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Wer sind die Wähler der AfD? Woher kommen sie? Und wo wohnen sie?



Der politische Erdrutsch in Deutschland ist eingetreten. Bundesweit kommt die AfD, die «Alternative für Deutschland» auf 12,6 Prozent. Das ist nicht nur ein Rekord für die Rechtsextremen sondern auch das drittbeste Resultat aller Parteien. Wie konnte es dazu kommen? Wer wählte die AfD? Und weshalb?

Weshalb wurde die AfD gewählt?

Die AfD-Wahl ist grossmehrheitlich keine Gesinnungs- oder Überzeugungswahl, sondern eine Protestwahl. Dies ergibt eine Umfrage der ARD. 

Die AfD hat unter allen grossen Parteien den geringsten Anteil Überzeugungs-Wähler. Das dürfte trotz des momentanen Erfolges für einige Sorgenfalten in der Parteizentrale sorgen. Denn so schnell diese Wählergruppe auf den Zug aufgesprungen ist, so schnell kann sie auch wieder weg sein.

Woher kommen die Stimmen?

Wenn eine Partei zulegt, müssen andere verlieren. Von welcher Partei schöpfte die AfD am meisten Wähler ab? Die aktuelle Regierungskoalition CDU/CSU und SPD verliert 1,5 Millionen Wähler an die AfD. Auch die Linke verliert eine namhafte Zahl, kompensiert das aber mit Gewinnen aus anderen Lagern. Ausserdem gelingt es der AfD, viele Nichtwähler zu mobilisieren.   

Wo leben die AfD-Wähler?

Die Schweiz hat den Röstigraben, Deutschland ist ebenfalls gespalten. Im Osten Deutschlands fährt die AfD deutlich grössere Erfolge ein als im Rest des Landes. Sie ist dort hinter der CDU klar zweitstärkste Kraft.

In einigen Wahlkreisen – zum Beispiel in Sachsen – holt die AfD gar am meisten Zweitstimmen. Die Zweitstimme ist bei Bundestagswahlen die wichtigere und entscheidet über die Kräfteverhältnisse im Bundestag.

Der Wähleranteil der AfD

Wahlkreissieger nach Zweitstimmen

Welches Geschlecht wählt die AfD?

Die AfD spaltet nicht nur die Gemüter sondern auch die Geschlechter. Während bundesweit die AfD im Durchschnitt auf über 13 Prozent kommt, wählten nur neun Prozent der Frauen die Alternative für Deutschland. Dementsprechend besser – mit 16 Prozent – punktete sie bei den Männern.

Wie alt sind die AfD-Wähler?

Den Alten die «Schuld» in die Schuhe zu schieben, geht in diesem Fall nicht. Die AfD hat vor allem in der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen gepunktet. Die ganz jungen und die ganz alten Wähler sind sich für einmal einig.

Welche Bildungsschicht wählte die AfD?

Weniger überraschend ist die Anhängerschaft nach Bildungsschicht. Bei den Hochschulabsolventen sind es deutlich weniger als bei Deutschen mit Hauptschulabschluss oder mittlerer Reife.

(tog)

Ein Werbespot spaltet Deutschland

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Skip Bo 27.09.2017 08:29
    Highlight Highlight In einer repräsentativen Demokratie hat das Volk nur via Wahlen ein Mitbestimmungsrecht. Wie soll jemand der die Politik der GroKo nicht mehr richtig findet wählen?
    Die Führer/innen der deutschen Grossparteien haben sich explizit gegen direktdemokratische Modelle ausgesprochen. Das Ergebnis sind die Wählerwanderungen zur Fundamentalopposition.

