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epa06009414 British Prime Minister Theresa May delivers a statement on the previous night's terrorist incident, at Downing Street, in London, Britain, 04 June 2017. At least seven members of the public were killed and dozens injured after three attackers on late 03 June plowed a van into pedestrians and later randomly stabbed people on London Bridge and nearby Borough Market. The three attackers wearing fake suicide vests were shot dead by police who is treating the attack as a 'terrorist incident.'  EPA/WILL OLIVER

Erneut musste die englische Premierministerin Theresa May vor die Medien treten um ein erstes Statement zur bereits dritten Terrorattacke dieses Jahres in England geben.  Bild: WILL OLIVER/EPA/KEYSTONE

«Perversion des Islam besiegen» – das ist Mays Vier-Punkte-Plan gegen den Terrorismus



Nach dem Anschlag in London hat die britische Premierministerin Theresa May ihren Ton verschärft und die «bösartige» Ideologie hinter den jüngsten Terrorattacken verurteilt. Es gebe «viel zu viel Toleranz für Extremismus in unserem Land», sagte May nach einer Sitzung ihres Krisenkabinetts am Sonntagmorgen. Ihre Regierung werde darauf mit diesen vier Massnahmen reagieren:

1. Extremismus besiegen

May sagte, es sei zentral, den islamistischen Extremismus, diese «Perversion des Islam und der Wahrheit», zu besiegen. Dies solle aber nicht durch militärische Einsätze allein geschehen. Zentral sei es, auch die Gedanken der Menschen von dieser Ideologie abzubringen. Welche konkreten Massnahmen dieser Plan beinhaltet, sagte May jedoch nicht.

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2. Kampf im Internet

May will ausserdem den Kampf gegen die islamistische Ideologie im Internet verstärken. Die Islamisten fänden dort zu viele «Rückzugsorte», so die Regierungschefin. 

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3. Militäreinsätze in Syrien

Die Militäreinsätze in Syrien und dem Irak gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat» sollen laut May weitergeführt werden. In ihrem Land sieht May aber auch Handlungsbedarf: Briten dürften nicht länger in Gruppen nebeneinander her leben, sondern müssten zu einem «wahrhaft vereinten Königreich» zusammenwachsen. 

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4. Terrorabwehr verstärken

May erklärte ausserdem, dass die Terrorabwehr der Sicherheitskräfte und der Polizei überdacht werden soll. Zudem müssten die Haftstrafen für islamistischen Extremismus erhöht werden.

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Der wegen des Anschlags in London unterbrochene Wahlkampf werde am Montag weitergehen, sagte May weiter. Die Wahl werde am 8. Juni wie geplant stattfinden. Es könne nicht zugelassen werden, dass Gewalt den demokratischen Prozess aufhalte.

Die drei jüngsten Anschläge in Grossbritannien sind nach Einschätzung von May nicht direkt miteinander verknüpft. Es gebe aber einen neuen Trend, bei dem Terror noch mehr Terror hervorrufe. Man dürfe deshalb nicht länger so tun, als könne alles so weitergehen wie bisher.

Notwendig sei vielmehr eine klare Verurteilung der Ideologie hinter der Gewalt, neue Gesetze zur Internetkontrolle, ausreichende Befugnisse der Sicherheitskräfte im Kampf gegen den Terrorismus und gegebenenfalls höhere Strafen auch für kleinere Verbrechen. May rief die Briten dazu auf, als Gesellschaft geschlossen dem Extremismus den Kampf anzusagen.

May sprach von einem brutalen Terroranschlag. Die Angreifer hätten unschuldige Bürger mit Messern und Klingen attackiert. Alle drei Verdächtigen hätten Sprenggürtel-Attrappen getragen, um Panik zu verbreiten.

Bei den Anschlägen in der Londoner Innenstadt kamen am Samstagabend mindestens sieben Menschen ums Leben. 48 Verletzte mussten in Spitäler eingeliefert werden, unter ihnen ein australischer und vier französische Bürger.

