International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mann am Heiligabend in Nürnberg vor die U-Bahn gestossen



In der deutschen Stadt Nürnberg ist am Heiligabend ein Mann vor eine U-Bahn gestossen und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die deutsche Polizei in der Nacht auf Mittwoch mitteilte, steht ein 32-Jähriger unter Tatverdacht.

Er war den Angaben zufolge nach dem Vorfall geflüchtet. Er wurde aber nach weniger als einer Stunde gefasst. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen.

Zwischen dem Tatverdächtigen und einem 33-Jährigen soll es laut Polizei auf einem Bahnsteig der U-Bahn im Hauptbahnhof zu Streit gekommen sein. Dabei soll der Verdächtige den anderen Mann auf die Gleise gestossen haben. Der 33-Jährige wurde daraufhin unter dem Triebwagen der einfahrenden Bahn eingeklemmt. Er wurde von der Feuerwehr geborgen und ins Spital gebracht.

Für die sofort eingeleitete Fahndung wurden den Polizei-Angaben zufolge Aufnahmen des Verdächtigen aus den Videokameras am Bahnsteig eingesetzt. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Verfahren gegen ex-VW-Chef Winterkorn wegen Marktmanipulation wird eingestellt

Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn muss sich nicht wegen Marktmanipulation vor Gericht verantworten. Das Landgericht Braunschweig stellte auf Antrag der Staatsanwaltschaft das Strafverfahren wegen des

Verdachts des Verstosses gegen das Wertpapierhandelsgesetz gegen Winterkorn ein, wie das Gericht am Freitag mitteilte.

Grund sei, dass die zu erwartende Strafe in diesem Fall geringer sei als im Strafverfahren im Dieselprozess: Während Winterkorn dort bis zu zehn Jahren Haft drohten, stehe auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel