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Matthias Quent, Politologe und Direktor des Instituts für

Matthias Quent ist Experte für die Entwicklung des rechten Spektrums in Ostdeutschland und hat gerade das Buch «Deutschland Rechts Aussen» veröffentlicht. Bild: idz jena

«Diese Wahlen widerlegen eine oft genannte These über die AfD»

Max Biederbeck / watson.de



Die provisorischen Endresultate sind draussen. Schien es vergangene Woche noch so, als würde die AfD Boden verlieren im Rennen mit der CDU in Sachsen und der SPD in Brandenburg, hat sie jetzt doch hohe Ergebnisse in beiden Ländern eingefahren.

Was aber bedeutet dieses Ergebnis für die Einschätzung der «Alternativen» im Osten Deutschlands? Wir haben den Politologen und Direktor des Instituts für «Demokratie und Zivilgesellschaft», Matthias Quent, zu den aktuellen Zahlen befragt. Er ist Experte für die Entwicklung des rechten Spektrums in Ostdeutschland und hat gerade das Buch «Deutschland Rechts Aussen» veröffentlicht.

Mit Protest allein sei diese Wahl nicht zu erklären

Quent widerspricht dabei einer gerade in den Medien oft zitierten These, die meisten Wähler hätten der AfD aus Protest ihre Stimme gegeben. «Diese Wahlen widerlegen die These, dass es sich bei der AfD um eine Protestpartei und ein 1-Themen-Phänomen handelt», sagt Quent. Stattdessen müssten jetzt auch die letzten Beobachter verstanden haben, «dass die AfD eine selbstbestärkende politische Kraft ist, die auch jenseits der Flüchtlingskrise Themen reaktionär besetzen kann».

Quent weiter: Die AfD sei erfolgreich, auch wenn es aktuell bis auf das Thema Klima keinen wirklichen Krisendiskurs gebe. «Eigentlich erleben wir vergleichsweise ruhige Zeiten und dennoch ist die AfD so stark», sagt Quent. Weder die Wahlen in Sachsen noch die in Brandenburg hätten ausserdem einen direkten Bezug zum angeblichen Lieblingsfeindbild der «Anti-»Partei: Angela Merkel.

«Nach vieler negativer Berichterstattung scheint es jetzt sogar noch einen ‹Jetzt erst recht›-Effekt gegeben zu haben.»

Gegen die These der Protestpartei spreche auch, dass die AfD in Sachsen und Brandenburg ihre Umfragewerte im Grunde über die vergangenen Wochen und Monate stabil gehalten hat. «Nach vieler negativer Berichterstattung scheint es jetzt sogar noch einen ‹Jetzt erst recht›-Effekt gegeben zu haben», so Quent.

Der Politikwissenschaftler ist überzeugt: «Je näher eine Wahl an mein Zuhause rückt, desto weniger bin ich dazu bereit, eine Partei aus Protest zu wählen.» Dennoch würden die Zahlen in Brandenburg und Sachsen über denen der Bundestagswahl 2017 liegen und das gebe einem sehr zu denken. «Reine Protestwahlen können solche Ergebnisse nicht erklären», so Quent.

Der Unterschied zwischen Sachsen und Brandenburg

Es sei auch auffällig, so erklärt Quent weiter, dass die Ergebnisse in Sachsen für die AfD höher ausgefallen sind als in Brandenburg.

«Eigentlich gibt es in Sachsen mehr Städte, die moderater wählen und Sachsen ist wirtschaftlich stärker aufgestellt als Brandenburg», sagt Quent. Das alles zeige:

«Wir haben es hier nicht mit wütendem Protest, sondern mit einer Art Kulturkampf zu tun.»

Hinter diesem «Kulturkampf» stecke jahrelang verkrustetes rechtsextremes Potential von Wählerinnen und Wählern, das jetzt lediglich einen Weg in die politische Öffentlichkeit gefunden habe. Brandenburg habe diese Gefahr im Gegensatz zu Sachsen seit vielen Jahren erkannt und klare Kante gezeigt.

Scheideweg statt Schicksalstag

Diesen Schicksalstag, wie der Tag der Wahl vielerorts beschrieben wurde, würde Quent anders bezeichnen. «Ich würde eher von einem Scheideweg für die CDU sprechen. Es wird jetzt interessant sein, zu sehen, ob die Christdemokraten die AfD als politische Kraft akzeptieren werden, wie es ja schon in vielen Kommunalparlamenten im Land passiert.» Die wahre Entscheidung falle dementsprechend nicht am Wahltag, sondern erst in den kommenden Tagen und Wochen.

