International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa08193711 US President Donald J. Trump (B) delivers his State of the Union address in front of Vice President Mike Pence (L) and Speaker of the House Nancy Pelosi during a joint session of congress in the House chamber of the US Capitol in Washington, DC, USA 04 February 2020. President Trump delivers his address as his impeachment trial is coming to an end with a final vote on the 2 articles of impeachment scheduled for 05 February.  EPA/SHAWN THEW

Bild: EPA

«Wir werden Aids ausmerzen» – Trumps Rede im Faktencheck



Am besten, am grössten, am tollsten: US-Präsident Donald Trump hat sich in seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress vieler Erfolge gerühmt. Zum Auftakt des Wahljahres sprach er unter dem Motto «das grosse amerikanische Comeback» ausführlich über die Errungenschaften seiner bisherigen Amtszeit. Hier eine Bewertung einiger seiner Aussagen:

Die «Highlights» der Rede:

abspielen

Video: YouTube/Washington Post

BEHAUPTUNG:

«Ich freue mich, Ihnen heute berichten zu können, dass unsere Wirtschaft so gut dasteht wie nie zuvor.»

BEWERTUNG:

Das ist übertrieben.

FAKTEN:

Das höchste Wirtschaftswachstum während Trumps Amtszeit gab es mit 2.9 Prozent im Jahr 2018. Im vergangenen Jahr fiel die Zunahme angesichts eines global schwächeren Wachstums und den von Trump angezettelten Handelskonflikten aber um 0.6 Prozentpunkte geringer aus. Es war trotz steigender Ausgaben der Regierung das langsamste Wachstum seit 2016. In der Vergangenheit ist die US-Wirtschaft mitunter deutlich schneller gewachsen: Ende der 90er-Jahre etwa gab es unter Präsident Bill Clinton vier Jahre in Folge ein Wachstum von mehr als 4 Prozent. 1984 wiederum waren es sogar 7 Prozent.

BEHAUPTUNG:

«Die Arbeitslosenquote ist die niedrigste seit mehr als einem halben Jahrhundert.»

BEWERTUNG:

Das stimmt, der Aufschwung am Arbeitsmarkt begann aber schon vor Trumps Amtszeit.

FAKTEN:

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 3.5 Prozent, dem niedrigsten Stand seit einem halben Jahrhundert. Der Rückgang begann allerdings nicht erst mit Trumps Amtsantritt, sondern bereits vor mehr als zehn Jahren unter seinem Vorgänger Barack Obama. Damals war die Quote im Zuge der weltweiten Finanzkrise zeitweise auf bis zu 10 Prozent gestiegen. Bis zu Trumps Amtsantritt im Januar 2017 hatte sich die Arbeitslosenquote aber wieder auf 4.7 Prozent halbiert.

BEHAUPTUNG:

«Wir werden die Aids-Epidemie in Amerika bis Ende des Jahrzehnts ausmerzen.»

BEWERTUNG:

Das ist extrem unwahrscheinlich.

FAKTEN:

Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in den USA geht der Gesundheitsbehörde CDC zufolge seit vielen Jahren nur langsam zurück. 2008 gab es noch 48'000 Neuinfektionen, fünf Jahre später waren es noch 39'000. Seit 2013 scheint die Zahl allerdings zu stagnieren – 2018 gab es erneut 38'000 Neuinfektionen. Trotz eines politischen Aktionsplans der Regierung gibt es also kaum Gründe, die einen plötzlichen Rückgang auf Null bis 2030 nahelegen würden. Das HI-Virus löst die Immunschwächekrankheit Aids aus.

BEHAUPTUNG:

«Dank unserer mutigen Kampagne zum Abbau von Regulierungen sind die Vereinigten Staaten bei Weitem der grösste Produzent von Öl und Erdgas geworden.»

BEWERTUNG:

Das stimmt, ist aber zum Teil übertrieben.

FAKTEN:

Der US-Energieagentur (EIA) zufolge sind die USA der weltgrösste Produzent von Rohöl und Erdgas. Das kann Trump allerdings nur sehr eingeschränkt als seinen Erfolg verbuchen, weil dies bereits unter Obama der Fall war. Die Förderung der Rohstoffe in den USA ist wegen der Anwendung der umstrittenen Fracking-Methode über viele Jahre rasant angewachsen. Die USA sind der EIA zufolge seit 2009 vor Russland der grösste Gasproduzent und haben inzwischen auch Saudi-Arabien als grössten Ölproduzenten überholt.

