International
Frankreich

7 Tote bei Unfall in Frankreich – 5 Jugendliche unter Opfern

7 Tote bei Unfall in Frankreich – 5 Jugendliche unter Opfern

Bei einem Autounfall in Frankreich sind fünf Jugendliche und zwei Senioren ums Leben gekommen.
19.06.2024, 03:1919.06.2024, 03:19

Das Auto mit den 17- bis 19-Jährigen an Bord stiess frontal gegen zwei weitere Wagen und fing Feuer, teilte die örtliche Präfektur mit Sitz in Chartres südwestlich von Paris am späten Dienstagabend mit.

Neben den Jugendlichen starben auch zwei Menschen im Alter von 80 und 85 Jahren.

Zwei weitere Menschen kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Der Unfall ereignete sich am frühen Dienstagabend im südlich von Chartres gelegenen Bailleau-le-Pin. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Neue Zahlen zeigen: Europa stemmt die Ukraine-Hilfen mittlerweile fast im Alleingang
Nachdem die USA 2025 ihre direkte Unterstützung für die Ukraine stark reduziert haben, übernimmt Europa die Hauptlast der Hilfen. Die EU hat einen Grossteil des Ausfalls aufgefangen, doch der Wandel wirft auch politische und finanzielle Herausforderungen auf.
Nach fast vier Jahren Krieg gegen Russland steht die Ukraine weiterhin im Zentrum der geopolitischen Unterstützung: Doch 2025 zeichnete sich ein bemerkenswerter Wandel ab. Vor allem die USA haben ihre klassischen Hilfen praktisch eingestellt – die militärische Unterstützung sank im Vergleich zum Vorjahr um rund 99 Prozent, die finanzielle und humanitäre Hilfe wurde gar auf null reduziert.
Zur Story