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In this Friday, Aug. 16, 2019 photo an election campaign poster of German Alternative for Germany, AfD, party for the Saxony state election reading: ‚ÄöThe East stands up' is displayed in the village Gruenwald near Bautzen, Germany. Two elections in eastern Germany's states Brandenburg and Saxony on Sept. 1, 2019 look set to bring big gains for the far-right Alternative for Germany party and another blow to the traditional parties that form the national government. (AP Photo/Markus Schreiber)

Bild: AP

Die AfD hat ihr Limit erreicht – und 4 weitere Lehren aus den Wahlen in Ostdeutschland

team watson.de



Es ist vollbracht. Die deutschen Bundesländer Sachsen und Brandenburg haben gewählt. Aber was heisst das jetzt? Fünf Lehren aus der Wahl.

Grüne kommen im Osten nicht an

Im Vergleich zur Landtagswahl 2014 in Sachsen und Brandenburg verbessern die Grünen ihr Ergebnis. Und trotzdem konnte die Partei vom positiven Bundestrend nicht so richtig profitieren. Der Osten gilt für Grüne traditionell als schwieriges Terrain, das hat sich auch in Brandenburg und Sachsen bewahrheitet. Weniger der Klimawandel ist dort Thema Nummer 1, sondern vielmehr der Ausstieg aus der Braunkohle und die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust. Erste Hochrechnungen sehen die Grünen in beiden Bundesländern bei um die 10 Prozent.

Grünen-Chef Robert Habeck sah die Schuld für das Ergebnis bei den anderen Parteien: «Die Leute haben am Ende nicht mehr so sehr die Inhalte interessiert, sondern ob die AfD stärkste Kraft wird oder nicht», sagte er am Sonntag in der ARD. Dann habe es eine Art «Platzhirschgehabe» bei der CDU in Sachsen und der SPD in Brandenburg gegeben und die Wählerinnen und Wähler seien wieder zurück zu den grossen Parteien gegangen.

SPD droht die Bedeutungslosigkeit

Während die SPD in Brandenburg vor allem wegen des dort regierenden Sozialdemokraten Dietmar Woidke wohl deutlich über die 20 Prozentmarke springen konnte, fällt sie in Sachsen ins Bodenlose. Erste Hochrechnungen sehen sie unter acht Prozent. Und das für eine Partei, die doch eigentlich den Anspruch hat, Volkspartei zu sein. Doch die SPD hat es vor der Wahl zu keiner Zeit geschafft, mit ihren Themen durchzudringen, stattdessen war sie wieder einmal vor allem mit sich selbst und der Suche nach neuen Vorsitzenden beschäftigt. Leichter dürfte es für die 8-Prozent-Partei nun nicht werden, neue Führungskräfte zu finden. Aber nötiger denn je hat sie einen Neustart. Es ist nur eine Frage von Stunden, bis die ersten Sozis die GroKo in Berlin verantwortlich für das Abschneiden im Osten machen und einen sofortigen Ausstieg aus der Zweckehe zwischen Union und SPD fordern werden.

In Erklärungsnot: SPD-Frontmann Martin Dulig in Sachsen

epa07810788 Martin Dulig, Saxony chairman and top candidate of the Social Democratic Party (SPD), reacts to the publication of exit polls during the Saxony state elections in Dresden, Germany, 01 September 2019. According to the Statistical Office of Saxony some 3.3 million people were eligible to vote in the regional elections for a new parliament in the German Free State of Saxony.  EPA/FOCKE STRANGMANN

Bild: EPA

Die Linke hat ihr Protestpotenzial verloren

In Sachen Protestwählerbindung heisst die neue Linkspartei im Osten AfD. Die Sonderstellung, die die AfD im Vergleich zum Bund im Osten einnimmt, war bisher der Linkspartei vorbehalten. Sie wollte nach der Wiedervereinigung vor allem der Anwalt des Ostens sein. Die PDS und spätere Linkspartei konnte den Protest lange kanalisieren. Das «Wir gegen die da»-Spiel hat auch die Linkspartei über Jahrzehnte kultiviert. Viele Protestwähler aber haben in der AfD offenbar eine neue Heimat gefunden. In Sachsen kommt die Linke nur auf 10 Prozent, rund 8 Prozentpunkte büsste die Partei damit ein. In Brandenburg erreicht die Linke knapp 10,5 Prozent und büsst ebenso stark ein wie in Sachsen.

Die Linkspartei hat mit zunehmender Regierungsbeteiligung in ostdeutschen Bundesländern an Protestpotenzial eingebüsst. Sie ist mittlerweile im Establishment angekommen.