BEHAUPTUNG:

«Ich habe die Beiträge der anderen Nato-Mitglieder um mehr als 400 Milliarden [US-Dollar] erhöht.»

BEWERTUNG:

Das ist irreführend und in der Sache wohl zu optimistisch.

FAKTEN:

Trump fordert die übrigen Nato-Staaten seit Beginn seiner Amtszeit auf, ihre Verteidigungsausgaben anzuheben – er kann diese allerdings nicht selbst «erhöhen», wie er es formuliert hat. Trump will, dass die Nato-Länder das Ziel des Bündnisses erfüllen, mindestens zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung fürs Militär auszugeben. Dazu hatten sich die Mitgliedsstaaten allerdings bereits 2014 verpflichtet. Im November hatte die Nato neue Zahlen präsentiert, die wohl auch Trump besänftigen sollten. Demnach soll sich die Summe der Mehrausgaben der europäischen Nato-Staaten und Kanadas von Anfang 2016 bis Ende 2020 auf 130 Milliarden US-Dollar belaufen. Bis Ende 2024 sollen es rund 400 Milliarden Dollar sein.

BEHAUPTUNG:

«Die Zahl der Drogentoten ist zum ersten Mal seit 30 Jahren zurückgegangen.»

BEWERTUNG:

Das stimmt im Wesentlichen.

FAKTEN:

Die Zahl der Menschen, die infolge einer Überdosis Drogen ums Leben gekommen sind, ist 2018 erstmals seit knapp drei Jahrzehnten wieder rückläufig gewesen. Die Zahl der Drogentoten sank der US-Gesundheitsbehörde (CDC) zufolge im Vergleich zum Vorjahr um 4.1 Prozent auf 67'367 Menschen.

BEHAUPTUNG:

«Während wir sprechen, wird eine lange, hohe und sehr mächtige Mauer gebaut. Wir haben jetzt mehr als 100 Meilen fertiggestellt und werden mehr als 500 Meilen komplett fertig haben bis Anfang nächsten Jahres.»

BEWERTUNG:

Das stimmt, ist aber wahrscheinlich übertrieben.

FAKTEN:

Der Mauerbau an der Grenze zu Mexiko war eines der zentralen Versprechen Trumps vor seiner Wahl zum Präsidenten. Bis Mitte Januar waren nach Angaben des Ministeriums für innere Sicherheit aber erst rund 160 Kilometer der neuen Grenzmauer fertiggestellt – das entspricht etwa 5 Prozent der rund 3200 Kilometer langen Grenze. Der langsame Fortschritt liegt unter anderem an Rechtsstreitigkeiten und am Widerstand der Demokraten im Kongress. Um den Mauerbau schneller voranzutreiben, leitet Trump nun mit Hilfe einer Notstandserklärung Mittel aus dem Verteidigungshaushalt dafür um. Bis Anfang 2021 bis zu 800 Kilometer fertigzustellen, scheint aber übermässig optimistisch.

Wer Zeit und Geduld hat, hier die ganze Rede:

abspielen

Video: YouTube/CNN

(dfr/sda/dpa)

Trump am WEF 2020

WEF: Trump kritisiert die «Weltuntergangspropheten»

Play Icon

Trump in Nöten

Glaubst du auch, dass Trump locker wiedergewählt wird? Dann denk nochmals nach!

Link zum Artikel

Warum die Demokraten John Bolton gar nicht unbedingt als Zeugen wollen

Link zum Artikel

Trump ist kein Faschist – er verwandelt die USA in ein Tollhaus

Link zum Artikel

Ist das Impeachment für Trump ein Triumph oder eine Niederlage?

Link zum Artikel

Trump in Nöten

Glaubst du auch, dass Trump locker wiedergewählt wird? Dann denk nochmals nach!

223
Link zum Artikel

Warum die Demokraten John Bolton gar nicht unbedingt als Zeugen wollen

52
Link zum Artikel

Trump ist kein Faschist – er verwandelt die USA in ein Tollhaus

219
Link zum Artikel

Ist das Impeachment für Trump ein Triumph oder eine Niederlage?

180
Link zum Artikel

Trump in Nöten

Glaubst du auch, dass Trump locker wiedergewählt wird? Dann denk nochmals nach!

223
Link zum Artikel

Warum die Demokraten John Bolton gar nicht unbedingt als Zeugen wollen

52
Link zum Artikel

Trump ist kein Faschist – er verwandelt die USA in ein Tollhaus

219
Link zum Artikel

Ist das Impeachment für Trump ein Triumph oder eine Niederlage?