Das aktuelle Ergebnis zeige allerdings zweifelsohne, dass die Wahl zur Spaltung der Gesellschaft beigetragen habe. «Die Widerstandsinszenierung und die Opfer-Wahrnehmung der AfD scheint bei vielen ostdeutschen Wählern stark Anklang zu finden», so Quent. Dieser Prozess lasse sich nur schwer umkehren.

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132Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sergio Colleoni 02.09.2019 18:32
    Highlight Highlight Ich habe gejubelt und das Horst Wessel Lied gesungen
  • Satan Claws 02.09.2019 17:24
    Highlight Highlight Kurz mal vorgerechnet:

    Etwa 1/3 der Wahlberechtigten haben abgestimmt und davon war 1/4 für die AfD und alke anderen finden es etweder gut wie es ist oder waren gegen sie. Jeder 12te hat also die AfD gewählt, das ist zwar erschreckend, aber dennoch waren die anderen 11 nicht selber Meinung.
    • RAZZORBACK 03.09.2019 08:27
      Highlight Highlight Warum ist das erschreckend?

      Das zeigt doch ganz deutlich, dass in Deutschland und fast überall in der EU, etwas ganz Gewaltig aus dem Ruder läuft.
    • Satan Claws 03.09.2019 14:01
      Highlight Highlight @RAZZORBACK

      Richtig und zwar die Filterblasen in jenen sich die Benutzer bewegen.
  • Hallwilerseecruiser 02.09.2019 16:31
    Highlight Highlight Breaking news: Die AfD Bremen zerlegt sich gerade selbst, bzw. die Fraktion ist nur drei Monate nach der Wahl auseinandergebrochen, weil sie heillos zerstritten ist. Damit verliert die AfD ihren Fraktionsstatus und somit ihr Stimmrecht in den Kommissionen. Kein Wunder, will niemand diesen Saftladen als Koalitionspartner.
  • adi37 02.09.2019 14:22
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Satan Claws 02.09.2019 14:02
    Highlight Highlight Ernsthaft. Wer wählt die? Wohl wirklich nur Rassisten.