Die drei Attentäter wurden der Polizei zufolge erschossen. Die britische Regierung stufte die Tat als «möglichen Terrorakt» ein. Die Terroristen sollen Zeugenaussagen zufolge bei dem Anschlag gerufen haben: «Dies ist für Allah». (sda/dpa/reu/afp)

Terrorangriff in London

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    Alle Leser-Kommentare
  • züri123 04.06.2017 19:06
    Highlight Highlight Die USA hätten nie in den Nahen Osten intervenieren sollen. Dann wäre es nie so weit gekommen.
  • Theor 04.06.2017 17:42
    Highlight Highlight Es heisst ja immer, die Länder werden Opfer von Terroranschlägen, weil sie in anderen Ländern rumpfuschen. Ich hätte also einen anderen Ansatz bereit: Anstatt dort unten in Syrien, Irak und Co runzubomben, solte die Westliche Welt einfach in einem humanitären Akt jedem, der nicht in einem islamistischen Kalifat leben möchte und integrationswillig ist, einen Platz in der westlichen Welt bieten. Die Kosten übernehmen. Und ansonsten den Osten in Ruhe lassen

    Sollen die Idioten doch ihr Land haben, wo sie dann wegen Grippe und Husten wieder dahinvegitieren, weil sie nichts anderes als töten können
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 04.06.2017 18:52
      Highlight Highlight Nö Bezahlen sollen die Saudis und Co.
      Es ist ihre Ideologie und es ist ihr Geld und es sind ihre gespenteten Waffen die dort zum Einsatz kommen
    • RETO1 04.06.2017 19:03
      Highlight Highlight dir ist schon klar, dass es viele Millionen Moslems gibt die in den Westen möchten, und nicht alle mit guten Absichten
    • John Carter 05.06.2017 13:48
      Highlight Highlight Es würden Millionen kommen und ihr dortiges Leben bei uns weiterführen. So wie Sie es sich von zu Hause gewohnt sind. Lauf mal nach Paris-Nord und erzähl mir dann, ob Du so ein Europa möchtest.

      Die ganze Mentalität wechselt ja nicht, weil Sie in ein anderes Land zügeln. Das hat man ja schon mit den Erdogan Anhängern gesehen. Der Zoff geht dann bei uns weiter.

      Nein, nein die sollen gefälligst ihre Probleme bei sich zu Hause lösen und wir lösen die unsrigen - da haben wir auch schon genug zu tun.
  • St0llenTr0ll 04.06.2017 17:36
    Highlight Highlight Zum Kotzen diese Politiker die diese Attentate ausnützen um die eigene Bevölkerung weiter in ihren Rechten zu beschneiden.

    Den Terroristen trotzen... indem man die eigenen Rechte einschränkt. Immer dasselbe.

    http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/theresa-may-internet-regulated-london-bridge-terror-attack-google-facebook-whatsapp-borough-security-a7771896.html
    • NotWhatYouExpect 05.06.2017 11:42
      Highlight Highlight Ja das ist wirklich schade... vor allem wird es Ihnen nichts bringen. Denn die Terroristen können ja einfach einen eigenen Dienst nutzten der Verschlüsselt ist... aber sowas begreifen oder wollen Sie nicht wahrhaben.
    • John Carter 05.06.2017 13:52
      Highlight Highlight Es zeigt einfach, dass wenn tausende von Menschen mit Islamischer Religion in ein Land kommen, dass es aufgrund von inkompatiblen religiösen Vorstellungen irgendwann zum Problem kommt. Und der Islam entspricht nun mal nicht unseren Lebensvorstellungen. Aber gar nicht!

      Hätten wir all diese religiösen Leute nicht, hätten wir dieses Islam Problem auch nicht.