180
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

60
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
60Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • eupho 06.02.2020 00:08
    Highlight Highlight Er fordert mehr Subventionen für Privatschulen, weil die Volksschulen ja am Versagen sind. Ja und wer wäre jetzt dafür verantwortlich die Volksschulen wieder in Schwung zu bringen?
  • /dev/null 05.02.2020 21:20
    Highlight Highlight Das man mit "gut Reden können" so einiges erreicht, sieht man ja überall in der Wirtschaft, wenn man sich die Leute in den Kaderpositionen mal genauer ansieht.

    Dass die Schweizer damit ein Problem haben, ist allgemein bekannt. Deshalb hat hier auch derjenige Erfolg, der sich gut Verkauft, seine Erfolge zelebriert und sich als unglaublich kompetent gibt (auch wenn man kein Plan von der Materie hat..)!

    Und wenn so einer mal rausgeworfen wird, gehts kein halbes Jahr und schon winkt der neue, noch bessere Kaderjob - vermutlich noch eine Stufe höher! So läufts doch fängs überall!
  • Bruuslii 05.02.2020 18:22
    Highlight Highlight trumps *rede* *show" erinnert mich an:
    Play Icon
  • Philip Reber 05.02.2020 17:47
    Highlight Highlight Watson bestätigt:

    Alle Punkte sind mehr oder weniger wahr. :)
  • Nischi91 05.02.2020 14:22
    Highlight Highlight Wie die Republikaner nach beinahe jedem Satz aufstehen und klatschen! Schon fast lächerlich! Und dann die ach so tollen Beispiele wie dem Veteranen und der Schülerin, welchen es dank Trump nun viel besser geht!

    Und so wird diese Weltmacht regiert...
    • Evan 06.02.2020 12:19
      Highlight Highlight Nordkorea lässt grüssen
  • runthehuber 05.02.2020 14:16
    Highlight Highlight alles, was ich gesucht habe, ist, dass er zugibt, der bestbezahlte Clown der Welt zu sein und sich deshalb aus der Politik zurückziehen werde...
  • Mischa Müller 05.02.2020 13:21
    Highlight Highlight Wir werden die Aids-Epidemie...
    Das ist sehr gut möglich. Aber ganz sicher nicht Trump wird es vollbracht haben.
    Eine Deutsche Pharmafirma hat das Patent zur Extraktion des notwendigen Heilmittels aus psychrofilen, sibirischen Pilzen, weltweit patentiert in Besitz. Die Inder haben das Verfahren auch, müssen aber mit den Deutschen wegen dumping Preisen und Patentrechten kämpfen.
    Diese, Aids besiegende Säure, hilft auch bei Krebs, diesbezüglich jedoch (aus genetischen Gründen) nicht bei allen.
    Empirisch sind diese Heilungsprozesse bereits bewiesen. Die Markttechnik ist Problem.
    • just sayin' 05.02.2020 13:43
      Highlight Highlight danke für den hinweis.
      darüber googlen ich muss
  • De-Saint-Ex 05.02.2020 13:15
    Highlight Highlight Faktencheck? Niedlich... Fakten interessieren Trump-Anhänger nicht die Bohne... je dreister seine Behauptungen/Lügen umso tosender ihr Applaus. Kennen wir aus den 30er Jahren...
  • Eskimo 05.02.2020 12:56
    Highlight Highlight Wer seine Ziele erreicht, hat sie zuwenig hoch gesteckt. Etwas mehr Überzeugung, Tatendrang und Optimismus würde uns allen gut tun und weiterbringen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.02.2020 13:28
      Highlight Highlight Und wenn er sie nicht erreicht hätte, wären wohl ganz simpel die Demokraten schuld daran gewesen.
    • Magnum 05.02.2020 15:52
      Highlight Highlight Was hat ein pathologischer Lügner mit zu tief gesteckten Zielen zu tun? Pasta wird nicht gar, nur weil ein Grossmaul behauptet, dass das Wasser 100°C warm sei. Und Optimismus hat nichts mit Beschönigung zu tun oder damit, sich mit fremden Federn zu schmücken.
  • B-Arche 05.02.2020 12:32
    Highlight Highlight Wie Republikaner-Wähler in den USA bzw deren Wähler "AIDS" bekämpfen würden wenn man sie liesse ist einfach.
    Verbot von Homosexuellen Handlungen, Ehebruch strafbar, Förderung der Keuschheit vor der Ehe, arrangierte Ehen, Bibel und Kirche als Pflicht, Erlaubnis für Arbeitgeber Homosexuelle zu entlassen wenn sie sich nicht umtherapieren lassen wollen.
    Internierungslager für HIV-Infizierte. Verbot der Kuppelei.