    Play Icon
    • RAZZORBACK 03.09.2019 09:14
      Highlight Highlight wirklich?
    • Satan Claws 03.09.2019 14:02
      Highlight Highlight Und Dummköpfe natürlich.
  • Platon 02.09.2019 13:30
    Highlight Highlight «dass die AfD eine selbstbestärkende politische Kraft ist, die auch jenseits der Flüchtlingskrise Themen reaktionär besetzen kann»
    Natürlich! Ich finde es reichlich naiv, von CDU-Exponenten zu hören, dass man nur anständige Sachpolitik betreiben müsse, damit die AfD von der Bildfläche verschwindet. Das mag bei Protestwählern der AfD zutreffen, aber bestimmt nicht bei jenen Wählern, die einfach eine stockkonservative Politik wollen. Die CDU hat sich gesellschaftlich sehr geöffnet in den letzten Jahren und damit Stimmen gewonnen. Aber es wurde auch Luft nach Rechts geschaffen.
  • victoriaaaaa 02.09.2019 13:23
    Highlight Highlight Ich sehe irgendwie auch parallelen zur USA, da gibt es auf der einen Seite die Republikaner (mit Trump), und auf der anderen Seite den Rest...Und obwohl sich alle anderen einig sind, dass Trump keinen politischen Einfluss haben soll, sind sie sich untereinander viel zu uneinig & gespalten. Mit irgendwie 20 Kandidaten und vielen Verschiedenen Vorschlägen, gibt es gar nicht wirklich „die“ klare Botschaft die den Wähler dann zum Wählen bringen. Ich könnte mir gut Vorstellen, dass die Afd-Akzeptanz auch in den Ländern geringer ist, jedoch die Afd alle ihre Befürworter zum Abstimmen bewegen kann...
  • Satan Claws 02.09.2019 13:07
    Highlight Highlight Parteien die über "die da oben" sprechen als würden sie selbst nicht dazu gehören sind mir suspekt.
    • Scott 02.09.2019 13:57
      Highlight Highlight Wenn der AfD endlich ihr Bundestagsvizepräsidenten zugestanden wird, der sein Veto gegen eine ungültige Abstmmung einlegen kann oder wenn sie von mindestens einer Regierungspartei als Koalitionspartner akzeptiert sind, werden sie auch dazu gehören. Aber erst dann!
  • sherpa 02.09.2019 13:07
    Highlight Highlight man kann nur hoffen, dass Deutschland nicht in das alte Fahrwasser der 30er Jahr abrutscht, den Anfang haben sie jedenfalls schon mal eingeläutet
  • snowleppard 02.09.2019 11:43
    Highlight Highlight CDU und SPD sind alte 94-jährige Ehepaare, die nur schwer was Neues lernen und sich in alten Strukturen und Denkweisen besser zu Recht finden und sich auch schwerfällig wie 94-jährige bewegen.
    Die AfD ist da etwas knackiger. Zwar nicht meine Wellenlänge aber eben knackiger und frischer.
    • Satan Claws 02.09.2019 14:13
      Highlight Highlight Immer pro AfD Kommentare absetzen, aber dann doch nicht dazu stehen. Verständlich aber feige.
    • Dominik Treier 02.09.2019 14:37
      Highlight Highlight Eine rechtskonservative Partei ist knackig und frisch? Was haben wir? 1933? Haben sie das Wort konservativ Verstanden? Im Gegenteil die AfD ist ja nicht mal konservativ sondern eher noch rückwärtsgewandt wie fast alle rechtspopulistischen Parteien... Das einzig frische ist, das es viele Leute zu geben scheint, die ihre Unzufriedenheit über das eigene Leben, wieder auf unschuldigen abladen können, da dies nun wieder salonfähig zu werden scheint...
    • bbelser 02.09.2019 18:10
      Highlight Highlight Sorry, aber welker als die ausgelutschten Schlagworte aus der rechten Schmuddelecke ist ja kaum was...
  • TheRealSnakePlissken 02.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Mich würde noch interessieren, wie es in Kommunen läuft, die von der AfD regiert werden. Wahrscheinlich gibt es die gar nicht. Oder wenn doch, dann wird die AfD fürs Nichtfunktionieren „Sabotage“ auf Kreis-, Länder-, Bundes-, EU-Ebene verantwortlich machen. - Bis jetzt zeigt die Geschichte der AfD - wie die aller extremistischen Parteien nur, was sie am besten kann, nämlich sich selbst sabotieren (Abgänge, Skandale und Skandälchen).
  • ostpol76 02.09.2019 11:23
    Highlight Highlight Das Ergebnis überrascht nicht. Bestes Beispiel sind die Talksendungen gestern im Deutschen TV.

    Alle Vertreter der jeweiligen Parteien haben auf der AfD herum gehackt, anstatt sich selbst zu hinterfragen. Keine Spur von Selbstkritik oder Verbesserungsvorschläge.

    Der Vertreter der AfD hat sich ins Fäustchen gelacht und wohl gedacht, das Wahlergrbnis gibt uns recht.
    • Oigen 02.09.2019 12:24
      Highlight Highlight Recht womit? Das hat noch kein afdler gesagt.... Was wollen sie, ausser dagegen sein?
    • Satan Claws 02.09.2019 12:57
      Highlight Highlight Nur weil auch die anderen Fehler machen muss man nicht gleich die absolut schlechteste Wahl treffen, das ist vollkommen unsinning.
    • Platon 02.09.2019 13:36
      Highlight Highlight @ostpol
      Oh ja, Anne Will war ja das reinste Desaster. Gruppentherapie für Altparteien (mag dieses Wort zwar nicht) war das, während Gauland gar nicht mehr viel sagen musste, um sich zu profilieren. Dabei wäre es ziemlich simpel die AfD zu zerpflücken, man müsste nur auf ihre bisherige Arbeit zurückschauen. Da bleibt ziemlich wenig Sachpolitik für den kleinen Mann übrig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chicadeltren 02.09.2019 11:23
    Highlight Highlight Der sieht das viel zu kompliziert: nachdem die CDU unter Merkel nach links gerückt ist, ist die AfD schlicht die einzige rechte Partei (ausser vielleicht der NPD...) und erbt somit haufenweise Wähler...
    • aglio e olio 02.09.2019 13:15
      Highlight Highlight Wo sind dann die Wähler der SPD abgeblieben?
    • Konstruktöhr 02.09.2019 14:33
      Highlight Highlight Der rechte Flügel der SPD ist in die CDU.
    • Jo Blocher 02.09.2019 14:43
      Highlight Highlight @chica....die CDU links....brüller ders Tages🤪🥃
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 02.09.2019 11:05
    Highlight Highlight Als Demokrat kann/muss/soll man es gut finden, dass sich auch die Leute mit dem Denken vom rechten Rand zeigen und ihre Ansichten äussern (sofern sie nicht das Gesetz verletzen). Als Geschichtsschüler hat man andererseits Angst vor der Durchlässigkeit am rechten Rand und vor einer Wiederholung des Unheils von 1930-1945). Dem Dilemma kann man wohl kaum mit Ausgrenzung beikommen. Eine vorsichtige Distanz ist aber sicher angebracht.
    • Satan Claws 02.09.2019 12:58
      Highlight Highlight Ausgrenzer sollen also integriert werden damit sie noch besser Ausgrenzen können? Hm, nö.
  • Domino 02.09.2019 10:52
    Highlight Highlight Ich finde den Ansatz von Broder gut: Linke und AFD machen zusammen eine Kualition, ähnlich wie in Italien mit M5S und Lega. Das bringt leben in die Politik und schärft das Profil der Parteien anstatt der heute herrschende CDU-SPD-Grüne Einheitsbrei.
    Play Icon

