht es den Chinesen ja auch nicht ums Klima.
    Weitere Antworten anzeigen

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