      Ergo - bleibt in euren Ländern und macht was draus.
  • Kaviar 04.06.2017 17:19
    Highlight Highlight May hat recht. Und das gilt für alle europäischen Länder. Wir müssen aufrüsten.
    Ein solcher Terroranschlag kann sofort gestoppt werden, wenn jeder Bürger zur Gegenwehr befähigt ist.
    Darum bin ich nie ohne Messer unterwegs. Sobald der erste Anschlag in der Schweiz passiert sein wird, werde ich immer eine Feuerwaffe auf mir tragen. Wenn möglich, ganz legal. Je mehr wehrbereite Bürger in den Strassen bereit stehen, desto schneller kann ein Terrorist unschädlich gemacht werden.
    In diesem Punkt werden wir von den Israeli lernen müssen.
    Sonst passiert uns dasselbe, wie kürzlich den Philippinern.
    • Makatitom 04.06.2017 18:10
      Highlight Highlight Vor und in jedem solchen Hotel / Casino auf den Philippinen, oder wenigstens in Manila, stehen bewaffnete Sicherheitskräfte, und was haben die genützt? Ausserdem war das, laut Regierung, kein terroranschlag, sondern ein Raubüberfall. Und sehr wahrscheinlich war der Töter ein Katholik, und kein Muslim, da 97% der Pinoys/Pinays katholisch sind
    • Theor 04.06.2017 18:18
      Highlight Highlight Ja, die Amis sind darum ja auch das sicherste Land der Welt mit den wenigsten Schusswaffen-Toten......oh wait!
    • Wolf2000 04.06.2017 18:24
      Highlight Highlight Du weisst aber schon das Du dich mit Messer strafbar machst und der Schuss nach hinten los gehen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fandustic 04.06.2017 17:17
    Highlight Highlight Solange sich in sämtlichen westlichen Ländern Leute aufhalten, wo man nicht mal weiss dass sie da sind (Willkommenskultur und so...), solange ist auch keine Besserung in Sicht. Wie soll ein Staat die Bevölkerung schützen, wenn nicht klar ist vor was oder wem. Diese Lastwagen- und Minibusfahrenden Irrlichter sind noch zu 1000en in westlichen Länder "untergetaucht" und warten auf ihren "Moment". Von der Politik wird man schwerlich Hilfe erwarten können, denn die haben schlichtweg keine Ahnung was da draussen eigentlich abgeht. Aus der "geschützen Werkstatt" heraus ist es aber auch schwierig.
  • Einstein56 04.06.2017 16:35
    Highlight Highlight May ist sehr gut. Auch wenn der Watsonnormalleser es wohl anders sieht.
  • Alnothur 04.06.2017 16:34
    Highlight Highlight Ich bin angesichts der Zustände in und gerade um die Grossstädte in England (islamistische Demos, ganze "no-go-Orte") mehr überrascht, dass es 'erst jetzt' Anschläge gibt.
  • licke1 04.06.2017 16:19
    Highlight Highlight Ganz klar: mehr waffen produzieren, mehr waffen exportieren, mehr soldaten aufbieten, mehr banken unterstützen, mehr hass in den medien schüren, mehr terroristennester ausheben, mehr überwachung, mehr kontrollen, mehr mehr mehr und bitte ja nicht nachgeben, niemals... um himmels willen ja nicht unsere schöne freie welt aufgeben! Mehr tote braucht die welt!
    ... Aus diesem strudel nach unten wird auch diese politikerin nicht rauskommen. Machen wir uns keine illusionen.
    • Wolf2000 04.06.2017 16:34
      Highlight Highlight Was wäre denn richtig? Wenn mir jemand auf die linke Wange schlägt dann halt auch die rechte Wange hin???
    • Kaviar 05.06.2017 16:11
      Highlight Highlight Nein, die Freiheit meiner Kinder und Kindeskinder gebe ich nicht Preis. Auf gar keinen Fall, ganz egal wie hoch der Blutzoll ist.
      Lieber bin ich tot, als von irren Fanatikern versklavt und geschunden.
      Ich werde nicht, wie meine jüdischen Vorfahren, brav in einen Viehwagen steigen. Selbst wenn mein Aufstand bloss eine Sekunde währen sollte.
      Freiheit ist eine verpflichtende Lebenshaltung, und nicht einfach ein bequemer Umstand.
    • Fabio74 05.06.2017 19:09
      Highlight Highlight @Wolf Keine Waffen liefern. Geldströme in diese Länder stoppen.
  • pachnota 04.06.2017 16:06
    Highlight Highlight "Alles was früher nur muslimische Frauen betraf- Zwangsheirat, genitale Verstümmelung, Kinderbräute, Ehrenmorde und so weiter- , droht nun auch die Frau im Westen zu erfassen ".