    • Satan Claws 02.09.2019 14:27
      Highlight Highlight Ich finde das Konzept von Konsens besser als jenes von Konfrontation.
  • Nik G. 02.09.2019 10:42
    Highlight Highlight Die CDU/CSU rückt immer mehr in die Mitte, somit hat die AfD sehr viel Platz auf der rechten Seite.
    • Aniki 02.09.2019 16:05
      Highlight Highlight Obwohl, die Afd macht nur scheinbar rechte Politik. Wäre an sich nicht weiter schlimm (wobei, in meinen Augen betreibt die CDU/CSU nach wie vor eher rechtsbürgerliche/konservative Politik) . Das schlimme ist es aber, dass Nazis (sorry, bei Höcke und Konsorten nicht anders zu nennen) sich als konservative Politiker ausgeben wollen, was sie schlicht nicht sind.
  • Satan Claws 02.09.2019 10:41
    Highlight Highlight Wer Game of Thrones nicht mag schaut doch nicht stattdessen Lindenstrasse.
    • Fritz N 02.09.2019 17:16
      Highlight Highlight Wieso nicht? Man sollte nicht von sich auf andere schliessen.. :)
    • Satan Claws 02.09.2019 17:51
      Highlight Highlight Für die AfD gilt: man sollte auf sich und nicht auf andere schiessen.
  • Score 02.09.2019 10:11
    Highlight Highlight Ich sage schon lange die Politiker und auch Medien sollten die AfD und vor allem deren Wähler ernst nehmen. Stattdessen wird wie bei Trump immer nur versucht ihre Legitimation abzusprechen und nur auf Skandale zu verweisen. Damit geht aber die Unzufriedenheit der Wähler über die Politik nicht verloren. Und die bestehenden Politischen Kräfte verstehen es schlicht nicht diese Wähler abzuholen und ihre Anliegen ernst zu nehmen.
    Zudem würde es der AfD den Wind aus den Segel nehmen wenn man diese integrieren würde im Politischen Diskurs und sie nicht mehr nur polemisch auf Oposition machen können
    • Hausmeister krause 02.09.2019 11:12
      Highlight Highlight In D läuft das so: AFD macht politischen Vorstoss, Vorstoss wird abgeschmettert weil aus der AFD. CDU macht inhaltlich gleichen Vorstoss, dieser wird angenommen. Die Leute merken was da für Spielchen getrieben werden und wählen dann entsprechend nicht mehr diese Parteien und suchen sich eine (lol) Alternative.
    • Corahund 02.09.2019 11:24
      Highlight Highlight Genau, Du sprichst Klartext. Das ist die einzige Chance, dieses Potential in die deutsche Politik zu integrieren. Nur wenn man einander zuhört, entsteht eine Diskussion. Annähernd 30% der Wähler kann und soll man nicht negieren und totschweigen.
    • Delisa06 02.09.2019 12:10
      Highlight Highlight Die wollen doch gar nicht wirklich regieren. Da müssten sie ja liefern und könnte nicht mehr die bequeme Opferrolle einnehmen
    Weitere Antworten anzeigen
  • -V- 02.09.2019 10:10
    Highlight Highlight früher hatten sie im Osten Braunkohle...