FDP spielt keine Rolle

ABSOLUT. KEINE. ROLLE. Na gut, immerhin könnte sie nach fünfjähriger Abstinenz den Wiedereinzug in den sächsischen und brandenburgischen Landtag schaffen. Laut Prognosen liegen die Liberalen knapp unter fünf Prozent. Besonders bitter: Die Freien Wähler liegen zurzeit in Brandenburg noch vor der FDP. Ein mageres Ergebnis für eine Partei, die bundesweit zwischen sieben und neun Prozent erreicht. Ob die Ergebnisse in Sachsen und Brandenburg den Ansprüchen des ehrgeizigen Parteiführers Christian Lindner genügen werden, darf mit einem fetten Fragezeichen versehen werden. Schon bei der Europawahl hatte Lindner das Ergebnis seiner Partei schöngeredet. Die Landtagswahlen nun sind das nächste Zeichen für die Liberalen: Derzeit läuft’s nicht bei ihnen. Eine Kehrtwende ist nicht in Sicht.

Die AfD hat ihr Potenzial ausgeschöpft

«Heute werden wir zeigen: Wir sind Volkspartei.» Das hatte Alice Weidel, die Fraktionschefin der AfD im Bundestag, am Sonntagnachmittag in einem Twitter-Video in die Kamera posaunt. Die Ergebnisse am Wahlabend zeigen allerdings: Nö, stimmt so nicht. Zwar liegt die AfD in Brandenburg und Sachsen mehrere Prozentpunkte über ihrem Bundesschnitt, sie kommt damit in Bereichen, die sonst die grossen Parteien erreichen. Stärkste Partei wurde sie weder in Brandenburg noch in Sachsen. Die AfD hat ihr Potenzial an Wählern ausgeschöpft. Und die Zeit der Volksparteien ist ohnehin vorbei.

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 03.09.2019 05:12
    Highlight Highlight Solange Journalisten nicht wieder zu einfachen Informationsübermittlern werden, sondern meinen selbst für das "korrekte Denken" der Bürger sorgen zu müssen, solange werden sie an Glaubwürdigkeit verlieren. Dieser Artikel ist dazu ein gutes Beispiel.
  • Sergio Colleoni 02.09.2019 18:41
    Highlight Highlight Die AFD wird weiter erstarken ob es den Internationalsozialisten gefällt oder nicht.
  • Gretzky 02.09.2019 10:35
    Highlight Highlight Euer Artikel trieft geradezu von eigener politischer Einstellung. Die AFD ist der klare Wahlsieger und hat unfassbar zugelegt. Während die etablierten Grossparteien immer mehr einbrechen. Gerade die SPD versinkt in einigen Bundesländern geradezu in die Bedeutungslosigkeit. Mit solchen Artikeln macht man es nicht besser. Die etablierten Parteien müssen endlich aufwachen und vernünftige Realpolitik bertreiben, so wie es der Wähler will und nicht wie einige Interessengruppen aus der Wirtschaft es wollen. Ansonsten hat die AFD ihren Zenit mit absoluter Sicherheit noch nicht erreicht.
    • einmalquer 02.09.2019 11:58
      Highlight Highlight "vernünftige Realpolitik bertreiben, so wie es der Wähler will"

      Es gibt. wie die Resultate zeigen, den Wähler nicht, es gibt keinen gemeinsamen Willen aller Wählenden.

      Gäbe es den, würde eine Partei reichen.