    Ich tippe mittelfristig auf eine neue GroKo, Schulz und die Verweigerer werden abglöst. Dann ist der Weg dafür frei.
    Jamaika macht ca. 1 Jahr, wenn überhaupt eine Einigung zustande kommt.
  • Walter Sahli 25.09.2017 20:52
    Highlight Highlight Ausgerechnet die Ossis...
  • Rumbel the Sumbel 25.09.2017 18:49
    Highlight Highlight Wie sagte einmal eine Pressesprecherin: die Zeit von Kampfstiefel und Glatze sind vorbei. Man sollte vielleicht mal diese Worte zur Gemüte nehmen. Und es sind eben nicht mehr Dorftrottel oder Dummdieter. Es hat mittlerweile sehr gebildete Menschen und von jedem Alter darunter. Und die sind nicht einfach der rechten Seite zuzuordnen, weil einer nach Ihnen schreit. Sie sehen, was ringsherum abläuft.
  • ujay 25.09.2017 16:31
    Highlight Highlight Wer sind die Wähler der AfD? Loser, die sich in der Regel selbst bemitleiden.
    Woher kommen sie? Aus allen sozialen Schichten, aber in der Regel dumm UND ungebildet.(Ja es gibt dies auch unter Akademikern)
    Und wo wohnen sie? Nicht alle in Höhlen, wie man denken könnte.
    • Sebastian Wendelspiess 25.09.2017 18:36
      Highlight Highlight Immer diese Intoleranz von den möchtegern Toleranten...
    • Walter Sahli 25.09.2017 20:39
      Highlight Highlight Immer diese Toleranzforderungen der Intoleranten!
      Blöd, wenn einem die eigene Medizin nicht schmeckt, nicht wahr Wendelspiess?
    • Sebastian Wendelspiess 25.09.2017 21:39
      Highlight Highlight Ne. Ich hätte nicht die AfD gewählt, aber beleidigen bringt nix.
  • Chefs United 25.09.2017 15:35
    Highlight Highlight @Rendel- bin ganz zufrieden mit meinem IQ. Hat fürs ABI, drei Berufsausbildungen und zwei Meisterbriefe jedenfalls gereicht. Und jetzt noch was schockierendes, vielleicht solltest du besser Platz nehmen.
    Ich bin Moslem.
    • Chefs United 25.09.2017 16:40
      Highlight Highlight Was für Kästchen? Hast du den Artikel gelesen? Kannst du lesen oder wird Dir vorgelesen?
  • Ruefe 25.09.2017 13:02
    Highlight Highlight AfD-Wähler! Was wissen sie? Wissen sie überhaupt etwas? Finden wir's heraus!
    • Laut_bis_10 25.09.2017 18:26
      Highlight Highlight Bojack-Horseman-Zitate und die AfD in einem Kommentar? Was ist das? Eine Crossover-Episode?
    • Ruefe 25.09.2017 19:15
      Highlight Highlight =D
  • Jemima761 25.09.2017 11:38
    Highlight Highlight Ich empfehle das Buch "Täter" von Harald Welzer. Da lernt man, was die große Gefahr an totalitären Systemen ist, wie es sein kann, dass sich selbst die schlimmsten Täter wie gute Menschen fühlen, und
    welche Eigenschaften einen davor schützen können, zum Täter zu werden.
  • Chefs United 25.09.2017 11:25
    Highlight Highlight Stimmberechtigt ist wer ein IQ über 80 hat. Hätte bereits geholfen....
    • stan1993 25.09.2017 12:34
      Highlight Highlight Unmensch
    • Roman h 25.09.2017 12:54
      Highlight Highlight Es gibt genug linke die weit unter 80 sind.
      Z.b 25 Stunden Woche zu gleichem Lohn.
      Um solch eine Idee zu haben muss man einen IQ auf Stufe Brot haben.
      Aber ja jeder der rechts wählt kann ja nur dumm sein, ich meine wie kann man gegen Flüchtlinge sein?
      Die haben ja noch nichts negatives getan und es geht auch jedem in Europa so gut das wir Geld verbrennen können.
    • X23 25.09.2017 19:24
      Highlight Highlight 80? 100!
  • dorfne 25.09.2017 10:51
    Highlight Highlight Hab mal sinngemäss gelesen: Die Politik kann die Probleme nicht lösen, weil sie selber Teil der Probleme ist. Also deutet sie die Probleme um, ich füge an: redet sie schön, leugnet sie sogar. Und wenn dieses Umdeuten durchschaut und schonungslos angeprangert wird, versucht man den Störenfried zu diffamieren. Passiert grad der AfD, weiss Gott eine sehr konservative Partei, nicht mein Ding. Aber keine Nazi-Partei. Trotz einzelner Hassprediger. Sie wagt es der Regierung die katastrophal hilflose Flüchtlingspolitik unter die Nase zu reiben. Und das wird abgestraft.
  • Snowy 25.09.2017 09:55
    Highlight Highlight AfD macht 41% im Osten.... Abartig.

    Das muss ein Weckruf sein, sonst ist es in 4 Jahren zu spät!