    die Kohle hat man ihnen genommen....
  • Kiro Striked 02.09.2019 10:04
    Highlight Highlight Ich kann die im Osten schon verstehen... Der Groko sind diese Menschen zu gut-deutsch gesagt "Scheiss" Egal.... Da verdient weniger, habt Weniger. Dann jedesmal wenn jemand mal "stolz" auf seine Kultur ist, ist er sofort ein dreckiger Brauner Nazi. Die Meinung und die Wünsche der Leute werden für die "Weltoffenheit" einfach verkauft und als "gefährlich" abgetan. Du musst einfach Akzeptieren, dass ein ganzes viertel deiner Stadt am Sozialen Ruin lebt, und Sharia herrscht. Wenn nicht, bist du einfach ein Nazi. Irgendwann reicht es halt den Leuten.
    • aglio e olio 02.09.2019 13:29
      Highlight Highlight Wo herrscht die Sharia? Kannst du dies bitte konkretisieren? Gerade auch in Bezug auf den Ausländeranteil unter den Einwohnern.
    • Satan Claws 02.09.2019 13:52
      Highlight Highlight Man ist nur ein Nazi wenn man stolz auf Nazis ist.
    • Input 02.09.2019 14:29
      Highlight Highlight Das lustige daran ist (und gleichzeitig ihre Theorie in Einzelteile zerpflückt):
      Umso höherer Ausländeranteil, umso mehr Toleranz und weniger AfD-Wähler. Diese haben nämlich Angst vor dem Fremden und wählen Hetze.
      Beispiel: Meckelburg: etwa 3% Ausländeranteil aber wählen AfD aus Angst vor Überfremdung (im Vergleich, CH hat über 20%).
      Erklären sie mir mal, warum Berlin, München, Hamburg nicht AfD wählen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • stabiler 02.09.2019 09:56
    Highlight Highlight "Die AfD sei erfolgreich, auch wenn es aktuell bis auf das Thema Klima keinen wirklichen Krisendiskurs gebe."

    Das mag die Wahrnehmung dieses Herrn sein.

    Andere betrachten womöglich steigende Miet- und Eigenheimpreise, die durch die Null- oder Negativzinspolitik gefährdeten Sparguthaben und Altersvorsorge, den Konjunktureinbruch (DE bewegt sich am Rande einer Rezession), sehr hohe Stromkosten, sich offen auf den Strassen bekämpfende Clans oder Freibäder, die nur noch mit Sicherheitsdienst betrieben werden können, als Krise.
    • Oigen 02.09.2019 12:29
      Highlight Highlight Und die afd politiker werden bestimmt gegen due mieten und tieflohn jobs vorgehen... Sie sind ja selber keine geldgeilen Wirtschaftler🤥
    • Input 02.09.2019 14:31
      Highlight Highlight Nette Liste, die frage ist nur, traut man der AfD wirklich konstruktive Lösungen zu diesen Problemen zu?
      Was macht eine AfD gegen Negativzins...?
    • Oigen 02.09.2019 16:16
      Highlight Highlight gar nix, sie verdienen ja mit...
  • Input 02.09.2019 09:47
    Highlight Highlight Das Problem ist, heutzutage brauchen die Leute keine wirklichen Probleme mehr um Probleme zu sehen. Soziale Medien und Filterblasen lassen uns in gefühlte Elendszeiten zurück. Arbeitlosenquote, Migrationszahlen, BIP und andere "komplizierte" Fakten werden durch Gefühle und geschürte Ängste ersetzt.
    Anstatt z.B. zu fragen, was sind unsere 3 grössten Probleme und wie können wir sie angehen, wähle ich genervt AfD und ruf "Merkel muss weg".
    Hoffentlich kühlt sich das mal ab und man misst die AfD am Inhalt, nicht an der Lautstärke.
    • ostpol76 02.09.2019 11:26
      Highlight Highlight Dann sagen sie mir bitte welche Partei in Deutschland zu Zeit so viel mehr Inhalt liefert als die AfD?
    • Fisherman 02.09.2019 12:16
      Highlight Highlight Eigentlich alle. Die AfD hat keine Inhalte, sondern nur Rassismus.
    • Input 02.09.2019 12:47
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach ziemlich alle. Oder sagen sie mir doch den Inhalt der AfD, dann lasse ich mich gerne umstimmen.
      Welche Probleme will die AfD wie lösen? (Und kommen sie mir jetzt bitte nicht nur mit "Grenzen dicht" und sonst nichts)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eskimo 02.09.2019 09:02
    Highlight Highlight Die Aussage des Experten dass wir gerade ruhige Zeiten durchlebten und nur das Klima ein Thema sei, zeigt genau wie blauäugig viele noch immer sind. In den Medien mag das zwar stimmen. Aber die Menschen beschäftigen halt auch andere Dinge wie Arbeitslosigkeit, steigende Lebenshaltungskosten, steigende Kriminalität. In den Medien wird aber vorallem letzteres oft ausgeblendet.
    • INVKR 02.09.2019 10:11
      Highlight Highlight Arbeitslosigkeit und vor allem Kriminalität steigen ja aber gerade nicht, sondern sie sinken und das schon seit langem! Das Problem ist hier eher, dass die Leute keinen Bezug zu Fakten mehr haben und in Fantasiewelten mit Fantasieproblemen leben. Der Kommentar von "Input" weiter oben erklärt das ganz gut. (Ganz abgesehen davon, dass die AfD sowieso bei diesen 3 Themen allerhöchstens für die Kriminalität wirksame Lösungen anbieten könnte)
    • Eskimo 02.09.2019 11:58
      Highlight Highlight Wenn Gewaltdelikte seit neustem als Bagatellen abgetan werden, ist es logisch dass die Statistiken ein falsches Bild aufzeigen.
    • Maracuja 02.09.2019 12:05
      Highlight Highlight @Eskimo: , steigende Kriminalität. In den Medien wird aber vorallem letzteres oft ausgeblendet