    Ayaan Hirsi Ali.
    • huck 05.06.2017 13:07
      Highlight Highlight Auch Zitate kann man blitzen.
      Hier wird aber ev. geblitzt, weil man zwar das Gesagte für "richtig gesagt" hält (also eigentlich herzen sollte) aber natürlich total ablehnt (und das wird wohl überwiegen, deshalb blitzen ...)
    • Fabio74 05.06.2017 19:10
      Highlight Highlight Der Blitz weil es am Thema Terror vorbei geht, sondern um den üblichen Islamhass
  • Thinktank 04.06.2017 15:11
    Highlight Highlight Israel macht vor, wie man mit Terror und invasiven Ideologien umgeht. Mauerbauen und jedem Bürger eine Pistole geben. Stattdessen machen sich die EU als Hauptverantwortliche des Sicherheitsverlustes Gedanken, wie sie ihre schutzlose Bevölkerung noch weiter entwaffnen und wehrlos machen kann.
    • Datsyuk * 04.06.2017 19:46
      Highlight Highlight Ja, ganz super.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 04.06.2017 23:25
      Highlight Highlight Wenn ich daran denke dass solche Menschen wie Stipps, TheMan, Reaper etc mit Waffen rumlaufen wird mir ganz Übel.
    • Kaviar 05.06.2017 18:23
      Highlight Highlight @Hinkypunk: Lieber leidest Du an Übelkeit als an einem abgeschlagenen Kopf.
      Thinktank hat recht. Und ich verlange noch mehr.
      Es sollte wiedereingeführt werden, was bis vor ungefähr 250 Jahren in Bern und anderen Bundesstaaten Helvetias Gesetz war für alle männlichen Staatsbürger: Die Pflicht eine Waffe zu besitzen. Und die Pflicht eine Waffe zu tragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 04.06.2017 14:41
    Highlight Highlight Eine gute Sozialpolitik ist die beste Kriminalpolitik! Aber das verstehen so neoliberale Tories natürlich nicht🤦🏼‍♂️
    • Pisti 04.06.2017 16:09
      Highlight Highlight Aha die Muslime die unsere Kultur verachten, mit noch mehr Sozialgeldern belohnen?
      Das einzige das wirkt ist konsequente Repression und ein Verbot des Islams!
    • DonPedro 04.06.2017 16:15
      Highlight Highlight Der von "Platon" zum Sündenbock deklarierte "Neoliberalismus", worunter jeder wieder etwas anderes verstehen kann, hat nun mit dem fanatischen, verblendeten und menschenfeindlichen Islamismus gar nichts zu tun.
  • Burdleferin 04.06.2017 14:30
    Highlight Highlight Worthülsen... ausser vielleicht das mit dem Krieg, den sie weiterführen wollen.
  • Makatitom 04.06.2017 14:23
    Highlight Highlight Überwachung und Militäreinsätze verstärken bringt aber genau das Gegenteil, nämlich noch mehr asymetrische Kriegsführung, auch Terror genannt. Was wirklich helfen würde wäre, saudische und katarische Konten einzufrieren und den Handel mit diesen Ländern drastisch einzuschränken. Auch ist ja bekannt, welche Banken mit dem IS geschäften oder denen sogar gehören, die könnten auch vom internationalen Finanzmarkt ausgeschlossen werden. Wieso passiert das wohl nicht?
    • dmark 04.06.2017 14:48
      Highlight Highlight Eine gute Frage, welche ich auch schon stellte. Wohl verdienen zu viele daran? Oder sind gar so manche Regierungen daran beteiligt?
      Ein offenes Geheimnis ist der Handel mit Rohstoffen, wie u.a. Erdöl.
      Deshalb muss man diese "Konteninhaber" wohl bei Laune halten.
    • Ivan der Schreckliche 04.06.2017 15:07
      Highlight Highlight Money Money Money, must be funny..
    • FrancoL 04.06.2017 15:40
      Highlight Highlight Nicht so boshafte Fragen stellen, es ist Sonntag. Dort wo es uns schmerzt werden wir nie aktiv, dazu sind die Terroranschläge für die meisten noch weit, weit fort und mit ein wenig WUT und den Fingerzeit auf den ganzen Islam dann auch gleich weggespült.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 04.06.2017 14:16
    Highlight Highlight Im letzen Jahrhundert hat man ein solches ideologisches Problem sehr gut gelösst: von den 7.5mio NSDAP-Mitglieder verübten auch nur die wenigsten menschenverachtende Verbrechen. Trotzdem wurden sie verboten und jeder der aktiv diese Ideologie verbreitet vor Gericht gezerrt, so das gar nicht erst eine Religion um Hitler entstehen konnte.
    Radikale Ideologien fordern radikale Lösungen. Ich sehe zur Zeit keine andere Möglichkeit. Wer bleiben will verabschiedet sich von dieser Ideologie, die restlichen sollen ausreisen aus Europa.
    • phreko 04.06.2017 14:35
      Highlight Highlight Wusste nicht, dass Neo-Nazis vor Gericht kommen.

