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Trumps verletzte Hand fällt auf im Treffen mit Japans Premier Takaichi

President Donald Trump speaks during a meeting with Japan's Prime Minister Sanae Takaichi in the Oval Office of the White House, Thursday, March 19, 2026, in Washington. (AP Photo/Alex Brandon)
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Der US-Präsident Donald Trump trifft die japanische Premierministerin Sanae Takaichi.Bild: keystone

Trumps verletzte Hand ist wieder da – bei Treffen mit japanischer Premierministerin

Hoher Besuch im Weissen Haus – und wieder rückt Trumps Hand in den Fokus. Sein auffälliger Bluterguss lässt sich nicht übersehen.
20.03.2026, 16:4520.03.2026, 16:45
Tim Kröplin /watson.de

Seit Monaten sorgt ein auffälliger Bluterguss auf der rechten Hand des US-Präsidenten für Spekulationen. Mal ist er deutlich zu sehen, mal wirkt er überschminkt – ganz verschwunden ist er nie.

Auch bei einem Staatsbankett im Weissen Haus, zu dem Japans Premierministerin Sanae Takaichi geladen war, fiel er erneut auf. Ein AFP-Fotograf hielt die stark kaschierte Stelle fest. Doch nicht nur Trumps Hand sorgte an diesem Abend für Aufmerksamkeit.

Trump sorgte mit Pearl-Habor-Anspielung für schrägen Moment

Eigentlich ging es bei dem Treffen darum, das Bündnis zwischen den USA und Japan zu stärken. Umso irritierender wirkte eine Passage, in der Trump auf die Frage reagierte, warum er Verbündete in Asien nicht vorab über mögliche militärische Pläne gegenüber dem Iran informiert habe. «Man will ja nicht zu viel signalisieren, wissen Sie?», sagte Trump. Und schob dann hinterher: «Wer versteht Überraschungen besser als Japan?»

Es folgte ein Satz, der die Luft im Raum verdichtete: «Warum hast du mir nichts von Pearl Harbor erzählt?» Trump spielte damit auf den Angriff der japanischen Luftstreitkräfte auf die US-Pazifikflotte im Jahr 1941 an – ein historisch hochsensibler Bezug, gerade im Gespräch mit einer japanischen Regierungschefin.

President Donald Trump's right hand is seen as he speaks to reporters aboard Air Force One, Sunday, March 15, 2026, en route from West Palm Beach, Fla. to Joint Base Andrews, Md. (AP Photo/Mark S ...
Die Schminke trägt Trump nach eigenen Angaben selbst auf.Bild: keystone

Takaichi reagierte nicht direkt, lächelte die Situation weg. Eine diplomatische Krise löste der Moment nicht aus. Brisant war er dennoch. Dass Trump im Umgang mit internationalen Partnern bisweilen eigene Massstäbe anlegt, hat er bereits mehrfach gezeigt. Auch diesmal dürfte der Vorfall folgenlos bleiben.

Handhämatom des US-Präsidenten liegt an Aspirin?

Fast ebenso rätselhaft wie seine Wortwahl wirkt allerdings weiterhin sein Gesundheitszustand. Für den Bluterguss auf seiner Hand lieferte Trump selbst eine Erklärung: Er nehme täglich 325 Milligramm Aspirin ein, sagte er dem Wall Street Journal. Üblich sind deutlich geringere Dosen. «Sie würden es vorziehen, wenn ich die kleinere nehme», erklärte Trump. «Ich nehme die grössere – und das führt eben zu blauen Flecken.»

Tatsächlich kann hochdosiertes Aspirin die Blutgerinnung hemmen und so Hämatome begünstigen. Gleichzeitig warnen Mediziner:innen vor möglichen Nebenwirkungen bei langfristiger Einnahme, darunter Magen-Darm-Probleme oder Ohrensausen. Der blaue Fleck erklärt sich damit vielleicht. Für Takaichi dürften trotzdem noch viele Fragen bleiben. (fwa)

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Die beliebtesten Kommentare
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Upsidupsiwiederda
20.03.2026 17:11registriert März 2020
wenn er tatsächlich täglich 325mg Aspirin zu sich nimmt zur Herzinfarktprophylaxe dann sind er und sein Arzt ziemlich bescheuert. Es ist wissenschaftlich belegt, dass bei etwa 75 bis 100 mg die für den Schutz notwendige Hemmung der Blutplättchen bereits fast vollständig erreicht sind.. Mehr Wirkstoff führt nicht zu einem „besseren“ Schutz, sondern lediglich zu mehr Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Blutungen und
Hirnblutungen.
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Ameo
20.03.2026 17:38registriert Oktober 2025
Der Körper möchte die pechschwarze Seele von Trump abstossen.
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