    AfD klar die Grenzen aufzeigen (Rassismus) UND ihr (resp ihren Wählern) aber auch bei ihrer berechtigten Kritik (Migration) zuhören!
    • Menel 25.09.2017 10:36
      Highlight Highlight Ich denke, die AfD demontiert sich von alleine. Einfach zurück lehnen und zuschauen 😊
      Popcorn? 😎
    • bokl 25.09.2017 10:58
      Highlight Highlight "... auch bei ihrer berechtigten Kritik (Migration) zuhören"
      Wobei der Wähleranteil der AfD umgekehrt proportional zum Ausländeranteil ist. Sprich im Osten sind die Ausländer nicht wirklich das Problem. Die Leute dort fühlen sich übergangen und gegenüber den Bürgern im Westen zweitklassig behandelt. Die AfD hat das Erkannt und die Schuld den Migranten in die Schuhe geschoben. Funktioniert bestens, löst aber die Probleme nicht.
    • dorfne 25.09.2017 12:57
      Highlight Highlight @broki. Die AfD schiebt die Schuld der Regierung zu nicht den Migranten, und die Regierung stellt die AdD in die Naziecke. Was ist gefährlicher für die Demokratie? Die Regierung die die Aengste der AfD Wähler in die Naziecke stellt, oder die AfD selber?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 25.09.2017 09:52
    Highlight Highlight Also es müssig, zu hyperventilieren, weil die AfD "gewonnen" hat. Vielmehr sollte man beachten, dass über 85% die staatstragenden Parteien gewählt haben. 15%, die keine Berührungsängste mit der extremen Rechten haben, gab es in Deutschland auch nach dem Krieg. Aber die hatten kein Gefäss, sich öffentlich zu artikulieren. Ob das gut oder schlecht ist, wird sich zeigen. Die Gesinnung der 15% zu ändern, wird wohl kaum möglich sein.
    • Roterriese #DefendEurope 25.09.2017 10:47
      Highlight Highlight Die linksextreme ehemalige DDR Partei die Linke soll staatstragend sein? Selten so gelacht :D
    • Bert der Geologe 25.09.2017 11:49
      Highlight Highlight Doch Riese, die haben sich einigermassen eingeregelt und respektieren die Demokratie. Sonst würden sie auffallen und ich hätte daran gedacht.
  • Madison Pierce 25.09.2017 09:32
    Highlight Highlight Das war jetzt (endlich) eine sachliche Analyse. Danke!

    Ich hoffe, die anderen Parteien ziehen endlich die richtigen Schlüsse aus dem Debakel und suchen auch mal bei sich Fehler.

    Wenn Leute Angst und ihrem Job und ihre Sicherheit haben und sich von den etablierten Parteien nicht ernst genommen fühlen, ist es kontraproduktiv, wenn man ihnen bei jeder Gelegenheit zu verstehen gibt, ihre Ängste seien unbegründet und überhaupt seien sie dumme Nazis.

    Hätte man spätestens nach der Wahl von Trump eigentlich wissen müssen.

    Trotzdem schade, dass die Leute nicht die PARTEI gewählt haben aus Protest.
    • Mietzekatze 25.09.2017 11:10
      Highlight Highlight Ich finde, seit der Wahl von Trump hätte man auch merken können, dass es gar nichts bringt Rechte Polemiker zu wählen... Aber so unterschiedlich kann man gewisse Ergebnisse interpretieren..
  • Shorty 25.09.2017 09:10
    Highlight Highlight Das mit dem Bildungsstand ist nicht verwunderlich. Ist in der Schweiz ja auch so gelistet. Wo kommen die SVP-Wähler her? Wer findet Trump gut? Alles die gleiche Schicht. Es bringt nichts einfach aus Unzufriedenheit eine gefährliche Partei zu wählen. Ein bisschen mehr Gedanken sollte man sich bei Wahlen schon machen. Gerade in Deutschland mit seiner Geschichte mehr als angebracht.
    • Sebastian Wendelspiess 25.09.2017 10:41
      Highlight Highlight Was würdest du aus Unzifriedenheit den macheb? Wenn du dauernd ignoriert oder belächelt wirst?
    • Roterriese #DefendEurope 25.09.2017 11:19
      Highlight Highlight Ich bin Akademiker, wähle SVP, finde Trump gut und unterhalte Kontakte zu AfD Mitgliedern. Was nun?
    • Tapatio 25.09.2017 11:19
      Highlight Highlight Sie machen es sich aber etwas gar einfach und genau das ist das Problem. Nach den Wahlen (Trump, AFD, usw.) hört man diese Ausrede immer..das sind ja nur die ungebildeten, dummen die darauf hereinfallen. Da kommt halt jemand der ihre Sprache spricht und einfache Botschaften vermittelt..natürlich fühlen die sich dort aufgehoben. Die anderen Parteien müssten halt mal von ihrem hohen Ross runter kommen und wirklich zuhören was die Probleme sind...und das nicht nur im Wahljahr. Immer gleich die Nazi Keule zu schwingen nützt übrigens auch nichts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinkdeeper 25.09.2017 09:07
    Highlight Highlight Leider ist Respektlosigkeit, Ausgrenzung, Diskriminierung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nun von der Strasse auch ins Parlament gelangt.

