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Der Moment, wenn dir Jacinda Ardern die Rechnung zahlt 🤗



Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat einer gestressten Mutter im Supermarkt ausgeholfen. (Archiv)

Jacinda Ardern. Bild: AP

Neuseelands Regierungschefin Jacinda Ardern hat einer gestressten Mutter an der Supermarktkasse ausgeholfen. Die sozialdemokratische Regierungschefin bezahlte für eine Mutter von zwei Kindern, die ihr Portemonnaie vergessen hatte.

Das berichtete das neuseeländische Online-Nachrichtenportal Stuff am Donnerstag. Nachdem sich die Frau auf ihrer Facebook-Seite überschwänglich bedankt hatte, bestätigte Ardern eher widerstrebend den Bericht. Auf die Frage von Journalisten, warum sie der Frau geholfen habe, sagte sie am Donnerstag nur knapp, «weil sie eine Mutter war».

Die 38-jährige Regierungschefin ist selbst Mutter eines kleinen Mädchens. Neve kam im vergangenen Juni auf der Welt und besuchte bereits als drei Monate altes Baby gemeinsam mit ihrer Mutter die Uno-Vollversammlung in New York.

«Gerade wenn du denkst, dass Jacinda Ardern nicht noch netter, bescheidener und authentischer werden könnte ... kommt sie daher und zahlt dir deine Lebensmittel im Supermarkt, weil du einkaufen bist, zwei Kinder dabei hast und alles wieder zurückstellen willst, weil du deinen Geldbeutel vergessen hast.»

Facebook-Eintrag der Frau

Der Eintrag wurde inzwischen gelöscht. Wie teuer der Einkauf war, ist nicht bekannt.

Ardern ist seit 2017 Premierministerin. Zuletzt hatte sie viel Anerkennung für ihre Reaktion auf die Anschläge in Christchurch Mitte März bekommen. In den Krisentagen nach dem Tod von 50 Muslimen bei den Angriffen eines rechtsextremen Attentäters auf zwei Moscheen von Christchurch traf Ardern den richtigen Ton - so konterte sie auf den Hass mit einer Botschaft der Toleranz und des Respekts und setzte gleichzeitig sofort schärfere Waffengesetze um. (sda/dpa)

Attacke auf zwei Moscheen in Neuseeland

Neuseelands Premierministerin nach Babypause zurück im Amt

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • nJuice 04.04.2019 16:04
    Highlight Highlight Und wo ist bitteschön unser Bundes-Ueli?



    ;)
  • Don Sinner 04.04.2019 14:52
    Highlight Highlight Da bin ich ein bisschen anderer Meinung - mal gespannt, ob mein Kommentar aufgeschaltet wird. Ich nehme die Frau als Linkspopulistin wahr, die sich gerne, gekonnt und mit Erfolg (die Leute nehmen es ihr ab) ins Szene setzt: mit Baby in der UNO, mit Kopftuch - Symbol der Unterdrückung der Frau in islamisch geprägten Staaten -, als Samariterin im Supermarkt. I don't buy it.
    • Baba 04.04.2019 15:38
      Highlight Highlight Hence just leave it...
    • Chrigi-B 04.04.2019 16:09
      Highlight Highlight Genau richtig!

      Das mit dem Kopftuch war ein direkter Schlag ins Gesicht aller muslimischen Frauen, welche nach wievor, auch in Europa, dazu gezwungen werden diese patriarchischen Verhüllungsregeln zu befolgen.
    • Buff Rogene 04.04.2019 16:10
      Highlight Highlight Da steht doch ganz eindeutig - "eher widerstrebend" im Text.
      Du nennst es populistisch, wenn sie als eine der einzigen WestlerInnnen das macht, wovon alle Popel-isten hierzulande ständig faseln - nämlich, dass nach einem Attentat auf Christen durch Islamisten die Muslime sich zu 100% auf die Seite der Christen stellen, sich mit ihnen verbrüdern, und die Gewalt auf Achärfste verurteilen. Als einige der wenigen WestlerInnen verhält sie sich nun öffentlich so Unzweideutig, wie es von Muslimen weltweit permanent verlangt wird nach einem Attentat - und Du nennst das populistisch?
      Nun
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 04.04.2019 14:12
    Highlight Highlight Diese Frau hat das Herz auf dem rechten Fleck. Menschen wie sie gibt es zum Glück überall. Aber in Neuseeland scheinen sie mehr als anderswo vorzukommen. Es ist ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen. Kiwis, you guys are just great. Keep on!
  • muto 04.04.2019 13:22
    Highlight Highlight Lieb von ihr - aber ich verstehe es, wenn man nicht gleich will, dass das die ganze Welt erfährt.
  • Denk Mal 04.04.2019 12:47
    Highlight Highlight Wenn's nur noch einen Grund bräuchte, um nach Neuseeland auszuwandern, dann ist SIE es und ihre Politik.
  • Tekk 04.04.2019 12:41
    Highlight Highlight Es sollte mehr solche Politikerinnen und Politiker geben...
  • manolo 04.04.2019 11:22
    Highlight Highlight ich ziehe den Hut und verbeuge mich tief !
    Diese Frau sollte für alle aktiven Polit-Frauen als Vorbild dienen!
    • Schreimschrum 04.04.2019 14:25
      Highlight Highlight Und Männern genauso!
    • Cerulean 04.04.2019 15:09
      Highlight Highlight Nicht nur für Polit-Frauen, für Politiker allgemein.

      Wenn wir ehrlich sind, eigentlich für alle.

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