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Britain's Prime Minister David Cameron delivers his keynote address at the annual Conservative Party Conference in Manchester, Britain October 7, 2015.  REUTERS/Suzanne Plunkett

Cameron an der jährlichen Konferenz der Konservativen.
Bild: SUZANNE PLUNKETT/REUTERS

Watsche für Cameron: Britisches Unterhaus will Syrien nicht bombardieren



Die Pläne des britischen Premierministers David Cameron zur Ausweitung des Militäreinsatzes gegen die Extremistenorganisation Islamischer Staat auch auf Syrien haben einen Rückschlag erlitten. Der zuständige Ausschuss des Unterhauses lehnt Luftangriffe ab.

Eine Ausweitung der Angriffe auf syrisches Gebiet solle es solange nicht geben, bis der Westen eine umfassende und erfolgsversprechende Strategie im Kampf gegen die Extremisten und zur Beendigung des Bürgerkriegs entwickelt habe, heisst es in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme des Ausschusses.

Cameron hatte sich für Angriffe auch in Syrien stark gemacht. Bislang greifen britische Kampfjets Ziele der Extremisten im Irak an und liefern den Alliierten Informationen zur Aufklärung des syrischen Luftraums. (dwi/sda/reu)

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