    Dorthin will Trumps Wählerbasis.
    • Fisherman 05.02.2020 13:20
      Highlight Highlight Da haben sie recht. Aber selbst damit würde er HIV Ansteckungen nicht auf Null bringen. Siehe Prohibition.
  • THEOne 05.02.2020 12:31
    Highlight Highlight es stimmt, der wirtschaft gehts besser, aber ned wegen trump.

    es stimmt, die mauer wird gebaut, nur nutzen wird sie nix.

    es stimmt, sie beuten ihr land aus mit bodenschätzen via fracking und verdrecken ihr eigen land. die quittung dafür kommt bestimmt.

    es stimmt, es gibt weniger drogentote. nur reden wir da von der statistik der illegalen drogen. in den usa darf vom arzt der übelste scheiss von medis verschrieben werden und haben sich damit ein riesen suchtproblem erschaffen.

    ihr seht, ausser schall und rauch nix dahinter, so wies sich gehört für trump
  • Basti Spiesser 05.02.2020 12:25
    Highlight Highlight Aso mehr oder weniger stimmen seine Fakten... ;)
    • Kyle C. 05.02.2020 12:57
      Highlight Highlight Der Faktencheck sagt im Wesentlichen aus, dass die Veränderungen tatsächlich vorhanden sind, in den meisten Fällen das aber nicht sein Verdienst ist. Was ja nicht schlimm wäre, würde er sich nicht dauernd als der alleinige Retter der Menschheit sehen. Kurz, Trump schmückt sich da zu oft und zu gerne mit fremden Federn.
    • MAOAM 05.02.2020 13:13
      Highlight Highlight Donald Duck hat behauptet.
      Die Fakten checkt Watson.
  • m:k: 05.02.2020 12:16
    Highlight Highlight Faktencheck ist vergebene Liebesmüh. Trump hat in seiner Amtszeit eindrücklich bewiesen, dass es seinen Wählern weder um Fakten noch um irgendeine moralische Grundhaltung geht. Er zeigt die Heuchelei der Konservativen schön auf. Das religiöse Getue, die "Law-and-Order"-Mentalität oder das Defizit sind nur Talking Points wenn die Demokraten an der Macht sind. Frühere Republikaner gaben sich etwas Mühe die Heuchelei zu verdecken. Trump versteckt nichts und gewinnt trotzdem an Support. Er hat gezeigt, dass es nur um Floskeln und die Show geht. Fakten können da zurecht gebogen werden bis es passt.
    • ravendark 05.02.2020 12:46
      Highlight Highlight Ja, schliesslich ist Trump der Verdrehte Gottes - wie der Papst im Mittelalter. Da zählen keine Fakts. Hauptsache ist, dass er und seine moralisch künstlichen "Freunde" mit Krieg, Öl, Erpressung, Sanktionen usw. mehr verdienen als vorher. Es geht wirklich nur darum.
      Augen auf.
  • Tomtom64 05.02.2020 11:56
    Highlight Highlight Und das Unglaubliche ist, dass er trotz seiner bestenfalls zurecht gebogenen Darstellungen und all seiner Lügen wiedergewählt wird.
  • just sayin' 05.02.2020 11:55
    Highlight Highlight mit anderen worten alle von trump genannten fakten stimmen?

    und das mit der aids-epidemie werden wir wohl erst 2030 sehen...
    • Arts 05.02.2020 14:06
      Highlight Highlight Das mit der Aidsepidemie stammt doch von der UN?

      Die Pläne der Vereinten Nationen (UN) , die Aids-Epidemie bis zum Jahr 2030 zu beenden
    • just sayin' 05.02.2020 16:02
      Highlight Highlight @Arts

      und rate mal wer da den löwenanteil finanziert.

      "The United States remains the world’s largest donor for HIV by far, disbursing US$5.8 billion last year, and also ranks first in disbursements relative to the size of each donor’s economy. The next largest donors are the United Kingdom (US$605 million), France (US$302 million), the Netherlands (US$232 million) and Germany (US$162 million)."
      https://www.unaids.org/en/keywords/donors
  • Evan 05.02.2020 11:53
    Highlight Highlight Und vermutlich kürzt er gleichzeitig der Forschung das Budget
    • Auric 05.02.2020 12:17
      Highlight Highlight Wenn man den Forschern und den Firmen immer neue Auflagen macht beschleunigen auch ganz viele Forschungsmillarden nix.

