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Weg von der Suchanfrage, hin zur Spracherkennung: So sieht Googles Zukunft aus



Google schlägt eine neue Strategie für seine Zukunft ein: Statt wie gewohnt Suchanfragen einzutippen, sollen sich Nutzer mit Software und Geräten des Konzerns unterhalten können. Damit verschärft Google die Rivalität mit Apple, Microsoft und Amazon um die vernetzte Zukunft.

Google setzt massiv auf Spracherkennung, um sich tiefer im Alltag zu verankern. Der Internet-Konzern stellte am Mittwoch einen vernetzten Lautsprecher mit einem integrierten Sprachassistenten vor. Das Gerät mit dem Namen Google Home kann nicht nur auf Sprachbefehl Musik abspielen, sondern auch auf die Google-Suche zugreifen sowie Aufgaben in verbundenen Geräten und Diensten erfüllen.

Man kann zum Beispiel ein Taxi bestellen oder alle möglichen Fragen stellen. Dafür muss das Gerät ständig zuhören, um die Befehle nicht zu verpassen. Mit dem Lautsprecher konkurriert Google direkt mit einem ähnlichen Konzept von Amazon.

Mario Queiroz, vice president of product management at Google, introduces Google Home during the Google I/O 2016 developers conference in Mountain View, California, U.S. May 18, 2016.  REUTERS/Stephen Lam

«Google Home» wird uns in Zukunft zuhören.
Bild: STEPHEN LAM/REUTERS

Unterhaltung mit Sprachassistent

Auch insgesamt will Google seine Nutzer verstärkt über den neuen Sprachassistenten erreichen. Mit dem «Google Assistant» solle man sich einfach unterhalten können, erklärte Konzernchef Sundar Pichai an der Entwicklerkonferenz Google I/O im kalifornischen Mountain View. Damit wolle Google nützlicher werden.

«Wir haben ein Jahrzehnt investiert, um die weltbeste Spracherkennungs-Technologie zu entwickeln», sagte Pichai. Das war ein Seitenhieb gegen Konkurrenz wie Apples persönliche Assistentin Siri, Microsofts Cortana oder Amazons Technologie Alexa.

Aktuell komme bereits die Hälfte der Google-Suchanfragen von mobilen Geräten und ein Fünftel werde per Spracheingabe gestellt, sagte Pichai. Wenn sich die Google-Suche verstärkt von der klassischen Web-Anfrage stärker auf gesprochene Fragen verlagert, könnte das auch Folgen für die Wettbewerbsermittlungen etwa in der EU haben.

Google CEO Sundar Pichai walks on stage to deliver the keynote address of the Google I/O conference, Wednesday, May 18, 2016, in Mountain View, Calif. Google is unveiling its vision for phones, cars, virtual reality and more during its annual conference for software developers. (AP Photo/Eric Risberg)

Google CEO Sundar Pichai an der Keynote in Kalifornien.
Bild: Eric Risberg/AP/KEYSTONE

Als weitere Neuheit zeigte Google den Messenger Allo, der mit ähnlichen Diensten vor allem von Facebook konkurrieren wird. Auch hier steht die Spracheingabe im Vordergrund.

Ausserdem kann der Kurzmitteilungsdienst mit Hilfe künstlicher Intelligenz passende Antworten oder eine Auswahl von Restaurants oder Filmen vorschlagen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll für den Datenschutz sorgen. Neu ist auch die App «Duo» für Videoanrufe, die im Sommer für Android- und Apple-Geräte eingeführt werden soll.

Partnerdienste

Zu den Partnerdiensten für den neuen Lautsprecher gehören bereits MyTaxi, der Fahrdienst-Vermittler Uber, der Facebook-Kurzmitteilungsdienst WhatsApp und Musikdienste wie Spotify.

Lautsprecher in verschiedenen Räumen können miteinander verbunden werden und zusammenarbeiten. Google will auch die Möglichkeit bieten, das Design nach dem Geschmack der Nutzer anzupassen. Die Ankündigungen trafen auf begeisterten Applaus der Konferenz-Teilnehmer.

Google verlegte die Konferenz in diesem Jahr aus San Francisco in ein Freiluft-Amphitheater direkt neben dem Hauptquartier des Konzerns in Mountain View. Dort traten unter anderem schon The Who und Metallica auf.

