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Kim Dotcom gestures towards a camera after an interview with Reuters in Auckland in this January 19, 2013 file photo. Nearly four years after dozens of black-clad police rappelled into his New Zealand mansion and cut him from a safe room, flamboyant German tech entrepreneur and would-be hip-hop star Kim Dotcom may finally be about to face the music. A New Zealand court hearing starting on September 21, 2015 will determine whether Dotcom will face charges of copyright infringement, racketeering and money laundering in the United States related to the Megaupload file-sharing site he founded in 2005.  REUTERS/Nigel Marple/Files

Der Deutsche Kim Dotcom im neuseeländischen Auckland: Ein Gericht hat seiner Auslieferung in die USA zugestimmt. Bild: X00425

Rückschlag für Kim Dotcom – Auslieferung an die USA rückt näher



Der Internetunternehmer Kim Dotcom hat beim Kampf gegen seine drohende Auslieferung an die USA einen weiteren Rückschlag erlitten. Ein Gericht in der neuseeländischen Stadt Auckland bestätigte am Montag einen Entscheid zur Auslieferung.

Wie schon die Vorinstanz urteilte das Gericht, dass der 43-Jährige den amerikanischen Behörden übergeben werden darf. Dotcoms Anwalt kündigte umgehend an, auch das jüngste Urteil anzufechten. Die Entscheidung sei «äusserst enttäuschend».

Ermittler werfen Dotcom vor, mit der inzwischen geschlossenen Tauschbörse Megaupload die Film- und Musikbranche um Einnahmen von einer halben Milliarde Dollar gebracht zu haben.

Seine Anwälte argumentieren dagegen, Megaupload sei ein Internetdienstleister gewesen und rechtlich nicht dafür verantwortlich, welche Dateien Kunden hochlüden. In den USA werden Dotcom, der aus Deutschland stammt und mit bürgerlichem Namen Kim Schmitz heisst, unter anderem Urheberrechtsverletzungen und Geldwäscherei vorgeworfen. (kad/sda/reu)

Aufstieg und Fall des Kim Dotcom

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