      Und das hatten die in D schon mal.
    • Gretzky 02.09.2019 14:52
      Highlight Highlight Aber es gibt in der Regel eine Mehrheit, welche vernünftigen Lösungen zustimmt. Da sich die sogenannten Volksparteien aber schon seit Jahrzehnten damit begnügen, den Kuchen unter sich aufzuteilen und es inzwischen völlig einerlei ist, wer die Regierung inne hat, muss man sich nicht wundern, wenn sich der Wähler irgendwann verarscht vorkommt. Und diese ewige Verunglimpflichung solcher Parteien ist schlicht kontraproduktiv. Die etablierten müssen endlich die Lehren daraus ziehen und den Arsch hoch kriegen, damit solche Parteien eben nicht das Zepter übernehmen.
  • Satan Claws 02.09.2019 10:31
    Highlight Highlight Nur weil man Game of Thrones nicht mag schaut man doch nicht gleich Lindenstrasse. Schaut besser nichts.
  • Mutbürgerin 02.09.2019 09:50
    Highlight Highlight Die Wahlbeteiligung mit ca. 25% ist absolut erbärmlich. Das bedeutet, dass die meisten Deutschen mit der aktuellen Situation zufrieden sind, wir haben ja auch Vollbeschäftigung. Da von den anderen Parteien mit der AfD niemand auch nur spricht, kann sich die AfD die nächsten 4 Jahre zurücklehnen und Oppositionspolitik machen, verantwortlich wird sie für nichts sein. Wenn die Rezession nun tatsächlich kommt, dann werden bei den nächsten Wahlen sich auch die 75% Nichtwähler aus ihren Sofas erheben und AfD wählen.
    • Gretzky 02.09.2019 14:47
      Highlight Highlight So ein Schmarren. Die Wahlbeteiligung war in Brandenburg bei 48% und in Sachsen 60%.
  • Gzuz187ers 02.09.2019 09:46
    Highlight Highlight Wieso beginnt man nicht endlich mal die AfD ernst zu nehmen und beginnt sie zu bekämpfen statt sie immer nur lächerlich zu machen, kein Wunder wird die "Alternative" immer erfolgreicher.
  • Dr. Unwichtig 02.09.2019 09:29
    Highlight Highlight Seltsame Logik. Hat nur die wählerstärkste Partei noch Luft nach oben (dann gute Nacht, Schweiz...)? Tatsache ist, dass der Wähleranteil der AfD gegenüber der Europawahl vor lediglich 3 Monaten weiter angestiegen ist. Einzig aus der Tatsache, dass sie (trotzdem...) nicht stärkste Kraft geworden ist abzuleiten, sie habe den Zenith überschritten, ist sehr abenteuerlich...
    • Fisherman 02.09.2019 11:55
      Highlight Highlight Stimmt nicht.
      Bei der Europawahl hatte die AfD größere Wähleranteile, als gestern.
    • Dr. Unwichtig 02.09.2019 16:09
      Highlight Highlight Sachsen: Europawahl 25.3%, gestern 27.5%. Brandenburg: Europawahl 19.9%, gestern 23.5%. Kannst du gerne prüfen (und das nächste Mal vielleicht VOR deinem Kommentar...)
  • laska 02.09.2019 09:12
    Highlight Highlight Wenn sich der Durchschnittsbürger von den etablierten Parteien auch in Zukunft in keinster Weise ernst genommen und bloss wie eine Milchkuh behandelt fühlt, solange ist das Wählerpotential der AFD noch bei weitem nicht ausgeschöpft.
  • Gonzolino_2017 02.09.2019 08:25
    Highlight Highlight Wie kann man ein solches Erdbeben noch derart schönreden? Die AFD wird aufgrund des Versagens der etablierten Parteien, in der Hoffnung auf Veränderung gewählt! Damit gehen ihr die Wähler nie aus, solange sich nichts verändert! Wut und Aussichtslosigkeit sind die Treiber ... ist das so schwierig zu verstehen? ... oder redet man aus Wut gegen die AFD das Wahlresultat schön und vergisst dabei schon wieder das Volk!?
  • Trollerix 02.09.2019 07:55
    Highlight Highlight Ein komischer Artikel. Aus dem Artikel und den Zahlen erschliesst sich mir nicht ansatzweise, ob/weshalb die AfD ihr ‚Limit‘ erreicht haben soll.
    Ging da ein Teil des Artikels verloren? Mich dünkt der hört auch einfach auf, ohne Abschluss/Fazit o.Ä.
    • vamosT 02.09.2019 09:33
      Highlight Highlight Wenn Wunschdenken die Sicht auf die Realität versperrt...
  • Der Rückbauer 02.09.2019 07:52
    Highlight Highlight AfD, Limit erreicht? Dann die "Begründung" in Ziffer 5: Eine reine Behauptung, einfach so in die Welt gesetzt. Das ist wohl Wunschdenken oder einfach journalistische Manipulation.
    Ich behaupte einmal, dass die AfD weiter wird zulegen können, wenn die vereinigten (!) Gegner weiterhin auf Ausgrenzung machen.
    Jaja, ich weiss, wie Hitler an die Macht gekommen ist. Aber warum, weiss ich nicht genau. - Die Angst sitzt noch im Nacken. Aber erstens ist die AfD nicht die NSDAP und zweitens ist nicht verboten, gescheiter zu werden.
  • Amisabi 02.09.2019 07:49
    Highlight Highlight Wie kommt team watson.de zum Schluss das die AfD das Wählerpotenzial ausgeschöpft hat?
    Ich zweifle stark daran.
    Ausserdem zeigt diese Aussage, dass man die AfD und ihre Wähler immer noch nicht für ganz ernst nimmt.
    Ja so gibts bei den nächsten Wahlen ein noch böseres erwachen.
  • WID 02.09.2019 07:46
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man die Themen welche die AfD aufgreift ernster nehmen. Die AfD wird die Probleme jedoch bestimmt nicht lösen. Wie bei der SVP geht es bei der AfD im Hintergrund um die Privilegien der Reichen.
  • 7immi 02.09.2019 07:07
    Highlight Highlight Man hat bisher die AfD belächelt, bei den letzten Wahlen ihr Erfolg heruntergespielt. Man blieb dem alten treu und versuchte nicht, Wähler von der AfD zu gewinnen. Man blieb einfach stur beim Status quo. Und nun wieder die Überraschung, die AfD wird stärker. Wenn man nun wieder schläft, wird sich dieser Trend wohl leider noch weiter fortsetzen...
  • Kong 02.09.2019 07:03
    Highlight Highlight eine Komplettaufstellung alt > neu in einer Tabelle wäre hilfreich und könnte damit das echte Ausmass zeigen. Würde es dem Leser vereinfachen...
  • Newski 02.09.2019 07:03
    Highlight Highlight Dass die AfD ihr Wählerpotential ausgeschöpft hat, glaube ich überhaupt nicht. Vieles wird jetzt davon abhängen, wie die Regierungsparteien weitermachen. Machen sie weiter, wie bisher (wovon ich ausgehe), dann ist da schon noch Wachstumspotential für die AfD. Wir hatten bisher Hochkonjuntur und die AfD hat massiv zugelegt. Wenn sich nun die Wirtschaftsaussichten eintrüben und es geht weiter, wie bisher, dann ist alles möglich.
  • quad 02.09.2019 06:58
    Highlight Highlight In Deutschland alleine haben sich die Löhne für den Mittelstand seit 20 Jahren in nur noch eine Richtung gedreht ... nach unten. Viele deutsche Bürger (man schätzt um die 16 Mio) leben jetzt schon in oder nahe der Armut. Wenn man nach dem Wahltag schon wieder die Arroganz diverser Parteien sowie der Grossteil der öffentlichen Presse analysiert, wird die AFD noch einiges an Nährboden in Deutschland erhalten ...
  • Älü Täme 02.09.2019 06:47
    Highlight Highlight Das sind genau so Artikel, die den Zulauf der AfD nur noch steigern in dem die Nichtwählenden, die nicht AfD wählen, nicht wählen, weil die sich jetzt denken, alles halb so schlimm, wird ja nicht schlimmer!
  • Jacques #23 02.09.2019 06:07
    Highlight Highlight Ost und West sind und bleiben unterschiedliche Kulturen. Die AfD ist und bleibt eine Ost Partei.