  • Don Alejandro 05.02.2020 11:50
    Highlight Highlight Der Spiegel beschreibt seine Rede treffend: "Mehr geleistet als der liebe Gott". Was würde die Welt bloss ohne den Überflieger Donny tun? Ketzerisch gesagt, würde sie auch gut ohne ihn auskommen. Psst, nicht weitersagen!
  • Clife 05.02.2020 11:49
    Highlight Highlight Danke Trump, dass er uns vor den Marsmenschen beschützt. Ein wahrer Hero
  • MeinAluhutBrennt 05.02.2020 11:49
    Highlight Highlight Fakten Fakten Fakten


    Hoecker sie sind raus!
  • Bert der Geologe 05.02.2020 11:48
    Highlight Highlight Also keine Lügen? Nur Uebertreibungen, wie sich das für einen guten Staubsaugervetreter geziemt. Er muss für seine Wiederwahl nur weiterhin gut Staubsauger verkaufen, den Rest erledigen die Demokraten für ihn.
    • Peter Normalsterblicher Muster 05.02.2020 13:26
      Highlight Highlight Was der wohl mit seinen Staubsaugern so macht? Seine Haare könnten Hinweise liefern.
  • MartinZH 05.02.2020 11:47
    Highlight Highlight Fakt ist: Während die Wachstumsraten in den USA noch ansehnlich sind, fällt die wirtschaftliche Entwicklung in Europa flau aus.

    Nur das vergangene Jahr zu betrachten, greift zu kurz: Man muss das Wachstum einer gesamten Amtsperiode betrachten und dann vergleichen.

    Die Schweiz kommt mit maximal 3 bis 4 Prozent voran, während die USA in demselben Zeitraum beinahe 10 Prozent schaffen.

    Solche Zahlen und Prozentpunkte darf man nie absolut betrachten, man muss sie immer in einen Kontext (Vergleich) stellen.

    Ein Vergleich mit den 80er-/90er-Jahre ist nicht legitim – das waren ganz andere Zeiten!
    • ursus3000 05.02.2020 12:19
      Highlight Highlight Die Schweiz hat ein Plus im Staatshaushalt die USA ein Defizit von 1 000 000 000 000 Dollar . Mit so vielen Subventionen müssten die ja über10 % haben pro Jahr . Da wirtschaften ja die Griechen noch besser
    • HabbyHab 05.02.2020 12:41
      Highlight Highlight Wieso wird alles nur in Wachstum, Wachstum und noch mehr Wachstum gemessen? Den Leuten geht es schlechter, schlechter und schlecher.
    • MartinZH 05.02.2020 13:07
      Highlight Highlight Man darf die Staatsverschuldung nicht dem Staatshaushalt gleichsetzen... 😂

      Ich fokussiere aber auf das Wirtschaftswachstum, bzw. auf die Wachstumsraten.

      Es geht also um das Bruttoinlandsprodukt. Für einen vernünftigen Vergleich muss man die Staatsverschuldung in % des Bruttoinlandprodukts (Schuldenquote) betrachten.

      Hier steht die Schweiz mit rund 30% ganz gut da, auch wenn die Staatsverschuldung 2017 rund 196 Milliarden Franken betrug.

      Die Staatsverschuldung alleine ist kein guter Indikator. Man nehme nur Japan..! 😉

