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Düsenjäger schafft Looping nicht zu Ende und stürzt auf Strasse



Während einer Flugshow in Südengland ist ein Düsenjet vom Typ Hawker Hunter verunglückt und auf mehrere Fahrzeuge auf einer Strasse gestürzt. Angaben zu Toten oder Verletzten machte die Polizei am Samstag zunächst nicht, es war nur von «mehreren Opfern» die Rede.

Ein Sprecher des Royal Sussex County Hospital in Brighton sagte, zwei Verletzte seien eingeliefert worden, einer von ihnen befinde sich in kritischem Zustand. Videos in sozialen Netzwerken zeigten, wie das Flugzeug während eines Loopings abstürzte. Es sah nicht so aus, als habe sich der Pilot per Schleudersitz in Sicherheit gebracht. 

Der Hawker Hunter ist ein britischer Kampfjet, der in den Fünfzigerjahren entwickelt wurde. Er wurde von 1958 bis 1994 auch von der Schweizer Luftwaffe geflogen und kam jahrzehntelang bei der Patrouille Suisse zum Einsatz. 

(erf/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Openyourmind 22.08.2015 20:06
    Highlight Highlight Echt schlimm... Hoffe so was passiert bei uns in der Schweiz nie! Aber ein Restrisiko in der dicht gesiedelten Gebieten (z.B Emmen) bleibt wohl...
    • goschi 22.08.2015 20:46
      Highlight Highlight Nein, eigentlich nicht, da Kunstflug nicht direkt über oder in Linie zu Publikum oder belebtem Gelände geflogen werden darf, was hier offensichtlich geschah.
    • Openyourmind 23.08.2015 00:00
      Highlight Highlight Nun...denke dabei nicht auf die Kunstflüge, sondern auf die ordentliche Übungsflüge. Muss wohl mühsam sein für die Leute die in der nähe von so einem Flugplatz leben.
    • goschi 23.08.2015 01:36
      Highlight Highlight Die gefahr, dass der Muldenkipper von der Baustelle nebenan falsch bremst und dir das Wohnzimmer ummöbliert ist wesentlich grösser.
      Ausserdem gibt es explizite Notverfahren im militärischen Flugbetrieb, dass im Notfall das Flugzeug in sichere Gefielde gelenkt werden muss, bevor der pilot die Reissleine zieht, ebenso gibt es Startverfahren, die bei Startschwierigkeiten klar vorgeben, in welche Richtung gelenkt werden muss.
      Der militärische Flugbetrieb ist dahingehend sehr sicher und gut vorbereitet um solche Katastrophen möglichst zu verhindern (natürlich kann trotzdem mal alles schief gehen).
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  • Herr Lehmann 22.08.2015 19:46
    Highlight Highlight Ob der Pilot geschafft hat den Schleudersitz zu betätigen? Wahrscheinlich nicht, da er zu tief war und versucht hatte den Jet hochzuziehen...
    • The Destiny // Team Telegram 22.08.2015 21:32
      Highlight Highlight Zu tief ist man nie für den schleudersitz, soweit ich weiss, kann man den auch neim durchstarten verwenden.
    • Friends w/o pants 23.08.2015 00:38
      Highlight Highlight Kommt drauf an, ob der Jet mit einem Zero/Zero Schleudersitz ausgestattet war
    • goschi 23.08.2015 01:40
      Highlight Highlight 0/0-Schleudersitze (0 Höhe bei 0 Speed) sind gerade bei älteren Mustern keine Selbstverständlichkeit.
      Ausserdem sind, je nach Gesetzeslage der Heimatlandes, in zivil betriebenen Flugzeugen oft keine Schleudersitze zulässig, weil die notwendige Pyrotechnik keine zivile Zulassung hat (zB. in Deutschland), weswegen dann die Flugzeuge blinde Sitze haben.
      Ob dies hier der Fall ist, kann ich aber nicht aussagen.

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