    Kein Mensch ist so geboren. Sie werden so gemacht. Wir sollten uns fragen was bei Erziehung und Bildung hier falsch läuft.
    • Chääschueche 25.09.2017 11:32
      Highlight Highlight @Think
      Die Regierung macht den Menschen so, weil der Ausländer (Flüchtling) wichtiger zu sein scheint als der eigene Bürger.
      Da kann nur Hass entstehen wenn man über Jahre hinweg nicht gehört wird.
      Das ist das Problem bei einigen Linken. Die haben das eigene Volk vergessen.
    • ujay 25.09.2017 16:47
      Highlight Highlight @Chääschueche. Wenn es nach dir ginge, wären in Europa heute noch die Regierungen am diskutieren, wie man das Flüchtlingsdrama 2015 bewältigen soll und das Problem hätte sich insoweit erledigt, da ein grosser Teil der Menschen zwischenzeitlich elend verreckt sind, erfroren, verhungert oder irgendwo im Balkan verschleppt oder umgebracht wurden.
  • RacKu 25.09.2017 08:50
    Highlight Highlight Wie lese ich die zwei letzten Grafiken korrekt wenn die Prozentwerte zusammen nicht 100 ergeben?
    • franz ermel 25.09.2017 10:30
      Highlight Highlight @RacKu: Lesebeispiel: Bei den Unter-30-Jährigen haben 11 Prozent AfD gewählt, bei den 30- bis 44-Jährigen 16 Prozent usw.
    • RacKu 25.09.2017 13:11
      Highlight Highlight Danke!
  • Chääschueche 25.09.2017 08:48
    Highlight Highlight Die AFD hat auch einzelne positive Aspekte. Merkel hat es selbst zu verantworten. Bei ihr Stand der Flüchtling auf der Prioliste weiter oben als der Deutsche Bürger.
    Es ist wie in vielen anderen EU Ländern. Die Regierungen haben teilweise das eigebe Volk vergessen.
    In der Schweiz ist das Bild ähnlich... der Arbeitende Bürger wird mehr und mehr ausgeblutet.
    • Oban 25.09.2017 10:45
      Highlight Highlight Ich glaube mehr als 20 Jahre finazielke unterstützung für die Regionen der ehemaligen DDR reichen.
      Das die Leute dort noch nicht kappiert haben das ihre Zeche seit Jahren, wie bei anderen Flüchtlingen, die Deutsche Allgemeinheit zahlt ist traurig.
      Die vergessen alle was passiert wäre wenn die Mauer nicht gefallen wäre und wenn die damals Westdeutschen ebenso wie sie Heute gedacht hätten.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 25.09.2017 10:46
      Highlight Highlight Und wieso nimmst Du als Schweizer das Heft nicht selbst in die Hand mit Initiativen, Referenden und bei Abstimmungen?
    • Chääschueche 25.09.2017 11:30
      Highlight Highlight @TheOrigin
      Ich stimme jedes mal ab.

      Was ich aber will, wird niemals durchkommen. Bin wohl der einzige der Steuersenkungen möchte. Keine Partei in den letzten 10 Millionen Jahren hat das auch nur versucht.

      Ich weis, schlechte Ausrede, aber ich allein wäre dazu nicht imstande. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 25.09.2017 08:46
    Highlight Highlight habe bei ARD mal ein interview mit frauke petry gesehen. allen konkreten fragen wich sie gekonnt aus. nichts als schlagworte - passt also bestens zur SVP.

    sie kann sich mörgeli gerne als vorbild nehmen - 2015 wurde der sauber und demokratisch abgewählt.

    roger köppel hat mit seinem göring-editorial schon mal die ideologische nähe markiert, und der arbeitslose mörgeli hat ein neues betätigungsfeld als berater der AfD gefunden.

    es gibt schweizer exportschlager für die man sich auch schämen muss!
    • Rodney McKay 25.09.2017 11:05
      Highlight Highlight Nun haben Sie ihrem Unmut zur AfD aber richtig Luft verschafft, aber das Thema des Artikels war eigentlich ein anderes. Die Frage war doch, warum, und von wem wurde die AfD gewählt ? Das ging aus dem Artikel klar hervor. Es waren vor Allem enttäuschte Mittewähler mit einer normalen Berufsausbildung, der klassische Angestellte also. Nun können sich die Mitteparteien fragen, was haben wir falsch gemacht ? und diese Erkenntnis die nächsten 4 Jahre anwenden. Das Resultat werden wir an den nächsten Bundestagswahlen sehen.
    • Flughund 25.09.2017 12:42
      Highlight Highlight Ghän !!!!!!!

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