      Gedankenverbrechen?
    • exeswiss 04.06.2017 15:34
      Highlight Highlight @domino darum gibt es heute auch keine neo-nazis. *facepalm*
    • Domino 04.06.2017 18:37
      Highlight Highlight Die zunehmenden Tendenzen und der Vormarsch des Islam sind in Europa klar zu erkennen. Wie früher man reagiert umso friedlicher bleibt es. Oder soll es in 10-20 Jahren einen Krieg und erneutem Genozid geben? Selbst das kommunistische Russland unterstützte damals die auslöschung des Nationalsozialismus. Komisch das vor allem linke Kreise eine Ideologie wie der Islam gutheissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 04.06.2017 14:05
    Highlight Highlight Ich denke man hätte diese "Ghettobildung" in den Vororten der grossen Städte verhindern sollen, anstatt einen Wohnblock nach dem andeen hoch zu ziehen. Denn dort entstehen diese extremen Strömungen, bzw. wächst der extreme Hass. Der Glaube selbst ist dort ist nur ein Trojaner.
    • Oban 04.06.2017 14:34
      Highlight Highlight Das selbe kapiert auch Trump nicht,die zukünftigen Terroristen sind schon längst im Land, da nützt kein Einreiseverbot was.
      Die jungen Menschen dort haben keine Perspektive, als Muslime erst recht nicht. Das führt sie irgendwann zum Glauben und somit dann wenn's dumm geht irgendwie in die Hände von Rattenfängern. Probleme kann man nur lösen, wenn diese Leute wieder merken das sie doch noch was sinnvolles aus ihrem Leben machen können und das sich dafür nicht selbst in die Luft sprengen müssen.
    • phreko 04.06.2017 14:37
      Highlight Highlight Wohnblock in UK? Verwechselst du UK mit Frankreich?
    • John Carter 04.06.2017 15:21
      Highlight Highlight Und was hätte man den sonst tun sollen (siehe auch die Ghettos um Paris, Marseille, Nimes, etc).

      Was ist die Lösung? Die Leute ziehen dorthin wo es billig ist und wo ihre Landsleute sind.

      Oder wollen Sie in einer Muslimen-Gemeinschaft ihre Kinder grossziehen. Na eben, so einfach ist das ganze eben nicht wenn man völlig fremde Kulturen zusammenbringt. Und es geht weiter...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 04.06.2017 14:04
    Highlight Highlight Terror besiegen?

    Play Icon
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 04.06.2017 14:03
    Highlight Highlight «Perversion des Islam besiegen» Wo sie recht hat, hat sie recht!
    • Saraina 04.06.2017 15:42
      Highlight Highlight Ja, schön wäre allerdings, wenn ihre Regierung und die der USA nicht beste Beziehungen zu den Chefideologen dieser Perversion in Riadh unterhalten würden. Und nicht Terrorgruppen in Afghanistan, Syrien und Libyen aktiv unterstützen und passiv gewähren lassen würden, um ihre geopolitischen Interessen gegen dortige Herrscher durchzusetzen.
      Wenn ich's mir recht überlege, hatten wir dieses Problem gar nicht, bevor die USA Bin Laden nach Afghanistan schickten. Der nachfolgende, illegale Krieg in Irak, der von GB bereitwillig unterstützt wurde, hat dann dafür gesorgt, dass der Terror Fuss fasst.
    • opwulf 04.06.2017 16:41
      Highlight Highlight Saraina: der Vater dieses Deals mit Bin Laden welcher auch Aussenminister unter Carter war, Herr Z. Brzinski, ist erst kürzlich verstorben! Ändert natürlich nichts an der Richtigkeit deiner Aussage!
  • drdht 04.06.2017 13:49
    Highlight Highlight So lange sie nicht bereit ist, Punkt 4 zu ändern, wird sich auch nichts an den Terror Attacken ändern.
  • Turi 04.06.2017 13:33
    Highlight Highlight "Briten dürften nicht länger in Gruppen nebeneinander her leben"
    = Multikulti?
    D.h. was sie beklagt ist das Koexistieren von verschiedenen Kulturen nebeneinander her? Als Antithese zum Konzept der Assimilation oder Integration?
    • MacB 04.06.2017 14:05
      Highlight Highlight Ich denke, sie meint eher Parallelgesellschaften damit.
    • SJ_California 04.06.2017 14:05
      Highlight Highlight Miteinander anstatt nebeneinander. Multikulti wird damit nicht ausgeschlossen, sondern gelebt.
  • Herbert Anneler 04.06.2017 13:32
    Highlight Highlight Tragisch: statt alle Mittel gegen die Geissel des Terrorismus zu fokussieren und einzusetzen, verausgabt sich GB im durch Fremdenhass befeuerten Brexit. Auch in CH sollten wir uns bewusst werden, welche Fehleinschätzungen und welchen Kräfteverschleiss der Fremdenhass mit sich bringt, ohne uns ein Jota mehr Sicherheit zu bringen!
    • PenPen 04.06.2017 14:53
      Highlight Highlight Ein paar Worthülsen zum Sonntag?
    • John Carter 04.06.2017 15:28
      Highlight Highlight Das ist ein weltweites Problem wenn zu viele mit fremden Kulturen in Länder einwandern und dann ihren Stil weiterleben möchten. Dann ist die Gemeinschaft nicht mehr gegeben und die Leute fühlen sich unwohl. Das sieht man in Südafrika oder in USA aber auch in Mexico (gegen Flüchtlinge aus Guatemala, Honduras und Nicaragua).