      Kriminalstatistiken werden doch dauernd in den Medien zitiert. Aber offensichtlich lesen Sie diese nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Boiiiiii7 02.09.2019 08:59
    Highlight Highlight Egal was die AfD macht, in den Medien wird sie dafür zerstört und niedergetreten. Anstatt dass man in den Medien zeigt, dass die Politik der AfD nicht funktioniert, stempelt man sie direkt als Nazis ab und wie jeder weiss kann man mit Nazis nicht diskutieren und sie haben sowieso nie recht. Kein Wunder, dass die AfD so erfolgreich ist, solange ihre Standpunkte als unerhört abgestempelt weden, statt durch Statistiken und Gegenargumente widerlegt zu werden.
    • Rabbi Jussuf 02.09.2019 10:44
      Highlight Highlight Boiii
      Die wissen schon warum sie einfach nur Nazi schreien. Bei echten Diskussionen liefen sie Gefahr, dass ihre Gegenargumente zerpflückt werden könnten und ihre Statistiken nicht das zeigen, was sie gerne hätten.
      Es ist weitaus weniger gefährlich die AfD als tumbe Nazis abzutun. Da braucht man sich über die eigene Katastrophe keine Gedanken mehr zu machen...
    • Scott 02.09.2019 11:00
      Highlight Highlight Wenn das Statistiken sind, wie diese:
      https://www.tagesschau.de/faktenfinder/hintergrund/antisemitismus-147.html

      Können die aber zurecht nicht ernst genommen werden.
    • Schreimschrum 02.09.2019 11:03
      Highlight Highlight Eine Partei die nur aus Nazis besteht, ist eine Nazipartei. Ganz egal was die Medien berichten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Auric 02.09.2019 08:55
    Highlight Highlight Was ich so von hier aus mitbekommen habe will die AfD:
    -raus aus dem Euro
    -weniger EU
    -weniger Einwanderer und Asylanten
    -keine Energiewende
    - .......
    weiß nicht was sonst noch
    für alle diese Themen sind sie Imho alleine
    und bekommen die Wählerstimmen denen auch nur ein Thema wichtig ist.
    • karl_e 02.09.2019 10:07
      Highlight Highlight Also will die AfD dasselbe wie unsere liebe $VP.
  • Kramer 02.09.2019 08:42
    Highlight Highlight Das Problem sind die alten (System)-Parteien". Die Bevölkerung hat genug davon, dass es in der Politik nur noch darum geht, wie der Kuchen aufgeteilt werden soll, anstatt sich mal darüber Gedanken zu machen wie der Kuchen auch anders gebacken werden könnte.
    Die AfD füllt diese Lücke, auch wenn sie nicht viel zu bieten hat; aber eben, sie ist eine Alternative, und als einzige Alternative zu den etablierten Sesselklebern, fährt sie entsprechende Gewinne ein.
    • Madison Pierce 02.09.2019 08:58
      Highlight Highlight Das sehe ich auch so. Wenn man mit der Arbeit der "grossen Koalition" nicht zufrieden ist, fallen CDU/CSU und SPD schon mal weg. Schaut man auf die Regierungen in den Bundesländern, gehören Linke und Grüne auch zum "System". Bleiben noch die Anzugträger von der FDP sowie der "Mann von nebenan" von der AfD...