    Die Menschen werden sich fühlen wie ein Anhängsel des Westens, enttäuscht und desillusioniert. Die AfD holt sie thematisch ab. DDR kannte keine Ausländer, die Menschen fühlen sich von der AfD verstanden.

    Der Schritt von der Partei-Politik in die Sachpolitik wird misslingen. Intern wie extern.

    Für Schwarz und Rot entsprechend die glasklare Aufgabe sich ins Herz der Ostmenschen zu politisieren. Mütti Angie doch noch nicht fertig? Oder gerade doch?
  • walsi 02.09.2019 05:58
    Highlight Highlight Ich lese heute dies Artikel und denke, die AfD konnte wohl doch nicht so zu legen wie befürchtet. Dann schaue ich die konkreten Zahlen an und denke, mir was sich der Verfasser dieses Artikels beim Schreiben dieses gedacht hat? Konkret kommt die AfD in Sachsen neu auf 39 Sitze im Parlament, ein Plus von 25 oder anders gesagt die AfD konnte sich um den Faktor 2.7 steigern, sie hat die Sitze im Parlament fast verdreifacht. In Brandenburg hat sie die Sitze mehr als verdoppelt von 11 auf 23. Kurz gesagt ein fulminanter Zugewinn der AfD. Diese Wahl war für die anderen ein Desaster.
    • Merida 02.09.2019 06:15
      Highlight Highlight Ich denke, der Artikel will damit sagen, dass die Fahnenstange bei diesen Wähleranteilen zu Ende ist und kein weiteres Wählerpotential für die AfD mehr vorhanden ist.
      (Und das in den Hochburgen)
    • walsi 02.09.2019 06:28
      Highlight Highlight @Merida: Das ist es was uns der Artikel sagen will. Ich frage mich nur wie man auf diese Analyse kommt? Die AfD hat ihre Sitze von einer Wahl zur anderen mehr als verdoppelt. Wie man da zum Schluss kommen kann, dass die AfD nun ihr Pulver verschossen hat ergibt sich mir nicht. Diese Aussage wäre wohl richtig, wenn die AfD von einer Wahl nur anderen nur gering zulegen kann, dann ist das ein Zeichen dafür, dass die Partei Wohl den Zenit erreicht hat. Wehr nun den Schuss noch immer nicht gehört hat und so weiter macht wie bis anhin, darf sich nicht wundern wenn die AfD noch weiter wächst.
    • yellow snow 02.09.2019 06:39
      Highlight Highlight genau solche artikel sind mit ein grund, wieso die leute die medien nicht mehr ernst nehmen. da wird irgend etwas behauptet, der wunsch ist hier wohl der vater des gedankens. und während man sich so in seiner wohlfühloase eine parallelrealität zusammendenkt, legt die afd massiv zu. es ist an der zeit zu erwachen
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