      Die Aufnahme von einigen geht immer, die Aufnahme im grossen Stil geht meistens schief. Genau was wir jetzt erleben.
    • John Carter 04.06.2017 19:00
      Highlight Highlight Na Hoppla - dann verkehr mal mit den Jungs aus den Pariser Vororten. Mal schauen ob Du das dann immer noch so toll findest.
  • Corahund 04.06.2017 13:27
    Highlight Highlight Die Engländer können sich glücklich schätzen, dass sie Theresa May als Premierministerin haben. Sie "checkt den Puck", auch wenn dies noch nicht alle Skeptiker so sehen.
    Möge sie die Wahlen gewinnen und sich so rasch als möglich vom Moloch EU verabschieden.
    • phreko 04.06.2017 13:59
      Highlight Highlight So wie es scheint wird eher die EU grosse Probleme los...
    • Bruno Wüthrich 04.06.2017 14:02
      Highlight Highlight Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Sie «den Puck checken».

      In Sachen EU scheinen Sie eher eine vorgefasste Meinung statt eines «geckeckten Pucks» zu haben.
    • äti 04.06.2017 14:03
      Highlight Highlight ... und weiter? wie geht es dann echt weiter? Detailpläne mit Milestones? oder eher, mal sehen und primär "Schuldige" für alle Fälle definieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saraina 04.06.2017 13:26
    Highlight Highlight Schöne Worte, abgesehen vom Vorschlag die Sicherheitsbehörden aufzurüsten und Haftstrafen zu verlängern. Jedes zivile Opfer des Drohnenkriegs generiert weitere wütende junge Männer, die sich dem Kampf verschreiben wollen.

    Und der Umstand, dass sich der Attentäter von Manchester und dessen Vater einer dschihadistischen Gruppe zugehörig fühlen, die von der britischen Regierung beschützt und toleriert wurde, um Ghaddafi zu stürzen wird nicht erwähnt. Ebenso wie die Tatsache, dass Bekannte des Täters die Behörden vor ihm warnten, aber der Auslandgeheimdienst seine Verhaftung verhinderte.
  • Posersalami 04.06.2017 13:26
    Highlight Highlight Huiiii noch mehr Law&Order UND noch mehr Bomben werfen, ja das ist mal Innovativ! Dass da noch keiner zuvor auf die Idee gekommen ist..

