International
Frankreich

Überfall auf Pariser Juwelier – Ermittlungen nach Millionenraub

Überfall auf Pariser Juwelier – Ermittlungen nach Millionenraub

02.08.2023, 15:48
Mehr «International»

Nach einem bewaffneten Überfall auf ein Pariser Juweliergeschäft laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.

Bei dem Überfall wurden Schmuck und Uhren im Wert von 10 bis 15 Millionen Euro gestohlen, wie die Pariser Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Laut den Angaben wurde die Spezialeinheit der Such- und Eingreifbrigade BRB mit dem Fall beauftragt. Der Überfall ereignete sich am Dienstag gegen 13 Uhr im Herzen von Paris in der berühmten Rue de la Paix - nur wenige Meter vom Place Vendôme entfernt.

Wie der Fernsehsender BFMTV berichtete, soll es sich bei den Tätern um zwei Männer und eine Frau handeln. Einer der Männer soll mit einer Pistole mit Schalldämpfer bewaffnet gewesen ein. Es wurde bei dem Überfall niemand verletzt.

Zwei der Verdächtigen wurden beim Verlassen des Geschäfts von einer Augenzeugin gefilmt. Auf dem von dem Sender gezeigten Bildmaterial sind zwei Männer zu sehen - einer trägt einen schwarzen Anzug und eine Tasche in der Hand, ein anderer einen grauen Anzug, eine weisse Mütze und weisse Turnschuhe. Erst Ende April wurde in dem Viertel ein Juweliergeschäft überfallen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Mindestens elf Tote bei Studentenprotesten in Bangladesch
Die seit Anfang Juli anhaltenden Studentenproteste in Bangladesch gegen ein Quotensystem für Stellen im Öffentlichen Dienst haben weitere Menschenleben gefordert.

Medienberichten zufolge kamen bei Zusammenstössen zwischen Demonstranten und der Polizei mindestens elf Menschen ums Leben, zahlreiche Teilnehmer und Polizisten erlitten demnach Verletzungen. Bereits am Dienstag hatte es mindestens sechs Tote gegeben. Die Regierung von Premierministerin Sheikh Hasina, die bislang am Quotensystem festhalten wollte, bot den Studenten jetzt an, die Krise durch Gespräche zu lösen.

Zur Story