Dadurch konnten diesmal rund 7000 Teilnehmer zu der Konferenz kommen, sagte Pichai. Bei der jährlichen Veranstaltung kündigt Google traditionell die wichtigsten neuen Produkte und Dienste an. In wenigen Wochen ist Konkurrent Apple mit seiner Konferenz WWDC an der Reihe. (jas/sda/dpa)

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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mesuax 19.05.2016 18:54
    Highlight Highlight Ich seh schon, nach einem heftigen streit; "hey john, ich habe dir scheidungsanwälte in de nähe herausgesucht, soll ich einem davon anrufen?"
  • EvilBetty 19.05.2016 09:14
    Highlight Highlight Ich habe vor ca. 3 Jahren, um meine Nachbarn zu verunsichern, unser WLAN Google Homeview CAM-01 genannt. Da war ich meiner Zeit wohl voraus 😂
  • Fumo 19.05.2016 08:45
    Highlight Highlight Wie sich alle Sorgen um das Abhören machen...
    Leute, so wichtig dass Google, NSA oder wer auch immer eure tägliche Gespräche anhören möchten seid ihr nicht. Es werden höchstens ausführbare Befehle gespeichert um das persönliche Wortlaut zu lernen, alles andere juckt keinem bei den Konzernen. Kommt runter, ihr seid nur einzelne unter Milliarden.
    • Ordo Malleus 19.05.2016 10:33
      Highlight Highlight Nein, Google ist der grösste Datenhändler überhaupt. Die greifen alles ab. Sogar die Mails auf gmail werden ausgewertet. Daten sind deren Kerngeschäft. Bei Apple oder MS ist das wiederum anders. Beide stellen Hard- und Software her, der Datenhandel gehört nicht zum Kerngeschäft. Darum braucht man sich bei diesen zwei weniger Sorgen um das Abhören zu machen. Bei Google hingegen sollten alle Alarmlampen angehen. Ich selber nutze bis auf YouTube (da keine Alternative) nix mehr von Google.
    • Fumo 19.05.2016 11:01
      Highlight Highlight Bei MS und Apple ist Datenhandel gar kein Geschäft, die benutzen alles nur Firmenintern.
      MS wertet Daten aus den E-Mails ebenfalls aus, genau so wie das was man im OneDrive speichert. Wozu sie aber meiner Meinung nach, solange es intern bleibt, auch das Recht haben. Ich würde auch kein "Lagerplatz" vermieten ohne wissen zu wollen was darin gelagert wird.
      Aber davon auszugehen dass Google nun jedes Gespräch im Haus speichert und auswertet geht über das technische Verständnis hinaus.
    • demokrit 19.05.2016 11:50
      Highlight Highlight Ordo Malleus: Welche Maillösung verwendest du?
  • Matrixx 19.05.2016 06:45
    Highlight Highlight "Schatz, was gibts denn heute zum Essen?"
    Google home: "Suche wird gestartet... Ich verstehe "Schatz" nicht."
  • dracului 19.05.2016 06:39
    Highlight Highlight Bin ich der Einzige, der etwas enttäuscht ist von diesem Ausblick von Google. Fällt Google wirklich nichts Besseres ein, als "Spracherkennung", die es bereits schon lange gibt, erstaunlich gut funktioniert und bereits in vielen Geräten verbaut ist? Das ist eher Revolution ohne "R", wenn ich Bligg bemühen darf.
    • Fumo 19.05.2016 08:37
      Highlight Highlight Du hast von Google was revolutionäres erwartet? Dann war das entweder die Xte Enttäuschung für dich oder du lernst nichts aus den vergangenen Keynotes.
  • Süffu 18.05.2016 23:54
    Highlight Highlight Suche Migranten - meinten sie Migros? - Werbung ab