      Ich hoffe sehr, dass die Parteien jetzt mal ernsthaft analysieren, weshalb die Bürger mit ihnen nicht mehr zufrieden sind. Immer nur auf "die paar Nazis" von der AfD zu zeigen ist Kindergarten. Nicht immer ist der andere schuld, wenn man verloren hat.
    • maylander 02.09.2019 10:05
      Highlight Highlight Fraktionszwang und grosse Koalition im Bundestag sind Gift für die Demokratie in Deutschland. Die Linke hat die SPD überholt.
      statt versuchen di Welt zu retten hätten die alten Parteien besser ihre Aufgabe gemacht. Bei Infrastruktur,öffentlicher Verkehr, Schulen und Internetpolitik gab es in den letzten Jahrzehnten eher Rückschritte als Fortschritte. Die Exportindustrie läuft zwar sehr gut aber beim einfachen Bürger kommt viel zu wenig an.
    • P. Silie 02.09.2019 10:33
      Highlight Highlight @ Kramer: Sehr gut geschrieben! Ich möchte noch hinzufügen, dass die AfD insofern den Bonus hat, nicht an der aktuellen Situation in Deutschland eine Mitschuld zu tragen -> sie ist schlicht zu 'jung' dafür.
      Ob die AfD Lösungen hat oder nicht sei mal dahingestellt..

      Äusserst verwundert reagiere ich jeweils auf Interiews von CDU'lern oder SPD'lern die sagen: "Die AfD hat ja 'auch' keine Lösungen"... Das Wort "AUCH" ist hier äusserst störend, da man sich eingesteht ebenfalls keine Lösung zu haben... Wieso es also als Wähler nicht mal mit der AfD versuchen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Korrekt 02.09.2019 08:37
    Highlight Highlight Die Aussage "...die Opfer-Wahrnehmung der AfD scheint bei vielen ostdeutschen Wählern stark Anklang zu finden», greift zu kurz bzw. darin liegt genau einer der vorherrschenden Gründe für den Erfolg der AfD. In den ehemaligen westdeutschen Bundesländern besteht zu wenig Verständnis für die Probleme des ehemaligen Osten. Als Beispiel sei das immernoch bestehende signifikante Lohngefälle genannt. Dass dann pauschal 25% der Bevölkerung als Nazis und der Osten sowieso als verrückt erklärt wird, zeugt von dieser auch 30 Jahre nach dem Mauerfall existierenden geistigen Spaltung.
    • Rabbi Jussuf 02.09.2019 11:03
      Highlight Highlight Genau! Hier sieht der Autor, wie so viele andere nicht den fatalen Linksrutsch der CDU. Wahrscheinlich weil er selber so weit links ist, dass er die heutige Politik immer noch als rechts -mitte ansieht. Ein Phänomen das fast epidemisch in den deutschen Medien grassiert.
    • Fritz N 02.09.2019 15:24
      Highlight Highlight fataler linksrutsch der CDU? LOL :D
      Wenn die CDU Links ist, ist meine Grossmutter Wladimir Lenin
    • Input 02.09.2019 15:44
      Highlight Highlight Stimmt schon, die CDU hat sich nach links bewegt. Sie ist jetzt nicht mehr rechts, sondern Mitte-rechts.
      Linksrutsch ist einfach eine etwas unglückliche Formulierung
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  • AquaeHelveticae 02.09.2019 08:25
    Highlight Highlight Sollte sich die CDU wieder auf die Werte, welche sie noch vor 20 Jahren vertrat, besinnen so würde die AFD so schnell verschwinden wie sie aufgekommen ist.
    Zusätzlich gäbe es dann auch wieder Platz für die SPD, da diese nicht mehr in den meisten Punkten dekungsgleich zu der CDU wäre.
    • bbelser 02.09.2019 18:40
      Highlight Highlight Auch wenns so schön übersichtlich war damals mit CDU rechts und SPD links: mit Rezepten und Haltungen aus der Vergangenheit wird auch in Deutschland kein drängendes Problem der heutigen Realität gelöst. Mir sind Parteien und Politiker, die sich bewegen, um realexistierende Probleme zu lösen, xmal lieber als Betonköpfe, die unbedingt am althergebrachten festhalten müssen, um ein erstarrtes Parteiprofil auszufüllen.
    • AquaeHelveticae 02.09.2019 21:54
      Highlight Highlight Nur gerade das bezweifle ich bei den heutigen Politiker.
      Diskussionen werden immer mehr mit Emotionen anstatt mit Fakten geführt.
      Und die Populisten gewinnen auf beiden Seiten des Spektrums immer mehr an Zuspruch.
  • Dong 02.09.2019 08:12
    Highlight Highlight Nein, nein und nochmal nein! Die AfD, die "Alternative" ist das logische Produkt der (nach eigenen Aussagen) "alternativlosen" GroKo. Jede Demokratie profitiert von einer starken Mitte, aber dafür müssen die Mitte-Parteien auch ihr Niveau halten, und das ist halt aktuell in DE nicht der Fall.
    Wär mir auch lieber, wenn Sahra Wagenknecht von der Situation profitiert, und nicht die deutschtümelnde AfD, aber das muss man halt respektieren. Die Antwort kann so oder so nur Realpolitik sein.
  • Skeptischer Optimist 02.09.2019 08:10
    Highlight Highlight «Eigentlich erleben wir vergleichsweise ruhige Zeiten und dennoch ist die AfD so stark»