    🤦‍♂️
    • Pokefan 04.06.2017 13:59
      Highlight Highlight @Posersalami
      Die Welt wartet gespannt auf Ihre Ideen. Vielleicht sollte man sich nicht darauf einschiessen was alles falsch und schlecht ist, sondern tatsächlich an der extrem komplexen Problematik ansetzen
    • Makatitom 04.06.2017 14:32
      Highlight Highlight Wenn den hochbezahlten Politikern dieser Welt nicht in den Sinn kommt, vielleicht einmal die Konten der Unterstützer einzufrieren, die ja wohl bekannten Banken des IS mal vom internationalen Finanzhandel auszuschliessen oder mit den Ländern, aus der diese wahabistischen und salafistischen Sekten kommen, keinen oder sehr viel weniger Handel zu treiben. In der Schweiz könnten etwa die Dividenden an katarische und saudiarabische Staatsfonds eingezogen werden, die diese von den Aktien unserer Grossbanken erhalten. Ja, wir alle finanzieren so den Terror mit, und sei es nur über PK
    • Pokefan 04.06.2017 14:56
      Highlight Highlight Wär was.. Und mit den Milliarden der besagten Länder die konfisziert werden könnte man neue Kampfjets kaufen. 😉 Spass beiseite, ich würde so eine Entscheidung total unterstützen. Wie mal wer gesagt hat: "Die Sehnen des Krieges sind unendlich viel Geld".
    Weitere Antworten anzeigen
  • MartinArnold 04.06.2017 13:25
    Highlight Highlight Wenn May mehr Sicherheit für ihr Land will ist der erste Schritt sehr einfach:
    Alle Truppen in fremden Staaten zurück nach GB!
    Alle militärische Unterstützung für andere ausserhalb Europas einstellen.
    So geben sie weniger Angriffspotential!
    Gerechter und fairer Handel mit diesen Staaten.
    So einfach geht das......
    • MartinArnold 04.06.2017 14:53
      Highlight Highlight Wenn ich die Blitzer richtig interpretiere, wollen die dass GB seine Truppen in den jeweiligen Ländern belässt und den Russen, Deutschen, Franzosen, Türken, Amerikanern weiter helfen Öl ins Terror Feuer zu giessen. Da kann ich nur noch staunen.......
    • huck 05.06.2017 10:57
      Highlight Highlight Nein, Martin, du interpretierst die Blitzer nicht richtig, wenigstens meine nicht.
  • Mantarochen 04.06.2017 13:07
    Highlight Highlight Uiui, es ist erst jetzt genug? Nicht schon vorher?
  • drdht 04.06.2017 13:06
    Highlight Highlight aha Jetzt ist plötlich genug. Was will sie jetzt anders machen als die letzten Male?. Das ganze ist nur bla bla, die Methoden mit denen man den Terror besiegen will, funktionieren und hat die letzen 16 Jahre auch nicht funktioniert, da kommt einem der Spruch von Einstein in den Sinn. Irgendwann muss man sich einmal mit den Ursachen befassen, leider haben die Politiker mitschuld am Terror, der nächste Waffendeal mit Saudi-Arabien wird sicher auch kommen. Wie soll sich je etwas ändern wenn wir immer mit den gleichen Mitteln (die nicht funktionieren) versuchen etwas zu ändern.
    • Hänsel die Gretel 04.06.2017 13:48
      Highlight Highlight Und dann soll man einfach nichts machen?!? Man muss halt reinen Tisch machen und jeden der auch nur im entferntesten etwas mit dieser ideologie zu tun hat auf unbestimmte zeit einbunkern. Da jedoch viele in den gefängnisses radikalisiert werden, muss man zuerst dort aufräumen.
    • phreko 04.06.2017 14:05
      Highlight Highlight Auf Dummheiten verzichten ist schon mal ein grosser Schritt. Dann sollte man endlich aufhören die saudischen radikalisierer zu hofieren. Ihnen die Finanzierung von Moscheen verbieten. U.s.w.
    • SemperFi 04.06.2017 14:05
      Highlight Highlight @Kreuzritter: Vielleicht könnten Sie noch ausdeutschen, was Sie unter "aufräumen" verstehen.
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  • WeischDoch 04.06.2017 12:59
    Highlight Highlight Schon bei erstem Gedankengut das extrem ist in den mittleren Osten ausweisen. Fertig Lustig. Leben ist wichtiger als die Toleranz von solchen Wesen.
    • Saraina 04.06.2017 13:28
      Highlight Highlight Und was ist, wenn der "mittlere Osten" die Leute nicht aufnimmt? Das müssen die nämlich nicht, vor allem nicht, wenn es nicht ihre Staatsbürger sind.
    • S.Fischer 04.06.2017 13:29
      Highlight Highlight Dann sind sie dort von noch mehr Islamisten und echten IS-Kämpfern umringt, was dazu führt, dass sie sich noch schneller und stärker Radikalisieren.