    Suche Bindehautentzündung - meinten sie Binden - Always Werbung läuft

    😋
  • Globidobi 18.05.2016 23:35
    Highlight Highlight Wird sich Google mit dem Lautsprecher an das Schweizerdeutsch getrauen oder werden wir dann abgehört, aber können nicht ausgewertet werden, da unsere Sprache einfach unbelievable ist 😉
    • Matthias Studer 18.05.2016 23:45
      Highlight Highlight Welches Schweizerdeutsch den? Wir haben mehr als 26 Dialekte. Denke das wird sehr schwierig. Die Deutschen müssen auch Hochdeutsch sprechen und nicht ihr Dialekt. ;-)
      Im übrigen geht die Spracherkennung mit Google sehr gut. Jetzt schon.
    • Globidobi 19.05.2016 17:34
      Highlight Highlight Das stimmt aber durch den Grund, dass wir Schweizerdeutsch sprechen und meistens auch schreiben, ist eine Überwachung unserer Kommunikation sehr schwierig. Für die Spracherkennung unserer Dialekte müsste wohl eine Schweizer Firma die Drecksarbeit leisten, welche dann von Facebook, Google, Microsoft oder Apple aufgekauft würde.
  • demokrit 18.05.2016 22:47
    Highlight Highlight Gibt's endlich eine sinnvolle Alternative zu Gmail? Ich möchte diesem totalitären Konzern den Rücken kehren.
    • goldmandli 18.05.2016 23:31
      Highlight Highlight Äh outloook, bzw. Hotmail.
    • Globidobi 18.05.2016 23:31
      Highlight Highlight Entweder eine eigene Domäne kaufen oder gmx, bluewin, microsoft 😉
    • meromaximo 18.05.2016 23:44
      Highlight Highlight Protonmail. Sicher, gut und Swiss Made ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jimmy :D 18.05.2016 22:39
    Highlight Highlight Wenn Mann gemütlich ein erwachsenen Unterhaltungsfilmchen schauen möchte ist es ein wenig unangenehm dies möglichst deutlich in dieses Google Dings rein zu sprechen...
    • Maett 19.05.2016 02:55
      Highlight Highlight @Jimmy :D: du hältst wohl nichts vom Vorspiel :-)
    • djangobits 19.05.2016 06:34
      Highlight Highlight Musst halt den Titel aufsagen, zB: Pulp Fickschön.
    • Kyle C. 19.05.2016 13:58
      Highlight Highlight Beim Genuss solcher Filmchen, solltest du das Google Dings eh abschalten, da es ja wie oben steht immer zuhört. Ansonsten startet es allerhand spannende Suchaufträge beim Zuhören der entsprechenden Dialoge....musst dich also nicht wundern, wenn tags darauf der Klempner Detlev oder Poolreiniger Juan-Jesus vor deiner Tür steht... ;)
  • Der Tom 18.05.2016 22:28
    Highlight Highlight ok google schalte den tv ein ... aber gern tom der backofen wird vorgeheizt
  • EvilBetty 18.05.2016 21:25
    Highlight Highlight <ironie class="1984">

    Die Leute heben BigBrother noch freiwillig an die macht! Doppelplusgut!

    </ironie>
    • elmono 18.05.2016 21:58
      Highlight Highlight Ist das XML?
    • El_Alb4nese 18.05.2016 22:41
      Highlight Highlight Nein, "HTML.."..😂
    • Maett 19.05.2016 02:57
      Highlight Highlight <ironie class="1984" style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">

      Die Leute heben BigBrother noch freiwillig an die macht! Doppelplusgut!

      </ironie>

      Nicht sehr elegant mit dem style-Tag, aber es unterstreicht Ihre völlig richtige (und <strong>wichtige!</strong> Aussage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • f303 18.05.2016 21:16
    Highlight Highlight Grausliger Gedanke, dass ein Gerät im Haus einen belauscht. ... auch noch freiwillig. Abhöraktionen sind nur einen Hack weit entfernt.
    • EvilBetty 18.05.2016 21:23
      Highlight Highlight Da muss gar nicht gehackt werden. Oder denkst du Google «hört» nicht zu?
    • giguu 18.05.2016 22:01
      Highlight Highlight Und das handy hört schon jetzt alles mit. Auch Smart-TVs, Computer, ..., ..., deine Waschmaschine, dein Kühlschrank, ...
    • Statler 19.05.2016 08:51
      Highlight Highlight Der Wäschetrockner flirtet mit dem Video und sendet Strahlen aus - ein elektronischer Zoo 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerDude 18.05.2016 21:13
    Highlight Highlight Finde ich alles super, aber ich weiss einfach nicht ob ich möchte das Google mir ständig zuhört ...
    • giguu 18.05.2016 22:04
      Highlight Highlight Die hören dir schon mit dem Handy zu ;)
    • TheMan 18.05.2016 23:15
      Highlight Highlight Nicht nur Google. Apple, NSA und jeder andere Geheimdienst, der die Technologie hat zum Zuhören, macht dies. FB sowieso.
  • giguu 18.05.2016 21:01
    Highlight Highlight Der Artikel ist irreführend. Man kann ein UBER bestellen, kein Taxi😂. Scherz beiseite... mich nimmt wunder, ob all die Features auch in der Schweiz funktionieren werden... UBER zum Beispiel funktioniert ja nicht überall...
    • giguu 18.05.2016 22:03
      Highlight Highlight Sorry, dieses Feature habe ich schon auf meinem Smartphone, Kühlschrank, Kaffeemaschine, Auto und Smarten Toilettenpapier. Dafür brauche ich kein weiteres Gerät...

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