      Mit viel Fremdkapital ist der Leverage-Effekt auch viel grösser! 😉👍
  • Cpt. Jeppesen 05.02.2020 11:41
    Highlight Highlight Hatte er nicht erst letztes Jahr versprochen den Krebs zu besiegen? Wie ist denn der Status da? Ach, hat er wahrscheinlich schon wieder vergessen.
    • Peter Normalsterblicher Muster 05.02.2020 11:51
      Highlight Highlight Donald vergisst nie, Obama und Hillary sind schuld!
    • häxxebäse 05.02.2020 12:01
      Highlight Highlight Aids oder krebs - jacke wie hose bei trump... 😑
    • m:k: 05.02.2020 12:06
      Highlight Highlight Er hätte es bestimmt geschafft, aber leider haben die Linken zu viele Windräder gebaut. Diese verursachen ja bekanntlich Krebs aus.
      (Quelle: Donald J. Trump)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steimolo 05.02.2020 11:39
    Highlight Highlight das anti trump blättchen schiesst aus allen rohren 😂
    • ravendark 05.02.2020 12:53
      Highlight Highlight Ja, wir mögen keinen 12-jährigen als Leader, der weder die USA gut kennt, noch weiss, wo Europa liegt.
      Pinocchio Trump wird die USA an die Wand fahren.
      Das wird aber erst sein NachfolgerIn erfahren.
      Weil doofie Trump lügt und lügt und lügt und lügt, das es die meisten Amis auch glauben.
      Tja, hätte man bloss mehr in Bildung als in die Kriege der vergangenen 70 Jahre investiert.
      Dumm gelaufen für Amerika -
      dem Terroristen #1 - "Die Verbrechen der USA" ist eine super Doku und Augenöffner.
      Die USA haben in den letzten Jahrzehnten dutzende Länder kaputt gemacht.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.02.2020 13:05
      Highlight Highlight Kannst du denn mit klaren, und nicht alternativen, Fakten belegen, dass das, was in diesem Artikel aufgeführt wurde, nicht stimmt?
      Oder oder ist das lediglich deine subjektive Wahrnehmung?
    • Bruuslii 05.02.2020 18:32
      Highlight Highlight ravendark, welchen 12-jährigen meinst du? meinst du das riesen-👶?
  • Peter Normalsterblicher Muster 05.02.2020 11:37
    Highlight Highlight Er hat vergessen zu erwähnen, das grösste und lauteste Maul aller Zeiten für sich verbuchen zu können, selbst wenn sein Gemotze und Gejammere manchmal auch jeglicher Sinnhaftigkeit entbehrt, im Wegschubsen und Rumplagören bleibt er für immer der King Donald.
  • Count Suduku 05.02.2020 11:33
    Highlight Highlight Hui da stimmt für trumpsche Verhältnisse aber ganz viel
    • DieFeuerlilie 05.02.2020 12:33
      Highlight Highlight Klar. War ja auch eine Teleprompter-Rede, die Andere für ihn geschrieben haben..
      Und deshalb hat der Inhalt mit Trumps Denke leider nur ganz wenig zu tun..

      An seiner nächsten Rally -oder sogar schon heute nach dem Abschluss des Impeachment-Verfahrens- wird man wieder den echten, grössenwahnsinnigen Narzissten und Profilügner pur ‘geniessen‘ dürfen.

  • Klaus07 05.02.2020 11:31
    Highlight Highlight Für was ein Faktencheck? Jedes zweite Wort von Trump ist gelogen!
  • Der Buchstabe I 05.02.2020 11:27
    Highlight Highlight @Donald Trump: Ach chum, häb doch der Latz.
    • Auric 05.02.2020 12:19
      Highlight Highlight Der ist gewählter POTUS

      was bist Du?
    • Der Buchstabe I 05.02.2020 13:01
      Highlight Highlight @Auric ich bin jemand, der abends mit einem guten gewissen schläft, weil er ohne lügen, rassismuss, sexismus, dafür mit genügend kompetenzen für seinen job durch den tah kommt. Ich bin jemand der die schnauze voll hat von machtmisbrauch, manipulationen und vertuschten verbrechen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.02.2020 13:07
      Highlight Highlight Kann jeder werden, der den richtigen genug Geld bezahlt.
      Selbst einer wie Trump, der nicht mehr als kreditwürdig eingestuft wird und sechs mal Pleite ging.
    Weitere Antworten anzeigen

Smart Farming

Jeder Schweizer Bauer hat 2,6 Traktoren. Aber hey – das ist nicht zu viel!

Die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist: Wie viele Traktoren braucht ein Schweizer Landwirt? Und die Antwort ist 42. Naja fast, genau genommen sind es 2,6 Traktoren.

Nun ja, mit einem durchschnittlichen jährlichen Einkommen von 52'000 Franken pro Arbeitskraft (im Berggebiet sogar nur 39'000 Franken) wüsste wahrscheinlich jeder Schweizer Landwirt Besseres anzufangen, als einen neuen Traktor zu kaufen, der rund 100'000 Franken kostet. Aber schauen wir doch mal, welche und wie viele Traktoren die Schweizer Bauern fahren.

Die Luzerner Agronomin und «Milchprinzessin» Jasmine Baumann (31) zum Beispiel fährt einen John Deere 6125 R von 2013. Der Traktor ist mit …

Artikel lesen
Link zum Artikel