      Anschliessend töten sie einfach massenweise Menschen im nahen Osten, aber das ist ja egal, das sind ja keine Europäer, oder?

      Abschiebung beseitigt kein Problem, es "schiebt" das Problem nur an anderen Menschen "ab".
    • Mantarochen 04.06.2017 13:56
      Highlight Highlight Toleranz? Wohl eher Feigheit und Arschleckerei der Politiker in den anderen Ländern. Und wegschauen ist halt bequemer.
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  • _kokolorix 04.06.2017 12:54
    Highlight Highlight Die Rezepte von Theresa May sind ja unglaublich originell. Diese Standardmassnahmen werden seit 9/11 nach jedem Anschlag ergriffen und sie führten bisher zuverlässig zum nächsten Anschlag. Vielleicht sollten die Briten sich dran erinnern wie sie den IRA Terror überwunden haben
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 04.06.2017 13:25
      Highlight Highlight Das Problem ist aber das die IRA Nordirland in der Irischen Republik haben wollten, die Real IRA will das noch heute.
      Die islamisten wollen mehre Dinge:
      a. Alles dem SteinzeitIslam unterwerfen
      b. Den Krieg zurückbringen in den Westen

      Die IRA war eine Terrorgruppe, teils auch Religiös Orientiert, doch die Ideologie war nicht ganz so Kompromislos und Fatalistisch.

      Die Wahabitischen / Salafistischen Extremisten werden erst ruhe geben, wenn die ganze Welt ihnem Wahnsinn unterworfen ist.

      Ausserdem hat der Islamische Terrorismus keine Hierarchie, mit wem Verhandeln?
    • _kokolorix 04.06.2017 17:10
      Highlight Highlight Das Überwinden des IRA Terrors funktionierte auch nicht über Verhandlungen. Mit Terroristen kann man nicht verhandeln, zu verblendet und ideologisch sind ihre kruden Ansichten. England liess sich damals einfach nicht mehr dazu hinreissen an der Nordirischen Bevölkerung Vergeltung zu üben und entzog damit den Terroristen den Rückhalt. Nur wenige sympathisieren mit Leuten die wahllos unbeteiligte Menschen töten. Diese Unterstützung kommt erst mit brutalen und genauso wahllosen Vergeltungsaktionen wie sie die Islamisten leider immer wieder provozieren können
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 04.06.2017 18:17
      Highlight Highlight Das ist so.
      Doch Britanien hat noch ganz andere Probleme.
      Es gibt eine Salafistische Parallelgesellschaft, die Sozialen Probleme der Unterschicht und ja, die Teilnahme am Afghanistan- und Irakkrieg sowie bei der Anti-IS Qualition.

      Allerdings denke ich das Grossbritanniens Hauptschuld weit zurückliegt, nämlich im Afghanistankrieg ab 1979. Die Briten waren aktive Teilnehmer der Mudschahedin-Radikalisierung und Ausbildung, was zu 9/11 führte, infolgedessen es zum Irakkrieg kam aus dem wiederum der IS und Al Nushra hervorging.
      Den Teufelskreis stoppen? Schwierig, leider
  • atomschlaf 04.06.2017 12:36
    Highlight Highlight Mal sehen ob den Worten auch zielgerichtete Taten folgen oder ob man einmal die gesamte Bevölkerung mit Überwachungs- und Sicherheitsschikanen belästigt und damit wertvolle Ressourcen vergeudet.
    • Tierra Y Libertad 04.06.2017 12:58
      Highlight Highlight "neue Gesetze zur Internetkontrolle"
      Damit wird man keine Terroristen fassen. Ich tippe auf mehr Überwachungsstaat.
    • azoui 04.06.2017 13:03
      Highlight Highlight So wirds vermutlich geschehen. Nirgendwo auf der Welt, gibt es mehr Videoüberwachung, wie in England, ohne dass es irgend was gebracht hat.
    • Wolf2000 04.06.2017 13:03
      Highlight Highlight Einfach in ganz Europa die Grenzen hochfahren. Passkontrollen einführen . Der EWR bleibt ja bestehen.
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