    Hier beginnt der Irrtum. Die AfD ist stark, weil die Sedierungspolitik der Koalition dem Osten zu wenig bringt.
  • Ich_bin_ich 02.09.2019 08:05
    Highlight Highlight Irgendwie gute Aussagen im Gegensatz zu den meisten anderen Artikeln in den deutschen Medien.
    Ansonsten feiern alle den Sieg der Demokratie über ein paar dumme Wähler die sowieso nichts verstehen oder Nazis sind.

    Wenn in einem Land fast 30% so extrem anders wählen als der Rest, würde ich ebenfalls nicht von einem Sieg der Demokratie reden, sondern von einer Spaltung des Landes, egal wer regiert.
  • Oigen 02.09.2019 07:59
    Highlight Highlight ich sags ja, Bildung!

    Das ganze Land zeigt mir auf wie programmlos diese Partei ist, wie menschen verachtend diese Partei ist, wie hasserfüllt und machtgeil diese Partei ist.

    Die Reaktion...muss ich wählen.

    Bildungsresistenz oder Masochismus, anders kann ich mir das nicht erklären.
    • Froggr 02.09.2019 10:06
      Highlight Highlight Leute wie du sind der Grund für den Erfolg der Afd. Danke dir!
    • Gipfeligeist 02.09.2019 10:36
      Highlight Highlight Die Bildung spielt eine kleinere Rolle, als zu erwartet. Vorallem Männer stimmen für die AfD, aber die Partei begeistert eher Migrationsgegner und unzufriedene als Bev.Gruppen.
      Benutzer Bild
    • Hausmeister krause 02.09.2019 11:16
      Highlight Highlight Sie sollten vermutlich das Programm der afd lesen, indymedia scheint dafür nicht gweignet zu sein...
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Die Welt ist kompliziert, aber in gewissen Dingen gibt es nur 2 Typen Mensch – 23 Beweise

Die Welt ist hochkomplex und kaum verständlich. Ausser man reduziert sie auf bestimmte Kleinigkeiten.

Es gibt nicht nur Schwarz und Weiss; was gut und was böse ist, ist Frage der Perspektive und überhaupt lässt sich kaum etwas sagen, ohne dass es ratzfatz mit einem kritischen «Aber ...» entkräftet werden könnte. Insbesondere in unserer Zeit, dem goldenen Zeitalter des «Whataboutism» und der alternativen Fakten.

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